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Pra­xisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Sie ermöglicht es, Adressen und Beschreibungen entsprechender Angebote zu recherchieren, die eigene Arbeit darzustellen und zu reflektieren, sowie Erfahrungen mit anderen Akteurinnen und Akteuren zu teilen.

Nutzen Sie die Praxisdatenbank für Ihre Arbeit!

Tragen Sie Ihr Angebot kostenlos unter Mein Angebot ein und bereichern Sie die Datenbank mit Ihren Erfahrungen aus der Praxis. Neben der Beschreibung Ihres Angebotes können Sie die eigene Arbeit anhand der Kriterien guter Praxis reflektieren und Ihre Erfahrungen mit anderen Praktikerinnen und Praktikern teilen. Im Zuge einer inhaltlichen Weiterentwicklung werden auch Angebote für die Gruppe der älteren Menschen stärker in die Praxisdatenbank integriert.

Recherche

Sie haben verschiedene Möglichkeiten für die Suche:

In der Datenbank finden Sie auch:

Mein Angebot

Praktikerinnen und Praktiker können mit einem Angebotseintrag in die Praxisdatenbank ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit aus Praxis, Wissenschaft und Entscheidungsträgern sichtbar machen. Darauf aufbauend ermöglicht ein Baustein zur Selbstreflexion die Weiterentwicklung des eigenen Angebotes.

Tragen Sie Ihr Angebot ein und reflektieren Sie im Anschluss Ihre Arbeit anhand der Kriterien Guter Praxis.

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Über die Praxisdatenbank

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten.

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Eintrag und zur Verwaltung von Einträgen in der Praxisdatenbank.


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Neueste Angebote

Ältere Migraten im Quartier - Anlaufstelle Gesundheit
-Implementierung einer Anlaufstelle Gesundheit im sozialbenachteiligten internationalen Stadtquartier Biebrich -BauHof der Caritas mit niederschwelligem Beratungs-, Begegnungs- und Informationszugang für ältere Migrantinnen und Migranten und betreuende Angehörige -Implementierung eines…

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Bildung kommt ins Gleichgewicht
Hintergrund: Aufbauend auf den Erkenntnissen des interdisziplinären Projektes "Schnecke - Bildung braucht Gesundheit" (Hessisches Kultusministerium 2007-2012) und den alarmierenden Zahlen von (Vor-) Schülerinnen und (Vor-)Schülern mit Gleichgewichtsschwierigkeiten bei gleichzeitiger…

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Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen Hagen
In dem Modellprojekt „Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen“, welches in Hagen und in Duisburg durchgeführt worden ist, lag der Fokus auf dem Schnittstellenmanagement zwischen Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung. Das Modellprojekt verfolgte das übergeordnete Ziel, ge­sund­heit­liche Risiken für…

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Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen Duisburg
In dem Modellprojekt „Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen“, welches in Hagen und in Duisburg durchgeführt worden ist, lag der Fokus auf dem Schnittstellenmanagement zwischen Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung. Das Modellprojekt verfolgte das übergeordnete Ziel, ge­sund­heit­liche Risiken für…

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AmigA - Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung
Das Projekt "AmigA" in Flensburg umfasst die drei Teilprojekte "AmigA-Klassik", "AmigA-Beratungszentrum" und "AmigA-u25-Projekt". Diese drei Teilprojekte sind An­ge­bo­te der Gesundheits- und Beschäftigungsförderung für Arbeitslose mit gesundheitlichen Einschränkungen,…

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Eltern-Infocafé
Auf dem Hintergrund des Modellprojekts "Traumfrauen" des Jobcenters und des Theaters der Altmark wurde mit jungen alleinerziehenden Müttern im SGB II-Bezug ein Theaterprojekt zur Selbstreflektion ihrer sozialen Situation durchgeführt. Daraus entstand das Bedürfnis, eine Struktur zur…

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tıp doc-Kommunikationshilfen für das Arzt-Patienten-Gespräch
Ziel der veröffentlichten Materialien ist die bessere Verständigung von Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, mit dem behandelnden Arzt. Dies wird mit dem tıp doc-Prinzip erreicht, bei dem eindeutige Bilder mit Untertiteln in mehreren Sprachen versehen sind. Bisherige…

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Gesundheit leben – Ge­sund­heits­för­de­rung bei Arbeitslosen in Marzahn-Hellersdorf
Langzeitarbeitslose erfahren häufig Stigmatisierung und können nur eingeschränkt am gesellschaftlichen Miteinander teilhaben. "Gesundheit leben“ fördert die Zusammenarbeit zentraler Institutionen, den Aufbau nachhaltige Strukturen im Bezirk und verbindet Ge­sund­heits­för­de­rung und…

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Kita und Schule - ein starkes Team
Hintergrund: Bereits in den ersten Lebensjahren wird ein Grundstock für die gesamte spätere Bildungsvita gelegt. Kein Schulunterricht kann ohne die notwendigen Vorerfahrungen der Kinder – schulische Vorläuferkompetenzen - seine Lehrpläne umsetzen. Bildungspläne einzelner Bundesländer weisen…

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Von Anfang an im Gleichgewicht. Bewegungs- und Gleichgewichtsprogramm für den Kindergarten nach Dorothea Beigel®
Hintergrund: Aufbauend auf den Erkenntnissen des interdisziplinären Projektes "Schnecke - Bildung braucht Gesundheit" (Hessisches Kultusministerium 2007-2012) und den alarmierenden Zahlen von (Vor-) Schülerinnen und (Vor-)Schülern mit Gleichgewichtsschwierigkeiten bei gleichzeitiger…

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

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Gesundheit Berlin-Brandenburg
Tel: 030-44319086  
E-Mail: praxisdatenbank
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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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