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Teil 6: Gesund und aktiv älter werden

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Gesundheit im Alter

Ältere Menschen besitzen viele Ressourcen und präventive Potentiale, welche bislang nur in geringem Maße ausgeschöpft werden. Dieses Kapitel gibt einen Einblick in verschiede Altersbilder, die demographische Entwicklung und ihre Bedeutung für die Kommunen, soziale Benachteiligung im Alter und die Gesundheit und Lebensqualität im Alter, die durch partizipative Projekte und soziale Teilhabe erheblich verbessert werden können.

Probleme und Ressourcen für ältere Menschen im Quartier erkennen

Das direkte Wohnumfeld ist für ältere Menschen von besonderer Bedeutung, da sie meist nicht mehr die Möglichkeit haben, Angebote wahrzunehmen, für die sie weite Wege zurücklegen müssen. Wie eine Bestandsaufnahme bereits vorhandener Angebote für ältere Menschen im Quartier gemacht werden kann, welche Kriterien für ein gesundheitsförderliches Quartier für Ältere von Bedeutung sind und welche Belastungen und Ressourcen ein Quartier bieten kann, wird in diesem Kapitel aufgezeigt.

Das Quartier für Ältere gesundheitsförderlich gestalten

Der Ausbau einer lokalen Angebotsstruktur, die Gestaltung eines komfortablen, sicheren und anregenden Wohnumfeldes, der Abbau von Barrieren und die Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens zählen zu den wichtigen Handlungsfeldern für Gesundheitsförderung für ältere Menschen im Quartier. Dieses Kapitel zeigt auf, wie diese Maßnahmen verwirklicht werden können, welche Projekt- und Netzwerkpartner angesprochen werden können und wie die Zielgruppe der benachteiligten älteren Menschen am effektivsten zu erreichen ist.

Prävention lohnt sich in jedem Alter

Prävention und Gesundheitsförderung sind für die Gruppe der älteren Menschen und gerade bei bereits bestehenden Einschränkungen besonders wichtig. Sie können dazu beitragen Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag zu erhalten und das Entstehen einer Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Dieses Kapitel geht auf Lebensbereiche wie Bewegung, Ernährung und Pflege, aber auch auf Krankheitsbilder wie Demenz und Depression ein, die im Alter von Bedeutung sind und ein hohes präventives Potential aufweisen. Die mit ihnen verbundenen Möglichkeiten, gesundheitsförderlich Einfluss nehmen zu können werden erläutert ebenso wie Früherkennungsangebote und die Problematik der Arzneimittelversorgung im Alter.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas.

Links zu den Themen "Gesund und aktiv älter werden"

Hier finden sich nützliche Informationen, Adressen von Datenbanken, praktische Hinweise, Beispielprojekte und mögliche Partner.

Quellennachweise

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 6: Gesund und aktiv älter werden

Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"

Teil 6: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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