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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Von der Vision zum konkreten Weg – gemeinsame Entwicklung der Gesundheitsstrategie in der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen

21.06.2017

Mit dem An­satz der Ge­sund­heitsregionenplus will das Bayerische Ge­sund­heitsministerium die medizinische Versorgung und Prä­ven­ti­on im Frei­staat wei­ter verbessern. Re­gi­onale Netzwerke sollen auf kommunaler Ebe­ne zur Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung bei­tra­gen.

Ergänzend zum Handlungsschwerpunkt „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ im Prä­ven­ti­onsplan des Bayerischen Ge­sund­heitsministeriums sind in Bay­ern be­reits sie­ben Ge­sund­heitsregionenplus  dem bun­des­wei­ten Partnerprozess „Ge­sund­heit für al­le“ beigetreten. Der Partnerprozess unterstützt und begleitet Kom­mu­nen im Auf- und Aus­bau integrierter, lebensphasenübergreifender Stra­te­gien zur Ge­sund­heits­för­de­rung, so genannter „Prä­ven­ti­onsket­ten“. Diese sollen al­le Aktivitäten im gesamten Setting Kom­mu­ne zu­sam­men­füh­ren. Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit am Bayerischen Zen­trum für Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung unterstützt Kom­mu­nen bei der Durch­füh­rung von Fachveranstaltungen und Werk­stät­ten im Rahmen des Partnerprozesses. Ziel ist die Stär­kung von Aus­tausch und Vernetzung in den Kom­mu­nen, um ein gesundes und chancengerechtes Leben von Menschen jeden Alters zu för­dern.

Am Bei­spiel von Erlangen-Höchstadt und Erlangen wird aufgezeigt, wie sich durch die Beteiligung der Ge­sund­heitsregionenplus am Partnerprozess „Ge­sund­heit für al­le“ diese beiden Ansätze op­ti­mal er­gän­zen und so­mit ein Ge­winn an Res­sour­cen und Mög­lich­keit­en im Sinne der Um­set­zung der Ge­sund­heit­lichen Chan­cen­gleich­heit in der Re­gi­on erzielt wer­den kann.

Die vorliegende Do­ku­men­ta­ti­on zeigt ne­ben einem Rück­blick über die Tä­tig­keit­en in 2016 die Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die Handlungsfelder für die Um­set­zungsphase so­wie die Ent­wick­lung und Verabschiedung der gemeinsamen Ge­sund­heitsstrategie.

Hier finden Sie die Dokumentation.

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  • 26.02.2026 - 27.02.2026

    Berlin

    Public Health in Krisen und Katastrophen

    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V.

    Krisen und Katastrophen nehmen immer mehr Einfluss auf unseren Alltag, egal ob Pandemien, Hitzewellen, Überschwemmungen, geopolitische Konflikte oder Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Diese und vergleichbare Ereignisse stellen eine Bedrohung für das Leben und die Gesundheit breiter Bevölkerungsgruppen dar. Angesichts dessen steht Public Health - als Wissenschaft und Praxis - vor der gewaltigen Aufgabe, unsere gemeinsame Lebensgrundlage und die Gesundheit der Bevölkerung auch unter zunehmend unsicheren Bedingungen zu schützen und zu erhalten. Gemeinsam wollen wir überlegen, welche Strukturen, Strategien und Kompetenzen erforderlich sind, um aktuellen und zukünftigen Krisenlagen im Gesundheitswesen qualifiziert begegnen zu können. 

    Das ausführliche Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Jahrestagung
    Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.
  • Online

    Möglichkeiten gesundheitsfördernder Stadtentwicklung: Allianzen für die Stadt der Zukunft

    Hitzeinseln, Luftverschmutzung, Lärm – unsere Städte sind oft alles andere als gesund. Doch wie können wir sie so planen, dass sie das Wohlbefinden und die gerechte Beteiligung aller fördern? Gemeinsam mit Prof.in Heike Köckler (Hochschule Bochum) – Expertin für Stadtplanung und Gesundheit – diskutieren wir Fragen rund um sozial gerecht und gesundheitsförderlich gestaltete urbane Räume.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • 05.03.2026

    Berlin

    1. Deutscher Präventionsgipfel

    Welche Einsparpotentiale wir liegen lassen und was wir von unseren europäischen Nachbar*innen lernen können

    Sozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health Index. Vor diesem Hintergrund schaut der AOK-Bundesverband auf ungenutzte Präventionspotenziale und veranstaltet den 1. Deutschen Präventionsgipfel am 5. März 2026. 

    Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher*innen und Gesundheitsökonom*innen präsentieren evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.  

    Rund 150 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden werden zu dem Gipfel erwartet. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird den 1. Deutschen Präventionsgipfel mit einem Grußwort eröffnen.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Gesundheitsgipfel
    Veranstalter: AOK-Bundesverband

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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