Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

03.02.2011

Wirkschaft für das Gemeinwesen gewinnen. Neue Entwicklungspartnerschaften für die Soziale Stadt

Dokumentation der Fachkonferenz vom November 2010 in Frankfurt am Main

Stefan Bräunling, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Schlagwörter: Soziale Stadt

Die zukunftsfähige Gestaltung der Städte ist vor dem Hintergrund der Entflechtung von Stadt und Ökonomie und der Zunahme strukturschwacher Stadtquartiere zur besonderen Herausforderung geworden. Kompetenzen und Ressourcen müssen gebündelt werden. So entstehen beispielsweise strategische Partnerschaften zwischen Staat und Kommune einerseits und Akteuren wie Sozialträgern, privaten Eigentümern und der Wirtschaft andererseits.
Die Agentur für gesellschaftlich nützliche Qualifizierung und Beschäftigung im Sprengelkiez (Berlin-Wedding) stellt ein Beispiel dar, wie durch Beschäftigungsförderung und Förderung der lokalen Ökonomie kooperative Quartiersentwicklung gelingt und mittelbare Wirkungen im Bereich der Gesundheitsförderung erzielt werden. Indem Erwerbslose Menschen wieder zu Arbeit und Orientierung finden, eröffnet die Agentur neue Möglichkeiten der individuellen, beruflichen und sozialen Integration von Erwerbslosen im sozialen Nahraum. Sie ist im Gemeinwesenzentrum „SprengelHaus“ angesiedelt.
Diese Anknüpfung an vorhandene Kommunikationsstrukturen wird als besonders hilfreich gewertet und kann konzeptionell auf weitere Quartiere übertragen werden.
Neben der individuellen Begleitung von Erwerbslosen unterstützt die Agentur vor allem vorhandene Projekte und Netzwerkstrukturen und entwickelt diese weiter. Ziel ist es, eine dauerhafte Infrastruktur für das Quartier zu entwickeln, um nachhaltige Beschäftigung im Stadtteil zu fördern. Besonders wichtiger strategischer Partner ist die Stadtteilgenossenschaft Wedding eG.
Für ein sozial benachteiligtes Stadtquartier ist es bedeutsam, lokale ökonomische Strukturen zu stärken und vorhandenes soziales Engagement zu stützen. Die Wirtschaft muss als zuverlässiger Partner gewonnen und in die Quartiersentwicklung eingebunden werden, um stabile Strukturen herzustellen. Die Wohnungswirtschaft ist bereits sehr engagiert, da sie nicht ohne weiteres aus einem Quartier abwandern kann und ein großes Interesse am Zustand ihrer Liegenschaften hat. Generell gilt: Gute Geschäfte können langfristig nur in einem guten Umfeld getätigt werden.

Die Dokumentation der Fachkonferenz ist hier als PDF-Datei verfügbar.

Zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Tel. 030 / 443190-74
Fax 030 / 443190-63
Kontakt per E-Mail

Weitere Beiträge

Kommunaler Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!" gestartet

Der Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!", initiiert durch die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) in Zu­sam­men­ar­beit mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Ge­sun­de …

Ak­tiv wer­den für Ge­sund­heit - Arbeitshilfen für Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier: aktualisierte Fas­sung nun auch on­line!

Die Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" sind eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier. Diese ermöglichen die praktische …

… weitere Beiträge von
Stefan Bräunling, MPH

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.