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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Spitzenverbände der Krankenkassen und MDS legen Präventionsbericht 2008 vor

16.12.2008

Die Gesetzliche Krankenversicherung verzeichnete im Jahr 2007 nach eigenen Angaben eine Rekordbeteiligung an der Gesundheitsförderung: Rund 6,6 Millionen Menschen nahmen an Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung der GKV teil, 860.000 Menschen mehr als im Vorjahr. Das sind Ergebnisse des Präventionsberichts 2008. Jedes Jahr veröffentlichen die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam mit dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) einen Präventionsbericht.

Dem Bericht zu Folge haben die Krankenkassen ihr Engagement im Bereich Prävention im Setting, also im Lebensumfeld der Versicherten, im Jahr 2007 um acht Prozent gesteigert. Insgesamt wurden 1.165 Projekte in 13.600 Einrichtungen, vor allem in Schulen und Kindertagesstätten, durchgeführt.

Im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) verzeichnet der Bericht ebenfalls Zuwächse: In 2007 seien 24 Prozent mehr Projekte in Betrieben gefördert worden als im Vorjahr. Die meisten Projekte fanden in Betrieben des verarbeitenden Gewerbes statt und zielten vor allem auf die Vermeidung von körperlichen Belastungen, auf Stressmanagement und Ernährung. Laut Präventionsbericht zeigt sich bei der BGF, dass Männer, die sonst als „Präventionsmuffel“ gelten, durchaus über Projekte der BGF angesprochen werden können.

Steigerungen gab es dem Bericht der GKV zu Folge auch im Bereich der individuellen Kursangebote. Hier stieg die Zahl der Kursteilnehmer von 1,4 Millionen auf 1,9 Millionen.
Nach Angaben des Berichts der GKV ist die Qualität der Präventionsmaßnahmen sehr hoch. Zur Qualität gehören nach dem Bericht Bedarfsanalysen, Erfolgskontrollen und eine Steigerung der  durchschnittlichen Laufzeit der geförderten Projekte.

Für 2008 und 2009 haben sich die gesetzlichen Krankenkassen erstmals epidemiologisch fundierte und quantifizierbare bundesweite Präventionsziele gesetzt. Diese sollen Impulse für die Aktivitäten der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung geben. Ausgehend von den nun vorliegenden Daten für das Referenzjahr 2007 soll die Zielerreichung in den kommenden Jahren überprüft werden.

Der Präventionsbericht 2008 als Download.

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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