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03.04.2018

Gesundheitsförderung in Kommunen

Synopse zu Qualitäts- und Förderkriterien für Gesundheitsförderung und Prävention im Kommunalen Raum

Sabine Köpke, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Schlagwörter:Gesundheit, Good Practice, Kommunen, Qualitätsentwicklung

Das im Jahr 2015 verabschiedete Prä­ven­ti­onsgesetz be­tont, dass so­zi­al benachteiligte und vulnerable Menschen in ihren Lebenswelten vor Ort, wie z.B. in Kitas, Schulen, Betrieben, Jugendeinrichtungen, Sportverei­nen und anderen Settings, erreicht wer­den sollen. Die Kom­mu­ne umgreift als sogenanntes „Dachsetting“ viele die­ser Lebensbereiche und hat als Verwaltungseinheit ei­ne politische Entscheidungskompetenz. Durch ein ressortübergreifendes und vernetztes Vorgehen sollen Ge­sund­heit, Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on als Querschnittaufgabe verschiedener Akteure in­ner­halb der Kom­mu­ne verstanden und angegangen wer­den. In der Bundesrahmenempfehlung der nationalen Prä­ven­ti­onskonferenz wer­den Handlungsfelder und Ziele konkretisiert und ein koordiniertes Vorgehen der Sozialversicherungsträger bei der finanziellen und fachlichen Un­ter­stüt­zung örtlicher Akteure angestrebt.

Bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von Projekten, Programmen und Maß­nah­men in der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung ist die Einhaltung von Qualitätskriterien wich­tig. Das Arbeitspapier stellt, ausgehend von den „Zwölf Qualitätskriterien guter Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit, diese Qualitätskriterien mit den Schnittstellen zum Leit­fa­den Prä­ven­ti­on des GKV Spitzenverbandes, zu den Bundesrahmenempfehlungen der Nationalen Prä­ven­ti­onskonferenz und dem Leit­fa­den Soziale Stadt - Rheinland-Pfalz des Ministeriums des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz in ei­ner Sy­nop­se dar.

Die Synopse als Onlineversion fin­den Sie hier.

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