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    1. Hintergründe, Daten & Materialien
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  2. Wir in den Ländern
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Pra­xisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Sie ermöglicht es, Adressen und Beschreibungen entsprechender Angebote zu recherchieren, die eigene Arbeit darzustellen und zu reflektieren, sowie Erfahrungen mit anderen Akteurinnen und Akteuren zu teilen.

Nutzen Sie die Praxisdatenbank für Ihre Arbeit!

Tragen Sie Ihr Angebot kostenlos unter Mein Angebot ein und bereichern Sie die Datenbank mit Ihren Erfahrungen aus der Praxis. Neben der Beschreibung Ihres Angebotes können Sie die eigene Arbeit anhand der Kriterien guter Praxis reflektieren und Ihre Erfahrungen mit anderen Praktikerinnen und Praktikern teilen. Im Zuge einer inhaltlichen Weiterentwicklung werden auch Angebote für die Gruppe der älteren Menschen stärker in die Praxisdatenbank integriert.

Recherche

Sie haben verschiedene Möglichkeiten für die Suche:

In der Datenbank finden Sie auch:

Mein Angebot

Praktikerinnen und Praktiker können mit einem Angebotseintrag in die Praxisdatenbank ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit aus Praxis, Wissenschaft und Entscheidungsträgern sichtbar machen. Darauf aufbauend ermöglicht ein Baustein zur Selbstreflexion die Weiterentwicklung des eigenen Angebotes.

Tragen Sie Ihr Angebot ein und reflektieren Sie im Anschluss Ihre Arbeit anhand der Kriterien Guter Praxis.

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Über die Praxisdatenbank

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten.

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Eintrag und zur Verwaltung von Einträgen in der Praxisdatenbank.


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Neueste Angebote

Landungsbrücke - Übergänge meistern
Im Fokus des Vorhabens stehen Jugendliche und junge Erwachsene beim Übergang von der Schule in die Ausbildung, in das Studium oder in den Beruf. Die Ausrichtung des Projektes ist gesundheitsfördernd, ressourcenorientiert und partizipativ. Ziel des Projektes ist die Förderung des seelischen…

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iGOBSIS-live: Intelligentes Gewaltopfer-Beweissicherungs- und Informationssystem
Das Informationsportal gobsis.de bietet zielgruppen-spezifisch aufbereitete Informationen zu allen relevanten Fragestellungen im Kontext Gewaltopferversorgung, Spurensicherung und psychosoziale Unterstützung. Hier können sich Betroffene sowie Ärztinnen und Ärzte umfangreich informieren. Des…

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"thürneMobil" - Dorfauto mit ehrenamtlichen Fahrern
In den sieben Dörfern "am Thürne" im Bad Münstereifeler Höhengebiet wurde auf Bürgerinitiative hin das Projekt "thürneMobil" – Dorfauto mit ehrenamtlichen Fahrrer/innen - entwickelt und umgesetzt. Hintergrund ist, dass die (medizinischen) Versorgungseinrichtungen in den…

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Pedelec-Schulungen für Senioren
Im Rahmen des Projektes "Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren im Kreis Euskirchen" veranstaltete der KreisSportBund Euskirchen in Kooperation mit dem Kreis Euskirchen zusammen mit den Firmen Movelo (Pedelec-Verleih) und EifelOnBike (Tourenguides) in 2012 und 2013 insgesamt 6…

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Aktionswoche der Generationen im Kreis Euskirchen
Im Rahmen der DemografieInitiative des Kreises Euskirchen wurde im Jahr 2010 die Handlungsfeld-Arbeitsgruppe "Verständnis zwischen den Generationen" gegründet. Die Arbeitsgruppe, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Kindergärten, Schulen, Vereinen, Selbsthilfegruppen,…

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Sicherung der Mobilität älterer Bürger/innen und Förderung der Kommunikation zwischen den Generationen im Kreis Euskirchen
Der Kreis Euskirchen im Süden Nordrhein Westfalens ist in der ländlich strukturierten Eifel und in unmittelbarer Grenzlage zu Rheinland-Pfalz und zu Belgien gelegen. Mit über 1.249 Quadratkilometern Fläche und ca. 192 600 Einwohnern ist der Kreis Euskirchen von der Fläche her gesehen der…

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Familiencafé Falkenhorst, Falkensee
Ziel war und ist der Betrieb eines offenen, generationsübergreifenden Treffpunktes in einem mehrgeschossigen Wohngebiet in der Stadt Falkensee, dem Falkenhorst, mit einem zunehmenden Anteil an älterer Bevölkerung. Gleichzeitig leben im Wohngebiet viele Familien, darunter viele Alleinerziehende. Mit…

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Schulungsserie Gesundheit und Pflege
Die Schulungsserie Gesundheit und Pflege als Projekt der Mieterinsel Nennhausen ist als Schulungsserie aus dem Konzeptpapier zum Handlungsfeld "Gesundheit und Pflege" des Demografie-Projektes Havelland abgeleitet und zunächst für eine Umsetzung in den Jahren 2014 und 2015 vorgesehen…

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Sturzprävention in Nauen
Die Stadt Nauen ist seit jeher bemüht, zur Unterstützung der älteren Bevölkerung gezielte Projekte umzusetzen und ein eigenständiges Wohnen bis ins hohe Alter zu ermöglichen. So gab es Anfang des Jahres 2013 seitens der Stadtverwaltung Nauen erste Gespräche mit der AOK Nordost zum Thema…

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Demografie-Projekt Havelland
Grundlage des gemeinsamen Agierens ist ein Demografie-Fonds. In diesen Fonds zahlen alle Projektpartner einen fest vereinbarten Geldbetrag ein. Die Gelder werden für die Förderung von Modellprojekten genutzt. Zudem werden aus dem Fonds Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit, der Evaluation und die…

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… weitere Angebote finden Sie hier

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Datenschutz­bestimmungen/ Nutzungsbedingungen

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Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des „Pakt für Prävention“ in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

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Gesundheit Berlin-Brandenburg
Tel: 030-44319086  
E-Mail: praxisdatenbank
@gesundheitbb.de

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
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