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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Gesundheitsförderung als Praxis Sozialer Arbeit stärken!

DVSG nimmt gesundheitliche Chancengleichheit auf die Agenda

Anna Lena Rademaker , Hochschule Bielefeld
18.02.2018

“The right to health is a fun­da­men­tal part of our human rights
and of our understanding of a life in dignity.”
(Of­fice of the United Nations High Commissioner for Human Rights)

Ge­sund­heit ist ein konstitutiver Be­stand­teil des Alltags. Sie nimmt einen weitreichenden Ein­fluss auf die Le­bens­qua­li­tät, Teilhabemöglichkeiten und individuellen Verwirklichungschancen. Auch das alltägliche Um­feld, die da­raus resultierende Le­bens­wei­se, der Le­bens­stil und strukturelle Mög­lich­keit­en neh­men Ein­fluss auf die Ge­sund­heit.

Dabei ist of­fen­kun­dig, dass die Mög­lich­keit­en auf ein gutes und gesundes Leben nicht allen Menschen glei­cher­ma­ßen zur Verfügung ste­hen. Ge­sund­heit ist nicht et­was, das man „hat“ oder „bekommt“. Ge­sund­heitsbezogene Be­nach­tei­li­gung ist kein individuelles Verschulden. Sie ist auf die Verhältnisse zurückzuführen, die über Mög­lich­keit­en gesunder Ent­fal­tung in der Lebenswelt be­stim­men.

Vor diesem Hintergrund macht es Soziale Ar­beit zur Auf­ga­be, gesundheitsbezogene Chan­cen­gleich­heit aus ihrer Per­spek­ti­ve zu stär­ken. Die DVSG als Fachverband für gesundheitsbezogene Soziale Ar­beit, gründete im De­zem­ber 2017 den Fach­be­reich zur Eta­blie­rung von „Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on“ als Pra­xis gesundheitsbezogener Sozialer Ar­beit.

Handlungsfelder von Ge­sund­heits­för­de­rung in der Sozialen Ar­beit

Die Handlungsfelder von Ge­sund­heits­för­de­rung stre­cken sich weit über das Gesund­heits­wesen hinaus. Sie lassen sich im Sozialwesen in der Kinder- und Jugendhilfe, den Frü­hen Hilfen, der Quar­tiersarbeit und Street­work, der Schul- und Berufsso­zi­alarbeit, der Behinderten- und Al­ten­hil­fe, der Krankenhaus- und Klinischen So­zi­al­ar­beit und der Ge­sund­heitsselbsthilfe im Quar­tier fin­den.

Ge­sund­heits­för­de­rung ist ei­ne transdisziplinäre Querschnittsaufgabe im Span­nungs­feld von So­zi­al­ar­beit, Psy­ch­iat­rie und Me­di­zin, der - aus Per­spek­ti­ve Sozialer Ar­beit - ein le­bensweltorientiertes Ge­sund­heitsverständnis zu­grun­de liegt. Sie ist zu­dem ei­ne multiprofessionelle Auf­ga­be, die Ge­sund­heit in der Lebenswelt der Menschen fokussiert. Ge­sund­heits­för­de­rung zielt auf die Er­mäch­ti­gung der Menschen ab, ausgehend von ihren Verhältnissen und ihrer situativen Eingebundenheit, die geprägt sind von Di­ver­si­tät und Plu­ra­li­tät. Als Teil der Pra­xis Sozialer Ar­beit ist der All­tag der Menschen zentraler Dreh- und An­gel­punkt ihrer Ge­sund­heit.

Lebensweltorientierte Ge­sund­heits­för­de­rung

Ein je­der Mensch ist eigenwilliger und aktiver Kon­struk­teur sei­nes individuellen Lebens. Jede*r pflegt eigene Vorstellungen vom Guten und Ge­sun­den. Diese Vorstellungen ent­ste­hen im Lebensalltag - in Er­fah­rung­en mit der eigenen Ge­sund­heit - und wer­den durch die eigenen Mög­lich­keit­en, Ge­sund­heit im All­tag zu ent­fal­ten, beeinflusst.

In Lebensverhältnissen, die geprägt sind von Ar­mut, Ex­klu­si­on und Stig­ma­ti­sie­rung, wer­den auch die Vorstellungen vom Guten und Ge­sun­den geprägt durch die in die­ser Lebenswelt gemachten Er­fah­rung­en so­wie ge­mein­schaft­lich akzeptierten „guten Sit­ten“ im Um­gang mit der Ge­sund­heit. Das bedeutet, dass dem oh­ne­hin gegebenen Man­gel an potenziellen Ge­sund­heitsressourcen, wie bspw. persönlichen Fä­hig­keit­en, so­zi­alen Netz­werken und der Zu­gäng­lich­keit zu Ge­sund­heitsleistungen, noch ei­ne wei­tere Hürde zur Ent­fal­tung der Ge­sund­heit entgegensteht: die habitualisierten Um­gangsformen mit Ge­sund­heit im All­tag. Diese neh­men häufig so sub­til Ein­fluss auf die Ge­sund­heit, dass wir kaum über Langzeiteffekte des alltäglichen Handelns auf un­se­re Ge­sund­heit nach­den­ken. Wer macht sich schon Ge­dan­ken über die möglichen Langzeitfolgen beim wohlverdienten Feierabendbier? Ebendiese wertgeschätzten Um­gangsformen sind aber we­sent­lich geprägt durch die Lebenswelt und kön­nen, wer­den sie un­re­flek­tiert hingenommen, ei­nen deut­lich negativen Ef­fekt auf die Ge­sund­heit neh­men. Was passiert, wenn Schim­mel an den Wänden zum Lebensalltag dazugehört? Was heißt es, Tag ein Tag aus da­mit konfrontiert zu sein, oh­ne Ab­schluss, oh­ne Job, den All­tag zu fris­ten? Subjektives biopsychoso­zi­ales Wohl­be­fin­den wohl kaum, oder?

Ge­sund­heits­för­de­rung ist kei­ne For­de­rung nach Ge­sund­heit, son­dern ei­ne Stär­kung ge­sundheitsbezogener Befähigungsgerechtigkeit, die sich ins­be­son­de­re auf die Verhältnisse, in de­nen die Menschen le­ben, bezieht. Allei­ne die Stär­kung von Skills und Fä­hig­keit­en bleibt ob­so­let, wenn da­bei die Lebenswelt vergessen wird, al­so die All­tagswelt, in der Ge­sund­heit Tag um Tag auf­recht­er­hal­ten und wiederhergestellt wird. Zumal diese „Wiederherstellung“ auch zu ei­nem großen Teil im Laienhelfersystem Fa­mi­lie und, so­zi­ales Netz­werk stattfindet. Mit Blick auf die oben genannten Beispiele stellt sich al­so die Fra­ge nach Wohn­raum, der Ge­sund­heit er­mög­licht, und Bildungsgerechtigkeit, die zu den Verwirklichungschancen junger Menschen und da­mit einhergehendem Wohl­be­fin­den beiträgt.

Eine Lebensweltorientierte Ge­sund­heits­för­de­rung verfolgt das Ziel, Lebenswelten so zu ge­stal­ten, dass al­le Menschen da­rin ihr größtmögliches Ge­sund­heitspotenzial ent­fal­ten kön­nen. Sie fordert in diesem Umdenken weniger Ge­sund­heit ein, son­dern orientiert sich an den in der Lebenswelt tat­säch­lich realisierbaren Chan­cen und Mög­lich­keit­en, Ge­sund­heit im All­tag zu ent­fal­ten. Lebensweltorientierte Ge­sund­heits­för­de­rung aus Per­spek­ti­ve Sozialer Ar­beit umfasst ei­ner­seits die Ressourcengewinnung, -aktivierung und -stärkung (Empowerment) und an­de­rer­seits ins­be­son­de­re die Ar­beit an den die Ge­sund­heit begrenzenden Verhältnissen so­zi­al benachteiligter Menschen, ausgehend von ihrer alltäglichen Lebenswelt.

Was bietet der Fach­be­reich „Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on“?

Die Ar­beit des Fach­be­reichs steht für die Stär­kung ge­sundheitlicher Chan­cen­gleich­heit. Auf­ga­be der fachpolitischen Ar­beit ist es, für ei­ne Soziale Ar­beit einzustehen, die es den Menschen er­mög­licht - ins­be­son­de­re denjenigen die von verschiede­nen Formen von Diskriminierung be­trof­fen sind - sich gut und ge­sund in ihrer Lebenswelt zu verwirklichen. Dies setzt die Beteiligung al­ler Akteure voraus. Li­mi­tie­rung­en in der Lebenswelt der Menschen sind aus ihrer Lebenswelt heraus zu iden­ti­fi­zie­ren. Dies kann nur ge­mein­sam mit den Be­trof­fe­nen so­wie professionellen beteiligten Akteuren aus dem Sozial-, Gesund­heits­wesen und da­rü­ber hinaus funk­ti­o­nie­ren.

Vernetzung & Ko­o­pe­ra­ti­on

Der Fach­be­reich soll Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten aus Wis­sen­schaft, For­schung, Pra­xis und Politik ei­ne transdisziplinäre Platt­form bie­ten, um den Dis­kurs von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zu bün­deln und ge­mein­sam wei­ter zu ge­stal­ten. Die DVSG, als Fachverband für ge­sundheitsbezogene Soziale Ar­beit, möchte Ein­fluss auf die Be­kämp­fung so­zi­al bedingter ge­sundheitsbezogener Chan­cenungleichheit in Deutsch­land neh­men. Gleichzeitig sollen Mög­lich­keit­en le­bensweltorientierter Ge­sund­heits­för­de­rung etabliert und das Wissen und die Kompetenzen der Sozialen Ar­beit in diesem Be­reich erwei­tert wer­den.

Mit dem Fach­be­reich bietet sich die DVSG als Ansprechpartnerin für Fra­gen und Themen der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on so­zi­al benachteiligter Menschen an. Zu diesem Zweck ist der Auf- und Aus­bau ei­ner stabilen Vernetzung und Ko­o­pe­ra­ti­on von Akteur*innen aus der Wis­sen­schaft, For­schung, Pra­xis und Politik ei­ne zentrale Säu­le der Ar­beit. Ziel ist es, lang­fris­tig ei­ne Vernetzungsstruktur zu eta­blie­ren und den fachlichen Dis­kurs aus Per­spek­ti­ve Sozialer Ar­beit aktiv zu ge­stal­ten.

Fachpolitische Ar­beit

Der Fachverband visiert zu­dem die Bündelung fachlicher Ex­per­ti­sen an, mit dem Ziel So­zi­al­ar­beiter*innen in ihrer beruflichen Sou­ve­rä­ni­tät im Be­reich le­bensweltorientierter Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zu stär­ken.  Hierzu stellt er ei­nen Zu­gang zu be­reits bestehenden Qualifikationsangeboten und eigenen Fort- und Wei­ter­bil­dung­en her. Eine wei­tere Auf­ga­be der DVSG besteht da­rin, Ar­beitshilfen und Instrumente für die Pra­xis zu bün­deln und be­reit zu stel­len, sie zu eva­lu­ie­ren und wei­terzuentwickeln.

Außerdem zielt die Ar­beit in der DVSG da­rauf ab, sich aktiv in den politischen Dis­kurs einzumischen, Stel­lung zu aktuellen Anlässen zu neh­men und sich aktiv in die Aus­ge­stal­tung der Rah­men­be­din­gung­en für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on einzubringen. Vor diesem Hintergrund freu­en wir uns über engagierte Kolleg*innen, die in dem Fach­be­reich „Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on“ zu­künf­tig mit­wir­ken wol­len.

Bei In­te­res­se zur aktiven Mit­ar­beit im Fach­be­reich „Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on“  mel­den Sie sich bei den Ansprechpartnerinnen Dr. An­na Le­na Rademaker und Prof. Dr. Ka­trin Liel oder wer­den Sie di­rekt Mit­glied der DVSG.

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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