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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Zukunftschancen für Kinder durch Bildungs- und Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

Berliner Landesprogramm Kitas bewegen - für die gute gesunde Kita

16.06.2013

Eine humane Ge­sell­schaft ist auf gesunde, selbstbewusste und gebildete Generationen an­ge­wie­sen. Bestmögliche Zukunftschancen für Kinder zu er­mög­li­chen, ist das Hauptziel des Ber­li­ner Landesprogramms Kitas be­we­gen - für die gute gesunde Kita. Das Land Ber­lin verfolgt ge­mein­sam mit einer Vielzahl an bedeutenden Partnern aus dem Bildungs- und Gesundheitsbereich die­ses anspruchsvolle Ziel.

Wie ist es mög­lich, trotz unterschiedlicher individueller und sozialer Voraussetzungen, Zukunftschancen von Kin­dern zu op­ti­mie­ren?

Neben der Fa­mi­lie als primärer Sozialisationsinstanz haben Kindertageseinrichtungen hervorragende Ge­le­gen­heit­en, die Bil­dung und Ge­sund­heit von Kin­dern zu stär­ken und zu för­dern, in­dem sie den Kita-Alltag so ge­stal­ten, dass  ge­sundes Aufwachsen und gute Entwicklungsmöglichkeiten für al­le Kinder durch ei­ne anregungsreiche Um­ge­bung positiv beeinflusst wer­den. Voraussetzung hierfür ist, dass in den Kindertageseinrichtungen Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her ar­bei­ten, die für diese Auf­ga­be sensibilisiert sind und Rah­men­be­din­gung­en vorfinden, die ge­sundes Arbeiten und Aufwachsen er­lau­ben. Es hat sich gezeigt, dass pädagogische Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter aus guten ge­sun­den Kitas weniger un­ter Be­las­tung­en und Krank­heit­en leiden. Berufliche Zu­frie­den­heit ist ei­ne förderliche Grund­la­ge für die Ge­stal­tung ei­ner dem Kind zugewandten At­mo­sphä­re, um psychisches, physisches und soziales Wohl­be­fin­den bei den Kin­dern zu in­ten­si­vie­ren.

Die Um­set­zung des Landesprogramms schärft bei al­len am Kita-Alltag Be­tei­lig­ten den Blick da­für, dass Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den Voraussetzungen und zu­gleich Resultate gelingender Bil­dungsprozesse sind. Das Pro­gramm stützt sich da­bei auf den so genannten salutogenetischen An­satz und des­sen zentrale Fra­ge „Was erhält den Menschen ge­sund?“ Diese gibt An­lass, die Res­sour­cen und Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte und der Kinder zu re­flek­tie­ren. Es lohnt sich, ins­be­son­de­re mit Blick auf die zum Teil schwierigen Le­bens­be­din­gung­en, die Kinder vorfinden, über Schutzfaktoren und den Auf­bau von Resilienz nachzudenken. Der salutogenetische An­satz lässt sich eben­so auf Fra­gen des demografischen Wandels und des Personalmangels im Elementarbereich an­wen­den. Auch hier gilt es, die Gesunderhaltung in den Fo­kus zu rü­cken und herauszufinden, wel­che Res­sour­cen zum ei­nen auf Sei­ten der Er­zie­herInnen und zum anderen in Be­zug auf äu­ße­re Rah­men­be­din­gung­en hilfreich sind. Im Landesprogramm er­hal­ten da­her so­wohl die Ver­hal­tens- als auch die Verhältnisprävention ei­nen wichtigen Stel­len­wert.

Um das Ziel des Landesprogramms zu er­rei­chen, ar­bei­ten al­le Part­ner, KoordinatorInnen, Kita-Träger und Kitas eng zu­sam­men. Grundbestandteil der Pro­grammumsetzung ist ein Schulungskonzept, in wel­chem die Kita-Leitung und ei­ne weitere pädagogische Fach­kraft aus je­der teilnehmenden Kindertageseinrichtung als MultiplikatorInnen für ihr Team geschult und durch den gesamten Organisationsentwicklungsprozess begleitet wer­den.

Derzeit wird das Pro­gramm in vier Ber­li­ner Bezirken umgesetzt, so dass 4450 Kinder in 58 Kitas er­le­ben kön­nen, was die inhaltliche Aus­ei­nan­der­set­zung der Kita mit Bil­dung und Ge­sund­heit bewirkt.

Wie schaffen es die teilnehmenden Kindertageseinrichtungen, ih­re Bildungs- und Gesundheitsqualität über den Weg einer systematischen Organisationsentwicklung im Rahmen des Ber­li­ner Landesprogramms ggK zu stei­gern?

Gute gesunde Kitas ge­hen auf diesem Weg 6 Schritte:

Dieser Or­ga­ni­sa­ti­onsentwicklungs­kreislauf wird in Form ei­ner sechstägigen Multiplikator­Innenschulung durch speziell für das Landes­programm qualifizierte TrainerInnen begleitet. Im An­schluss er­hal­ten die Multiplikator­Innen fachliche Un­ter­stüt­zung durch bezirkliche KoordinatorInnen so­wie in Form von umfassenden Begleit­materialien, um den partizipativen Pro­zess der Wei­ter­ent­wick­lung in ih­rem Team zu be­glei­ten.

Der angestoßene Qualitätsentwicklungsprozess fügt sich in die Qualitätsentwicklungen des Elementarbereichs im Land Ber­lin ein. Das Landesprogramm ist zu­dem als internes Evaluationsverfahren im Land Ber­lin anerkannt und stellt in diesem Zu­sam­men­hang ei­ne Online-Be­fra­gung zur Bil­dungs- und Ge­sund­heitsqualität für Eltern und pädagogische Fachkräfte be­reit.

Die Steu­e­rung und Or­ga­ni­sa­ti­on des Landesprogramms sind partizipativ und be­darfs­ge­recht angelegt. Die Er­fah­rung­en und Bedarfe der Kitas wer­den in den Steu­e­rungsrunden der Kita-Träger und Part­ner berücksichtigt und ein angemessenes Fortbildungsangebot, ge­mäß den in­di­vi­du­ell formulierten Ziel­set­zung­en der Kita-Teams, wird er­mög­licht.

Das Pro­gramm profitiert au­ßer­dem von den Er­fah­rung­en, die be­reits seit dem Jahr 2006 mit dem Pilot- und Modellprojekt „Kitas be­we­gen“ im Be­zirk Ber­lin Mit­te ge­sam­melt wurden. Die ins­ge­samt 38 Kindertageseinrichtungen, die da­ran teilnahmen, haben sich wäh­rend ih­res Qualitätsentwicklungsprozesses verschiedene Ziele ge­setzt und un­ter anderem folgende Maß­nah­men zur Zielerreichung durchgeführt:

  • Wei­ter­bil­dung­en zu Stressbewältigung und Lärmreduktion,
  • gesundes Es­sen und Trinken,
  • Be­we­gungsförderung,
  • Elternbeteiligung,
  • Raum­ge­stal­tung, naturnahe Außenflächengestaltung,
  • Teamentwicklung,
  • Wei­ter­bil­dung­en zur MitarbeiterInnengesundheit oder
  • Leitungs- und Führungstrainings.

Durch die Teil­nah­me am Pro­jekt „Kitas be­we­gen“ konnten laut ei­ner Vollbefragung (Die Be­fra­gung wurde durch die Bertelsmann Stif­tung beauftragt und im Ju­ni 2011 durch In­ter­face - Politikstudien For­schung Be­ra­tung - durchgeführt) vielfältige Veränderungen und Wir­kung­en in den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen identifiziert wer­den. Die pädagogischen Fachkräfte be­rich­ten, dass sie durch die Aktivitäten im Pro­jekt „Kitas be­we­gen“ häufiger Situationen schaffen, in de­nen Kinder z.B. positive Er­fah­rung­en mit gesunder Er­näh­rung ma­chen und in de­nen Kinder durch Be­we­gung ler­nen. So ist den befragten pädagogischen Fachkräften die Verknüpfung von Bil­dung und Ge­sund­heit deut­lich geworden, wo­durch sich mittelbare Wir­kung­en auf den Um­gang mit den Kin­dern und auch ih­ren Eltern er­ge­ben.

Die in das Pro­jekt „Kitas be­we­gen“ involvierten Fachkräfte ge­ben an, dass sie durch die Aktivitäten im Pro­jekt stärker auf ih­re eigene Ge­sund­heit ach­ten und mit ih­rer Ar­beit ins­ge­samt zufriedener seien. Sie be­rich­ten, dass der Um­gang mit­ei­nan­der stärker von Wert­schät­zung, Acht­sam­keit und Lösungsorientierung geprägt sei. Teamsitzungen seien bes­ser strukturiert und die im Team vorhande­nen Kompetenzen würden bewusster wahrgenommen und genutzt. Als Ur­sa­che für diese Er­geb­nisse kön­nen die Veränderungen auf der Ebe­ne der Kita-Teams an­ge­se­hen wer­den.

Insgesamt besteht ein zentrales Er­geb­nis da­rin, dass über 60 Pro­zent der Befragten „Kitas be­we­gen“ als Hilfestellung für die zahlreichen Herausforderungen an­se­hen, vor de­nen Kitas heute ste­hen (z.B. ungleiche Bil­dungs­chan­cen, Koordinationsschwierigkeiten der Kinder , Über­ge­wicht, Be­we­gungsmangel und neue gesetzliche Vorgaben). Das zeigt, wie wich­tig es ist, Kindertageseinrichtungen bei ih­rer bedeutenden Bil­dungsaufgabe zu un­ter­stüt­zen. Das Landesprogramm leistet über ei­ne systematische Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen ei­nen Bei­trag da­zu, Bil­dungs-, Ge­sund­heits- und so­mit letzt­lich Zukunftschancen von Kin­dern zu stei­gern.

Kontaktdaten und weitere Informationen zum Landesprogramm mit seinen Partnern erhalten Sie unter:
www.gute-gesunde-kitas-in-berlin.de

Partner und Bezirke des LggK

Das Ber­li­ner Landesprogramm Kitas be­we­gen - für ein gute gesunde Kita ist ein gemeinsames Pro­gramm der Senatsverwaltung für Bil­dung, Ju­gend und Wis­sen­schaft, AOK Nord­ost - Die Ge­sund­heitskasse, der ARGORA-Klinik-Ber­lin, der Ärz­te­kam­mer Ber­lin, der BARMER GEK Landesgeschäftsstelle Ber­lin-Bran­den­burg, der BKK Landesverband Mit­te, der DAK - Ge­sund­heit Unternehmen Leben, der IKK Bran­den­burg und Ber­lin, der Knapp­schaft Regionaldirektion Ber­lin, der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se Landesvertretung für Ber­lin und Bran­den­burg so­wie der Unfallkasse Ber­lin und der Bezirksämter Ber­lin Mit­te, Pan­kow, Reinickendorf und Treptow-Köpenick.

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    "Kommunale Bewegungsförderung kooperativ umsetzen"

    Town Hall für Gesundheitsämter

    Die Förderung von Bewegung sowie eines aktiven Lebensstils tagen nachweislich zur Stärkung der Gesundheit und zur Prävention von Krankheiten bei. Leider erfüllt ein großer Teil der Bevölkerung – egal ob jung oder alt - die „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ nicht. Die jeweiligen kommunalen Verhältnisse, Angebote und Strukturen beeinflussen das Bewegungsverhalten der dort lebenden Menschen. Beispiele dafür sind gut ausgebaute Geh- und Radwege, die fußläufige Erreichbarkeit von Geschäften für den täglichen Bedarf oder das Vorhandensein wohnortnaher Sport- und Bewegungsangebote sowie Park- und Spielflächen. Daher gibt es Ansätze zur lebensweltbezogenen Bewegungsförderung, die darauf abzielen, die Umgebung bewegungsfreundlich zu gestalten und so das Aktivsein im Alltag einfach und selbstverständlich zu machen.

    In dieser Town Hall werden neben Daten und Materialien, der Impulsgeber Bewegungsförderung – ein digitales Planungstool zur Entwicklung einer bewegungsfreundlichen Kommune – sowie ein Erfahrungsbericht von dessen Einsatz in der Praxis vorgestellt.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

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Ansprechpersonen

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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