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06.08.2012
Ist das Budget in einer Familie knapp, hat dies Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder. Es bleibt wenig übrig für eine gesunde Ernährung und Erholung. Wenig Geld stellt zudem einen ungeheuren Stressfaktor dar und strapaziert das Klima in der Familie. Das alles gefährdet ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Ihre Gesundheitschancen stehen von Anfang an schlechter als die von Kindern in finanziell gut gestellten Familien.
Schlagwörter:
Armut,
Bildung,
Eltern,
Netzwerk,
Setting
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23.07.2012
Gesund Leben Lernen will nicht vorwiegend Gesundheitswissen vermitteln, sondern betrachtet die Schule als soziales System mit seinen positiven wie negativen Auswirkungen auf die Gesundheit aller dort lernenden und arbeitenden Menschen.
Schlagwörter:
Bildung,
Good Practice,
Krankenkassen,
Setting,
Teilhabe
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24.06.2012
Eine grundsätzliche Beeinträchtigung der seelischen Gesundheit männlicher und weiblicher Gefangener betrifft Grundbedürfnisse wie den Verlust sozialer Sexualität. "Unterschwellig scheint das ‚Verbot‘ der Ausübung von Sexualität nach wie vor als Teil der Strafe angesehen zu werden“ (Schwermer 1995, 55).
Schlagwörter:
Inhaftierung,
psychische Gesundheit,
Setting,
sexuelle Gesundheit
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31.05.2012
Die Relevanz von Gesundheitsförderung und Prävention für ein gesundes Altern ist unbestritten. Die Ausschöpfung der vorliegenden Potenziale wird, insbesondere vor dem Hintergrund der Zunahme älterer und langlebiger Menschen sowie der Verbreitung chronischer Krankheiten, seit Jahren national und international angemahnt.
Schlagwörter:
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V.,
Bewegungsförderung,
Kommunen,
Prävention,
Setting
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27.05.2012
Zur gesundheitlichen Situation von Frauen im Strafvollzug liegen (europaweit) nur lückenhafte Erkenntnisse vor. Als Erklärung des erkannten Defizits wird der geringe Frauenanteil von etwa 5,4% unter der Gefangenenpopulation angeführt und als mangelnde Relevanz für den Gesamtstrafvollzug gedeutet.
Schlagwörter:
Drogen,
Frauengesundheit,
Gewalt,
Inhaftierung,
Schwangerschaft,
Setting
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22.05.2012
Die demographische Entwicklung wird einen relativen und absoluten Anstieg der Zahl älterer Menschen mit sich bringen. Nicht nur die Häufigkeit, sondern auch das Spektrum der Krankheiten wird sich verändern. Hier gilt es mit abgestimmten Strategien und Maßnahmen in allen gesundheitsrelevanten Handlungsfeldern von Prävention und Gesundheitsförderung bis hin zur medizinischen, psychosozialen und pflegerischen Versorgung gemeinsam zu handeln.
Schlagwörter:
Demenz,
Pflege,
Prävention,
psychische Gesundheit,
Setting,
Teilhabe,
Ältere
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15.04.2012
Der Entzug von Freiheit an sich stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Die Fremdbestimmtheit und Monotonie des Alltagsgeschehens führt zu Abstumpfung und Antriebslosigkeit; die erzwungene Inaktivität im körperlichen wie im sozialen Bereich lässt Spannungszustände ins Leere laufen, eine der wesentlichen Ursachen von Stresserkrankungen.
Schlagwörter:
Gesundheitsversorgung,
Hygiene,
Inhaftierung,
Setting
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01.04.2012
Über die gesundheitliche Lage von Menschen in Deutschlands Haftanstalten existieren kaum zusammenfassenden Erkenntnisse. Auch unabhängige Berichte können nur Teilbereiche beleuchten. Dieses Defizit resultiert daraus, dass es im Strafvollzug keine systematisierende Forschung und Dokumentation zur gesundheitlichen Lage der Gefangenen existiert.
Schlagwörter:
Gesundheitsversorgung,
Inhaftierung,
Prävention,
Setting,
Ärzt*innen
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26.03.2012
Begreift man Gesundheit lediglich als »Abwesenheit von Krankheit« - und diese Vorstellung ist weit verbreitet -, so erscheint Prävention als die einzig logische Strategie zur Sicherung von Gesundheit. Doch die Reichweite von Prävention ist begrenzt. Sozial Benachteiligte haben viel mehr Gesundheitsprobleme als andere Bevölkerungsgruppen, und das gilt schon für Kinder.
Schlagwörter:
Armut,
Prävention,
psychische Gesundheit,
Ressourcen,
Salutogenese,
Setting,
Teilhabe
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18.03.2012
Lange gesund zuhause leben - ob dieser Wunsch erfüllbar ist, hängt auch von der sozialen Lage ab. Soziale Benachteiligung und gesundheitliche Probleme sind vielfach miteinander verbunden. Soziale und gesundheitliche Ungleichheit prägt sich auch räumlich aus. Soziale, gesundheitliche und städtebauliche Problemlagen treten in bestimmten - benachteiligten - Stadtteilen besonders zutage. In diesem Rahmen veranstaltete der Regionale Knoten Baden-Württemberg mm 15.2.2012 eine Fachtagung zum Praxistransfer der Ergebnisse aus drei Modellprojekten.
Schlagwörter:
Fachtagung,
Migration,
Prävention,
Setting,
Sozialer Zusammenhalt,
Sozialraum,
Stadtentwicklung
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