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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Good Practice-Kriterien jetzt in englischer Spra­che!

20.03.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die 2015 vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit publizierte Bro­schü­re „Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung“ ist nun in englischer Spra­che erschienen. Damit soll das in den Steckbriefen aufbereitete Wissen auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Verbreitung fin­den.
Hier kön­nen Sie die englische Fas­sung herunterladen.

Schlagwörter: Good Practice, Qualität

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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"Mit den kleinen Dingen an­fan­gen und nicht den Mut verlieren!"

Mar­kus Run­ge berichtet über das Netz­werk "Für mehr Teil­ha­be älterer Menschen in Kreuzberg"

22.05.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, Markus Runge, Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.

Im folgenden In­ter­view er­fah­ren Sie, wa­rum der Freitagnachmittag für manche ältere Kreuzberginnen und Kreuzberger so be­son­ders ist, was es mit den Roten Bänken auf sich hat und was das al­les mit solidarischen Nachbarschaften zu tun hat.

Schlagwörter: Netzwerk, Teilhabe, Ältere … weiter


Kommunen als Integrationsort

Michael Löher vom Deut­schen Verein für öffentliche und private Vorsorge im Ge­spräch mit Lea Winnig vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit

18.05.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, Michael Löher, Deutscher Verein für öffentliche und private Für­sor­ge e.V.

In den "Empfehlungen zur Förderung der Integration geflüchteter Menschen“ spricht der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. sich dafür aus, die Integration von Geflüchteten als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen wahrzunehmen. Lea Winnig spricht dazu mit Herrn Löher.

Schlagwörter: Geflüchtete, Integration, Kommunen … weiter


Europe’s increasingly unequal health outcomes

11.04.2017 – Alexandra Latham, EuroHealthNet

Increasingly evidence suggests that in many parts of Europe, the difference in health outcomes between socio-economic groups is increasing whilst the link between status and health outcome is becoming stronger. Additionally, the gap between member states is increasing. This is troubling news not just to health care professionals, but to governments and wider civil society as well- even more so when we consider that many poor health outcomes are avoidable by reasonable means. In January this year 30 organisations, led by EuroHealthNet, issued a call for action on health inequalities.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Europa, Gesundheitspolitik, Solidarität … weiter


Pro­gramm "Präventionsketten in Nie­der­sach­sen": Die ersten acht Kom­mu­nen star­ten

05.04.2017 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Acht niedersächsische Kommunen starten in der ersten Förderphase des Programms „Präventionsketten in Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!“. Sie alle verbindet das Ziel, eine integrierte kommunale Strategie, kurz: „Präventionskette“, auf- bzw. auszubauen.

Schlagwörter: Präventionsketten, Strukturaufbau … weiter


Gut und ge­sund auf­wach­sen - Präventionskette München-Freiham

04.04.2017 – Rita Fehrmann-Brunskill, Referat für Gesundheit und Umwelt, München, Claudia Janke, Referat für Bildung und Sport, München, Volker Hausdorf, Sozialreferat-Stadtjugendamt, München

Am westlichen Stadtrand der Landeshauptstadt München entsteht über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren auf einer bisher völlig unbebauten Fläche von 350 Hektar der neue Stadtteil Freiham in der Größe einer deutschen Mittelstadt. Durch eine vorausschauende ressortübergreifende Planung der Dienste und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sollen frühzeitig die Weichen für gute und gesunde Aufwachsbedingungen gestellt werden.

Schlagwörter: Präventionsketten, Quartier, Stadtentwicklung … weiter


Carola Gold-Preis 2017 für Enikö Bán und Kerstin Moncorps

03.04.2017 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Am Abend des 16. März 2017 fand die diesjährige Ca­ro­la Gold-Preisverleihung im Rahmen des 22. Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit statt. Auch in diesem Jahr wurden zwei würdige Personen aus­ge­zeich­net, die das Er­be der Namensgeberin des Preise, Ca­ro­la Gold, in besonderer Wei­se weitertragen: in ihrem Ein­satz für mehr ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Carola Gold-Preis … weiter


"Für mich ist dieses Gesundheitsziel eine Sensation!"

Ka­rin Bergdoll spricht im In­ter­view mit Rai­mund Geene über das neue nationale Ge­sund­heitsziel "Ge­sund­heit rund um die Ge­burt"

29.03.2017 – Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal, Karin Bergdoll, Arbeitskreis Frauengesundheit

Das neue nationale Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" ist das neun­te Ziel, das innerhalb des Kooperationsverbundes gesundheitsziele.de entwickelt wurde. Im In­ter­view spricht Ka­rin Bergdoll mit Prof. Rai­mund Geene.

Schlagwörter: Familiengesundheit, Gesundheitsziele, Interview … weiter


Ent­wurf des 5. Armuts- und Reichtumsberichtes vorgelegt

Mehrere Stel­lung­nah­men de­cken Schwach­stel­len auf

20.02.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Im Ok­to­ber 2016 hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und Soziales die erste Ressortabstimmung zum Ent­wurf des Fünften Armuts- und Reichtumsberichtes (5.ARB) eingeleitet. Mehrere Part­ner des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit, aber auch weitere Akteure, haben seit­her in Stel­lung­nah­men Schwach­stel­len und Versäumnisse des Ent­wurfs aufgedeckt.

Schlagwörter: Armut, Bericht … weiter


Kommunale Kooperationen nach Inkrafttreten des Präventionsgesetzes

Dokumentation des Expertenworkshop am 28.09.2016 in Kassel

01.02.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Inkrafttreten des Präventionsgesetzes wurde zum An­lass genommen, die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen gesetzlichen Kran­ken­kas­sen und Kom­mu­nen in einem Expertenworkshop genauer in den Blick zu neh­men und mögliche, zukünftige Kooperationen ge­mein­sam zu ge­stal­ten. Dazu luden die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, der Deutsche Städtetag und die Stadt Kassel gemeinsam nach Kassel ein.

Schlagwörter: Dokumentation, Kommunen, Präventionsgesetz, Workshop … weiter


Brücken bauen in der Pflege

06.01.2017 – Nazife Sari, Interkulturelle BrückenbauerInnen in der Pflege

Die Zahl der älteren (pflegebedürftigen) Migrantinnen und Migranten wird in den kommenden Jahren stark stei­gen und da­mit der Be­darf an Angeboten für diese Ziel­grup­pe in der Pfle­ge. Das Modellvorhaben Interkulturelle BrückenbauerInnen in der Pfle­ge (IBIP) des Diakonischen Werk Ber­lin Stadt­mit­te e.V. leistet einen wesentlichen Bei­trag zur interkulturellen Öff­nung bzw. diversitätssensiblen Be­ra­tung in der Pfle­ge.

Schlagwörter: Interkulturalität, Kultursensibilität, Pflege, Ältere … weiter

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2017

Mitgliederversammlung und Symposium des Gesunde Städte-Netzwerks 2017

Kategorie: Symposium Gesunde Städte-Netzwerk

Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

The­ma des Symposiums: " Stadt im Wan­del - Ge­sun­de Städte und Ge­mein­den von morgen". Neben spannenden Vorträgen u.a. von Pe­ter Wippermann aus Hamburg und Diskussionen mit Kommunalpolitikern wer­den in Workshops schwerpunktartig neue Herausforderungen für Ge­sun­de Städte dargestellt und diskutiert.

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11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik - 10 Jahre Leipzig-Charta - für eine nachhaltige europäische Stadt

Veranstalter: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Um­welt, Na­tur­schutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bauministerkonferenz der Länder, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

Im Jahr 2017 jährt sich der Be­schluss der Leipzig-Char­ta zur nachhaltigen europäischen Stadt zum zehnten Mal. Die Char­ta bildet das zentrale Do­ku­ment zur integrierten Stadtentwicklung in Eu­ro­pa. Die Nationale Stadtentwicklungspolitik als Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Kom­mu­nen gründet sich auf der Leipzig-Char­ta und feiert im Jahr 2017 eben­falls das zehnjährige Ju­bi­lä­um.

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Kooperation: Gemeinsam gehen und stärker werden

Kategorie: Jahrestagung Netzwerk, Vernetzung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR-

Um Themen der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on voranzubringen, braucht es kollektives Handeln und ei­ne starke Zu­sam­men­ar­beit - un­ab­hän­gig da­von, ob Sie in ihrer In­sti­tu­ti­on, im Setting, auf kommunaler, Landes- oder Bun­des­ebe­ne un­ter­wegs sind.

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Teilhabeforschung - aktuelle Entwicklungen in Deutschland

Kategorie: Symposium Forschung, Partizipation

Veranstalter: Medizinische Hochschule Hannover

Was zeichnet Teilhabeforschung aus? Wie kön­nen Menschen mit Be­hin­de­rung an der For­schung beteiligt wer­den? Welche partizipativen Projekte zur Teilhabeforschung gibt es? Was sind die aktuellen Ent­wick­lung­en und Strukturen der Teilhabeforschung in Deutsch­land? Welche Aus­wir­kung­en hat das Bundesteilhabegesetz? Diese Fra­gen wer­den im Rahmen des Symposiums „Teilhabeforschung - aktuelle Ent­wick­lung­en in Deutsch­land“ diskutiert.

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30. Heidelberger Kongress 2017 "Ethische Fragen in der Suchtbehandlung"

Kategorie: Kongress Ethik, Suchthilfe

Veranstalter: Fachverband Sucht e.V.

Die Ver­an­stal­tung dient da­zu, ethische Aspekte aus unterschiedlichen Per­spek­ti­ven zu be­leuch­ten und den Di­a­log über grundsätzliche Werthaltungen, Zielformulierungen und leitende Handlungsregeln zu för­dern.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.