Veranstaltungsdokumentation Satellit
Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2026
Das Ganze ist mehr!
Zusammenarbeit in der Kommune
Vor dem Kongress „Armut und Gesundheit“ tauschten sich am 13. März 2026 knapp 300 Teilnehmende in der digitalen Satellitenveranstaltung „Das Ganze ist mehr! Zusammenarbeit in der Kommune“ aus. Anhand vieler anschaulicher Beispiele aus den Bereichen Partizipation, Bewegung, Ernährung, Bildung und Umwelt konnte erfolgreiche kommunale Zusammenarbeit dargestellt werden:
- mit anderen Ressorts, und zwar zum allseitigen Nutzen,
- mit Angehörigen der „Zielgruppen“,
- mit Ehrenamtlichen,
- mit der Kommunal- und der Landespolitik,
- mit der Wissenschaft,
- mit unterstützenden Koordinator*innen auf Landesebene und
- mit Akteuren der Zivilgesellschaft: Vereinen, Verbänden, Initiativen, NGO’s.
Lesen Sie hier den vollständigen Nachbericht “Das Ganze ist mehr! Mehr als einzelne Projekte” zur Abschlussrunde dieser Veranstaltung.
Diskussionsforen „Beispiele für gute Zusammenarbeit in der Kommune“
1. Gemeinsam im Dialog
- Gemeinsam für psychische Gesundheit - Projekt GROW HAPPY NBG.
Dr. Annika Herbert-Maul, Gesundheitsamt Stadt Nürnberg, & Dr. Carina Brumme, Nexus Institut - Nah dran durch starke Partner vor Ort – Partizipative Ansätze im Netzwerk Gesunde Kommune Kreis Viersen.
Marie-Christin Dieser, Gesundheitsamt Kreis Viersen
Moderation: Dr. Anette Christ, Bundeskoordination Gesunde Städte-Netzwerk
2. Gemeinsam in Bewegung
- Gemeinsam geht’s viel leichter - Der Cottbuser Winterspiel- und Sportplatz.
Susann Elker, Stadtsportbund Cottbus e.V., & Stephanie Nowak, Gesundheitsplanung Stadt Cottbus/Chóśebuz - Gemeinsam mehr erreichen – Bewegungsförderung und Gesundheit im Kreis Groß-Gerau vernetzt denken.
Patrizia Bianca Frank, Fachdienst Kultur, Sport und Ehrenamt, & Bettina Busch, Fachbereich Gesundheit und Prävention des Kreises Groß-Gerau
Moderation: Sabine Köpke, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
3. Gemeinsam für Gesundheit und Bildung
- Netzwerk Seelische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kreis Recklinghausen.
Dr. Sabine Wadenpohl, Gesundheits- und Bildungsberichterstattung, & Cathrin Gronenberg, Regionales Bildungsbüro, & Maria Werner, Kommunale Gesundheitskonferenz, & Nina Brinkmann, Schulsozialarbeiterin, Paul-Spiegel Berufskolleg - Schulgesundheitsfachkräfte an Hamburger Grundschulen.
Beate Proll, Abteilungsleitung Beratung – Vielfalt, Gesundheit und Prävention, Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen
Moderation: Nadja Fuchs, Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen
4. Gemeinsam für gute Ernährung
- Planerische Perspektiven für Ernährungsumgebungen.
Saskia Richartz, Ernährungsrat Berlin, & Tanja Götz-Arsenijevic, Abt. Jugend und Gesundheit, OE QPK, Bezirk Spandau von Berlin - Zu Tisch!
Dr. Ulrike Leistner, Gesundheitsamt Stadt Leipzig
Moderation: Christina Rogler, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
5. Gemeinsam Umwelt und Klima schützen
- SUS Health - Gesundheit, Umwelt, Gerechtigkeit - eine Strategie für mehr StadtGesundheit.
Dr. Katrin Linthorst, Geschäftsbereich Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Grünflächen und Recht Stadt Wuppertal - Zusammenarbeit im Projekt „Gesund unterwegs im Stadtquartier“ und beim Hitzeaktionsplan.
Friederike Baumgart, Jugendamt und Gesundheitsamt Stadt Mannheim, & Luisa Serafimov, Fachbereich Klima, Natur, Umwelt Stadt Mannheim
Moderation: Dirk Gansefort, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen
Eine Veranstaltung von Gesundheit Berlin Brandenburg in Kooperation mit der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW). Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit mit freundlicher Unterstützung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit ausgerichtet.
Die Veranstaltung stand in einer Reihe mit den Satellitenveranstaltungen zur Gesundheitsförderung im kommunalen Rahmen. Sie bot einen Rahmen, um im Austausch zwischen Public Health-Praxis, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden zu überlegen, wie dringenden Bedarfen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Kommune begegnet werden kann.