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Aktiv für Gesundheit
und Chancengleichheit
Schlagworte zu Beiträgen
Partnerprozess
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Neuer Beitrag des Monats im Partnerprozess auf inforo-online.de ausgezeichnet!
Der pdf-Baukasten "In wenigen Schritten zu eigenen Infopaketen für die Arbeit mit Eltern" von kindergesundheit-info.de unterstützt Kommunen und Fachkräfte bei der Entwicklung eigener Informationsangebote für die Arbeit mit den Familien. Denn neben der praktischen Hilfe vor Ort, sind bei Fachkräften häufig zuverlässige Informationen gefragt, die in Form von Broschüren, Info-Blättern und Checklisten genutzt werden.
Frank Lehmann
, Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
Was hat es mit dem kommunalen Partnerprozess auf sich? Was bietet er? Worauf basiert er? An wen kann man sich bei Interesse wenden? Diese und weitere Fragen beantwortet das neu erschienene ArgumentationspapierGute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!".
Die aktuell veröffentlichte Broschüre "Braunschweig für alle Kinder - Das Kommunale Handlungskonzept Kinderarmut" zeichnet den Braunschweiger Weg zur kommunalen Präventionsstrategie von Kinder- und Familienarmut und die damit verbundende Zusammenarbeit mehrerer Fachbereiche und vieler Institutionen nach. Das kommunale Handlungskonzept basiert auf den partizipativen Vorarbeiten des Netzwerks zur „Prävention von Kinder- und Familienarmut und Linderung der Folgen“ und des Beirats Kinderarmut, mit denen sich tragfähige Strukturen erfolgreich etablieren konnten.
Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. ist heute dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit beigetreten. Anlass hierzu bietet die 36. Jahrestagung des Fachverbandes in München, die unter dem Motto Gemeinschaftliche Selbsthilfe - ein Lösungsansatz bei gesundheitlichen und sozialen Problemen stattfindet.
Bundesweite Veranstaltung zum kommunalen Partnerprozess am 12. März 2014 in Berlin
Pia Block, ehem. Gesundheit Berlin-Brandenburg,
Stefan Bräunling, Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Der Tag vor dem Kongress Armut und Gesundheit dreht sich um die Kinder und Jugendlichen - der alljährliche bundesweite Fachaustausch zum kommunalen Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ ist mittlerweile zu einer festen Größe geworden. In diesem Jahr setzten hochrangige Persönlichkeiten von Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene mit ihren Beiträgen ein deutliches Signal: Wir wollen die gesundheitlichen Chancen von Kindern und Jugendlichen und das damit verbundene integrierte kommunale Vorgehen gemeinsam unterstützen.
Fachtagung vom 14. Februar 2014 in Bremen im Rahmen des kommunalen Partnerprozesses "Gesund aufwachsen für alle!"
Claudia Kwirand
, Gesundheitstreffpunkt West
Die Erfahrungen aus dem Kooperationsverbund zeigen eindringlich den Wert einer guten Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure in einer Kommune für ein gesundes und chancengerechtes Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen. Das Ziel des Partnerprozesses ist die nachhaltige Verankerung von integrierten Gesamtstrategien - Präventionsketten - ein koordiniertes Zusammenspiel unterschiedlicher Professionen und ein Prozess gemeinsamen Lernens.
Neuer Beitrag des Monats im Partnerprozess auf inforo online ausgezeichnet
Im Partnerprozess wurde das Werkzeug "Der Runde Tisch Gesundheit- Zielstellung und Kernmerkmale" der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Thüringen e.V. - AGETHUR als aktueller Beitrag des Monats ausgezeichnet. Der Beitrag stellt das Format "Runder Tische Gesundheit" vor und beschreibt dabei die Zielstellungen, Kernmerkmale und Arbeitsweisen. Das Konzept unterstützt die ressort- und akteursübergreifende Zusammenarbeit in Kommunen und kann anderen Kommunen Anregungen und Unterstützung bieten, die einen "Runden Tisch Gesundheit" als Vernetzungs- und Steuerungsinstrument einführen möchte.
Der kommunale Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ 2013/2014
Frank Lehmann
, Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
Der Partnerprozess gewinnt kontinuierlich Unterstützer und Kommunen, die sich beteiligen wollen. Die integrierten kommunalen Strategien sind unter dem Stichwort „Präventionskette“ viel diskutiert. So konnten wir für die aktuelle Broschüre "VON ANFANG AN GEMEINSAM - Startphase kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen" eine ganze Reihe äußerst anschaulicher Beispiele zusammenstellen.
Fachtagung vom 13.Februar 2014 in Hamburg im Rahmen des kommunalen Partnerprozesses "Gesund aufwachsen für alle!"
Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG),
Denis Spatzier, bis Sommer 2017: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG),
Simone Nießlein, bis Ende 2016: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
Der Aufbau integrierter kommunaler Strategien ist ein komplexer und anspruchsvoller Prozess. Angepasst an lokale Gegebenheiten ist es wichtig, die Ressourcen und Kompetenzen der kommunalen Institutionen und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zu bündeln und die Unterstützungsangebote und Aktivitäten in einer sektorenübergreifenden Kooperation aufeinander abzustimmen. Das hat die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg zum Anlass genommen, Kommunen aus fünf Bundesländern zu einem Erfahrungsaustausch einzuladen.
Gesundheitliche Förderung und soziale Indikatoren lokal verbinden - ein "must have" für Gesundes Aufwachsen in der Kommune
Gerhard Meck, Freier Berater,
Juliane Nachtmann, Landeshauptstadt Potsdam
Der Zusammenhang von sozialer Lage und Gesundheit ist vielfach belegt - aber wie stellt er sich konkret in der Kommune dar? In welchen Wohnquartieren / Stadtvierteln und bei welchen Bevölkerungsteilen und ihren sozialen Lagen sind gesundheitliche Belastungen am geringsten, wo besteht erkennbarer Handlungsbedarf?
Informationen über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote "Guter Praxis" sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur zu diesem Thema. Entwicklungen im Kooperationsverbund und Neuigkeiten auf der Internetplattform werden ebenfalls vorgestellt.