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Gesundheitsförderung im Quartier

Ein in der Ot­ta­wa Char­ta be­nanntes vor­rangiges Handlungs­feld der Gesundheits­förderung ist die Schaf­fung gesunder Lebens­welten. Wichtige Orte die­ser sozialraum­orientierten Gesundheits­förderung sind Stadt­teile und (Wohn-)­Quartiere, in de­nen sich Bel­astungen wie hohe Arbeits­losigkeit, schlechte Wohn­bedingungen, hohes Verkehrs­aufkommen und nur we­nige Grün- und Spiel­flächen so­wie we­nig soziale Unter­stützung bün­deln. Hier ar­bei­ten be­reits ei­ne Rei­he von Programmen und Netz­werken, die auf die Ver­bes­se­rung der Lebens­bedingungen ab­zie­len. Diese sind oft­mals im Feld der Stadt­entwicklung und Ge­mein­wesen­arbeit angesiedelt und bie­ten gute Anknüpfungs­möglichkeiten, um sektoren­übergreifend gesundheits­fördernde Inter­ventionen und Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln und umzusetzen.

Hintergründe, Daten und Materialien

Gute Praxis konkret

Bildmarke PraxisdatenbankGood Practice-Kriterien ermöglichen die Bewertung nachahmenswerter Konzepte. Sie dienen auch als Anregung und Orientierung zur Entwicklung gesundheits­förderlicher Maß­nahmen mit Anwohner/innen und Akteuren im Quartiers­gebiet oder im Stadtteil.

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Arbeitshilfen

In den Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" sind eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier zusammen­gestellt. Diese ermöglichen die praktische Unter­stützung der Projekt­entwicklung vor Ort. Die kommende Ausgabe widmet sich sektoren­übergreifender Zusammen­arbeit im Quartier und in der Kommune.

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Aktuelles

Ohne Moos nix los!? Die Kunst, Förderer zu finden und zu binden

Erfolgreiche Instrumente für Fundraising in Kommunen und Quartieren

04.01.2017 – Melanie Schieck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

Wer kennt das nicht: In Kom­mu­nen, Städten und Dörfern gibt es wunderbare Menschen, die geniale Ideen haben und das Leben vor Ort für Groß und Klein, Jung und Alt und ganz im Sinne der Ge­sund­heit(sförderung) ge­stal­ten wol­len. Diese Akteure en­ga­gie­ren sich in unterschiedlichen Ein­rich­tung­en mit viel Ein­satz und den­noch fehlt es für die Um­set­zung der Ideen häufig am nö­ti­gen Klein­geld. Der Um­bau des Jugendclubs, ein The­a­ter­stück in der Be­geg­nungs­stät­te, der neue Männer-Kochkurs oder der langersehnte Fahr­dienst zum Einkaufsmarkt im Nach­bar­dorf - oh­ne Moos ist da oft gar nichts los!

Schlagwörter: Fundraising, Kommunen … weiter


Werk­statt: Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier stär­ken

25.11.2016 – Danielle Dobberstein, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Tina Hilbert, Gesundheit Berlin Brandenburg

Die Ber­li­ner Clearingstelle Ge­sund­heit für Quartiere der Sozialen Stadt lud am 3. No­vem­ber 2016 Quartiersmanager/-in­nen und Vertreter/-in­nen der bezirklichen Ge­sund­heitsstellen (QPKs) in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Um­welt ein. Schwerpunkte waren die An­wen­dung der zwölf Good Practice-Kriterien in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung so­wie der Leit­fa­den Prä­ven­ti­on der Gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV).

Schlagwörter: Prävention, Qualität, Soziale Stadt … weiter


Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen - Bildung im Quartier gestalten

Das Bildungszentrum Tor zur Welt in Hamburg-Wilhelmsburg stellt sich vor

21.10.2016 – Theda von Kalben, Bildungszentrum Tor zur Welt

Das Bildungszentrum Tor zur Welt ist ei­ne Gemeinschaftseinrichtung schulischer und nicht-schulischer Part­ner. Durch vielfältige An­ge­bo­te und enge Zu­sam­men­ar­beit soll die Bildungs- und Gesundheitssituation in ei­nem be­nach­tei­lig­ten Stadt­teil verbessert wer­den.

Schlagwörter: Bildung, Präventionsketten, Sozialraum … weiter


Kommunale Gesundheitsförderung - Brückenbauer in Stadt und Land

Bundesweites Austauschtreffen zur Prozessbegleitung in der Kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung

30.09.2016 – Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

In den vergangenen Jahren sind einige Begleitformate zur kontinuierlichen Unterstützung der Prozesse in den Kommunen entstanden. Um einen Überblick über die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Begleitformate zu erhalten und um den Erfahrungsaustausch zu fördern, lud die AGETHUR im Frühjahr diesen Jahres zu einem bundesweiten Austauschtreffen ein.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Strukturaufbau, Vernetzung … weiter


Pflege ohne Obdach: Wer pflegt Herrn K.?

Wie Wohnungslosenhilfe und Pflegesystem besser kooperieren und damit obdachlosen Männern und Frauen helfen können - Neue Broschüre der Koordinierungsstelle Hamburg

24.02.2016 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Wohnungslose Männer und Frauen leiden bereits in jungen Jahren häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig, die durch geeignete Pflegeleistungen gelindert oder geheilt werden könnten. Sie sind meist jünger oder mobiler, manchmal auch suchtmittelabhängig oder psychisch krank - und scheinen weder in das System der Pflegestufen noch in die Abläufe eines Pflegedienstes oder Pflegeheimes zu passen.
Noch aber sind Pflegesystem und Wohnungslosenhilfe zu wenig miteinander verzahnt. Die Broschüre „Wer pflegt Herrn K.?“, herausgegeben von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg, will Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Pflege und Wohnungslosenhilfe für das Thema sensibilisieren. Gute Praxisbeispiele geben Anregungen für integrierende Konzepte.

Schlagwörter: Broschüre, Pflege, Wohnungslose … weiter


Kommunal- und landespolitische Teilhabe Älterer mit Migrationserfahrung

12.02.2016 – Sarina Strumpen, Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe

Das Kom­pe­tenz Zen­trum Interkulturelle Öff­nung der Al­ten­hil­fe (kurz: kom•zen) setzt sich als zuwendungsfinanziertes Stabsprojekt  der Senatsverwaltung für Ge­sund­heit und Soziales für ei­ne interkulturelle Öff­nung der Al­ten­hil­fe gesamtstädtisch und in den einzelnen Bezirken ein. Durch sei­ne Schnittstellenfunktion vernetzt und vermittelt es zwi­schen Ak­teu­rin­nen und Akteuren aus Verwaltung, Politik, Migranten(selbst)organisationen und Anbietern von Al­ten­hil­feleistungen.

Schlagwörter: Kommunen, Migration, Ältere … weiter


"Lebenslagen gestalten - das Präventionsgesetz umsetzen"

Tagung der Diakonie am 8. Dezember 2015 in Berlin

03.02.2016 – Lea Winnig, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Tomas Steffens, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband

Die ge­mein­same Fachtagung der Di­a­ko­nie Deutsch­land - Evangelischer Bundesverband und des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit informierte über wesentliche Inhalte des Präventionsgesetzes und gab An­lass, ge­mein­sam über Chan­cen und Herausforderungen im Zu­sam­men­hang mit seiner Um­set­zung zu dis­ku­tie­ren. Herzstück der Ver­an­stal­tung bildeten fünf Workshops zu verschiedenen Settings der Ge­sund­heits­för­de­rung.

Schlagwörter: Fachtagung, Prävention, Präventionsgesetz … weiter


Dokumentation des Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Wohnen im Alter" am 03.12.2015 in Dortmund

05.01.2016 – Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Der vierte und in diesem Jahr letz­te Work­shop zur „Ge­sund­heits­för­de­rung mit älteren und für ältere Menschen“ fand am 03.12.2015 in Dort­mund statt. Rund um das The­ma „Wohnen im Al­ter“ bewegten sich die Impulse, Praxisbeispiele und die intensiven Diskussionen der rund 40 Teilnehmenden. Akteure aus den Bereichen Soziales, Seniorenarbeit, Woh­nungs­bau, Ge­sund­heit und Quartiersarbeit fanden sich zu einem regen Er­fah­rungs­aus­tausch in Dort­mund zu­sam­men.

Schlagwörter: Kommunen, Wohnen, Ältere … weiter


Integrierte Handlungskonzepte: Stadtentwicklung und Gesundheit gemeinsam für eine lebenswerte Kommune

Workshop im Rahmen des 9. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik "Städtische Energien - Integration leben"

04.11.2015 – Lea Winnig, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Auch in diesem Jahr hat der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sich mit einem Work­shop am Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik (16.-18.9. in Leipzig) beteiligt. Mit seiner Beteiligung möchte der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Impulse für den Aus­tausch zwi­schen den Fachbereichen Stadtentwicklung und Ge­sund­heits­för­de­rung set­zen.

Schlagwörter: Dokumentation, Good Practice, Soziale Stadt, Sozialraum, Stadtentwicklung … weiter


Sterben ohne Obdach - Brauchen wohnungslose Menschen Sterbebegleitung?

Arbeitskreis Wohnungslosigkeit und Gesundheit der HAG lädt zu Diskussionsrunde im Rahmen der Hamburger Hospizwoche ein

28.10.2015 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Andreas Struppek, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Brauchen wohnungslose Menschen Sterbebegleitung?
Das In­te­res­se sich im Rahmen der Hamburger Hospizwoche mit dem The­ma Sterben oh­ne Ob­dach auseinanderzusetzen war groß: Über 40 Personen aus dem Be­reich des freiwilligen Engagements, der medizinisch-pflegerischen Versorgung und der Wohnungslosenhilfe besuchten am 13. Ok­to­ber 2015 die Ver­an­stal­tung des Arbeitskreises „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ der Koordinierungsstelle „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ Hamburg im Ge­sund­heitszentrum St. Pauli.

Schlagwörter: Sterbebegleitung, Wohnungslose … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Ar­beit der Ko­or­di­nie­rungs­stel­len Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit im Bereich der Gesundheitsförderung im Quartier finden Sie hier.

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Gedächtnistraining
Bei diesem Gedächtnistraining handelt es sich um Aktivierung der Wortfindung, Merkfähigkeit,…


Fit bis ins Alter 50+
Gymnastik und Tanz für ältere Menschen, die keine Vereinsbeiträge aufbringen können, Geselligkeit,…


Diakonie Haltestelle Pankow/Weißensee - Perspektiven für Menschen mit Demenz, Menschen mit einer psychischen Erkrankung und/oder einer somatischen Erkrankung
Alltagsunterstützende An­ge­bo­te für pflegebedürftige Menschen Besuchsdienst und Betreuungsgruppen-…

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Ansprechpartner

Lea Winnig, Ihre Ansprechpartnerin zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
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