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Das Vorhaben: Partnerprozess "Gesundheit für alle"

Was wir machen - gemeinsamer Lernprozess:

Kom­mu­nen haben bereits vielfältige Unterstützungsangebote für  Menschen in schwieriger sozialer Lage etabliert und leisten damit einen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Doch oft laufen viele Unterstützungsangebote, beispielsweise aus den Gesundheitsämtern, der Jugendhilfe und dem Bildungsbereich, ohne Abstimmung nebeneinander her. Der Aufbau von "Präventionsketten" soll dazu beitragen, diese wichtigen Angebote und Ansätze über Ressortgrenzen hinweg aufeinander abzustimmen und bedarfsgerechte Unterstützungsangebote sicher zu stellen. Wie dies gelingen kann, ist das Thema des Partnerprozesses.

Ziele des kommunalen Partnerprozesses „Gesundheit für alle“

  • ein gesundes und chancengerechtes Leben von Menschen jeden Alters zu fördern
  • Kommunen bei Aufbau und Umsetzung von integrierten kommunalen Strategien (Präventionsketten) zu unterstützen
  • vorhandene Kenntnisse, Erfahrungen sowie Ressourcen bundesweit sichtbar und zugänglich zu machen
  • Zusammenarbeit, einen gemeinschaftlichen Lernprozess und den fachlichen Austausch zur Förderung der Gesundheit von Menschen jeden Alters über Ressortgrenzen hinaus zu stärken

Der Aus­tausch zwi­schen Kom­mu­nen wird im Partnerprozess z.B. durch regionale und bundesweite Fachveranstaltungen gefördert. Virtueller Aus­tausch ist im Rahmen der Online-An­ge­bo­te des Partnerprozesses auf inforo online mög­lich. Das Por­tal er­leich­tert den Zu­gang zu Er­fah­rung­en und Erkenntnissen anderer Kom­mu­nen, wel­che Sie hier un­ter anderem als Materialien und „Werkzeuge“ gebündelt fin­den.
Darüber hinaus er­hal­ten im Partnerprozess aktive Kom­mu­nen verschiedene Formen der  fachlichen Be­glei­tung und Un­ter­stüt­zung, bei­spiels­wei­se in Form von Arbeitspapieren und Fachinformationen oder durch An­ge­bo­te der Qualitätsentwicklung wie die Good Practice Werk­stät­ten.  Für die Un­ter­stüt­zung auf Lan­des­ebe­ne sind die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Ihre ersten An­sprech­part­ner.

Unterstützungsangebote im Partnerprozess

  • Förderung des bundesweiten Austausch
  • Fachliche Begleitung und Qualifizierung
  • Unterstützung durch starke Partner

Ein Vorhaben mit starken Partnern

Initiiert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wird der Partnerprozess im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit und in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag) und dem Gesunde-Städte-Netzwerk (GSN) durchgeführt.
Als Zusammenschluss von über 65 Institutionen und Organisationen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung schafft der Kooperationsverbund den fachlichen Rahmen und unterstützt den Prozess als Schnittstelle zwischen Praxis, Wissenschaft und politischer Entscheidungsebene.

Koordinierungsstellen "Gesundheitliche Chancengleichheit" in den Bundesländern

Der Partnerprozess wird durch die Koordinierungsstellen in den Bundesländern koordiniert und begleitet. Die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit be­ra­ten Kom­mu­nen, un­ter­stüt­zen auf der Lan­des­ebe­ne die Vernetzung in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und tra­gen zur Wei­ter­ent­wick­lung der Pra­xis bei. Sie setzten sich da­für ein, das The­ma Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zu stär­ken. Mehr zu den Koordinierungsstellen fin­den Sie hier.

Teilnehmende Partnerkommune

Der Partnerprozess ist ein ste­tig wachsendes Netz­werk, das in­zwi­schen be­reits 50 offizielle Partnerkommunen verzeichnen kann. Darüber hinaus be­tei­li­gen sich weitere Kom­mu­nen an dem Online-Austausch.

Als neueste Partnerkommune begrüßen wir Bamberg.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Partnerprozess, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.