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12.03.2010

Teilnehmerschulen für das Finale des Deutschen Präventionspreises 2010 nominiert

Schlagwörter: Prävention, Schule

13 von über 400 Teilnehmerschulen aus ganz Deutschland sind im Rahmen des Deutschen Präventionspreises für das Finale am 15. Juni 2010 in Berlin nominiert worden. Bis zum 11. Januar 2010 konnten sich Schulen für den Preis unter dem Motto „Gesund aufwachsen - Ganzheitliche Gesundheitsförderung von Heranwachsenden in der Sekundarstufe I“ bewerben. In den kommenden Wochen werden die nominierten Schulen von Mitgliedern der Jury besucht, um die endgültigen Preisträger zu ermitteln. Auslober des Deutschen Präventionspreises sind das Bundesministerium für Gesundheit, die  Manfred Lautenschläger Stiftung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zu den nominierten Schulen gehören im Bereich Halbtagsschulen etwa die baden-württembergische Bolandenschule Wiesental und die Berliner Herman-Nohl-Schule. Im Bereich Bereich offene und teilweise gebundene Ganztagsschulen wurden die bayerische Don-Bosco-Schule und die Gemeinschaftsschule Probstei in Schleswig-Holstein nominiert ebenso wie die Ernst-Schering-Oberschule in Berlin und die Fritz-Winter-Gesamtschule im nordrheinwestfälischen Ahlen (Bereich voll gebundene Ganztagsschule). Weitere nominierte Schulen und Informationen finden Sie im Internet unter www.deutscher-praeventionspreis.de

Der Preis ist mit einer Summe von insgesamt 100.000 Euro dotiert, die für die Fortführung und Weiterentwicklung der prämierten Maßnahmen bestimmt ist. Schirmherr des Preises ist Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der Preis wird seit 2004 zum siebten Mal vergeben.

Gesundheitsförderung in Schulen - Projekte zu diesem Thema finden sich auch in der Praxisdatenbank auf dieser Webseite. Hier finden Sie eine Liste mit gesundheitsförderlich engagierten Schulen im gesamten Bundesgebiet.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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