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Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Konzept Runder Tisch Gesundheit

Neuer Beitrag des Monats im Partnerprozess auf inforo online ausgezeichnet

06.04.2014

Im Partnerprozess wurde das Werk­zeug "Der Run­de Tisch Ge­sund­heit- Ziel­stel­lung und Kernmerkmale" der Landesvereinigung für Ge­sund­heits­för­de­rung in Thü­rin­gen e.V. - AGETHUR als aktueller Bei­trag des Monats aus­ge­zeich­net.  Der Bei­trag stellt das For­mat "Run­der Tische Ge­sund­heit" vor und beschreibt da­bei die Ziel­stel­lung­en, Kernmerkmale und Arbeitsweisen. Das Kon­zept unterstützt die ressort- und akteursübergreifende Zu­sam­men­ar­beit in Kom­mu­nen und kann anderen Kom­mu­nen An­re­gung­en und Un­ter­stüt­zung bie­ten, die einen "Run­den Tisch Ge­sund­heit" als Vernetzungs- und Steuerungsinstrument ein­füh­ren möchten.

Die AGETHUR begleitet die Modell- und Partnerkommunen Wei­mar und Wartburgkreis bei der Eta­blie­rung die­ser Vernetzungsstruktur. Die da­mit verbunden Chan­cen ma­chen folgende Aus­sa­gen deut­lich:

  • „Der Run­de Tisch Ge­sund­heit gibt der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in der Kom­mu­ne die notwendige Struk­tur, um nicht nur punk­tu­ell, son­dern kon­ti­nu­ier­lich ganz­heit­lich und nach­hal­tig pla­nen zu kön­nen. Die Vorteile der Vernetzung sind über Ämter- und Professionsgrenzen hinaus die Zu­sam­men­ar­beit aufzubauen, die bestehenden Parallelstrukturen aufzubrechen und vor allem die finanziellen Res­sour­cen bes­ser zu bün­deln.“ Dr. Helena Maier, Amtsleiterin Ge­sund­heits­amt Wartburgkreis
  • „Hier gibt es viele unterschiedliche Akteure, die di­rekt oder in­di­rekt mit ih­ren Maß­nah­men zur Ge­sund­heits­för­de­rung der Menschen bei­tra­gen. Oft ge­nug wis­sen je­doch die Akteure nichts voneinander. Wir haben aber we­der die personellen noch die finanziellen Res­sour­cen, um Parallelstrukturen auf­recht zu er­hal­ten. Es bedarf meines Erachtens da­her un­be­dingt einer Lenkungsgruppe, um sys­te­ma­tisch und ge­zielt ge­mein­sam Maß­nah­men zu pla­nen, umzusetzen und ih­re Wirk­sam­keit zu über­prü­fen.“ Dr. Enikö Bán, Amtsleiterin Ge­sund­heits­amt Stadt Wei­mar

Aus­zeich­nung ers­ter Bei­trag des Monats der Kommunalen Austauschplattform Frü­he Hilfen

Ab so­fort wird mo­nat­lich auch ein Bei­trag aus der Kommunalen Werk­zeugkiste Frü­he Hilfen aus­ge­zeich­net. Als erstes erhielt das Werk­zeug "Fra­ge­bo­gen für Eltern - Zur Er­fas­sung und Be­wer­tung der Nut­zung von An­ge­bo­ten der Frü­hen Hilfen" aus der Re­gi­on Hannover  die Aus­zeich­nung. Bedarfsermittlung und die adressatenorientierte Ge­stal­tung der An­ge­bo­te stel­len wichtige An­for­de­rung­en für die Netzwerke Frü­he Hilfen dar. Der aktuelle Bei­trag des Monats unterstützt mit einem Fra­ge­bo­gen da­bei, die be­reits in An­spruch genommenen An­ge­bo­te der Frü­hen Hilfen in Er­fah­rung zu brin­gen und auch die Bedarfe der Eltern über die zukünftige Nut­zung von An­ge­bo­ten zu er­he­ben.

Beiträge des Monats auf inforo on­line ab so­fort recherchierbar

Die Beiträge des Monats wer­den ab so­fort auf inforo on­line in einem neuem De­sign hervorgehoben und sind so für die Nut­ze­rin­nen und Nut­zer auf den ersten Blick sichtbar. Zusätzlich las­sen sich al­le bisherigen ausgezeichneten Beiträge des Monats in der kommunalen Werkzeugkiste Frü­he Hilfen und im PartnerWiki re­cher­chie­ren.  

inforo online-Logo

inforo on­line bietet die gemeinsame In­fra­struk­tur für die Online-Instrumente im Partnerprozess "Gesund auf­wach­sen für al­le!" und die kommunale Austauschplattform Frü­he Hilfen. Der Partnerprozess wird im Rahmen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit maß­geb­lich durch die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung ge­tra­gen. Die kommunale Austauschplattform Frü­he Hilfen wird durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fa­mi­lie, Senioren, Frauen und Ju­gend mit Mitteln der Bundesinitiative Frü­he Hilfen gefördert.

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Kontakt Servicestelle inforo online

Tel: 030-44319075
Email: service@inforo-on­line.de

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  • Online via Webex

    Town Hall für Gesundheitsämter "Demokratieförderung und resiliente Strukturen im öffentlichen Gesundheitsdienst"

    Die Gesundheitsförderung steht vor der Herausforderung, auch in einem gesellschaftlichen Klima zunehmender Polarisierung, Desinformation, der Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und populistischer Tendenzen handlungsfähig zu bleiben. Diese Entwicklungen stellen nicht nur demokratische Institutionen, sondern auch die Praxis der Gesundheitsförderung vor erhebliche Herausforderungen. Zentrale Werte und Prinzipien wie gesellschaftlicher Zusammenhalt und Verständigung, Rechtsstaatlichkeit, Faktenorientierung, Teilhabe, Solidarität und Chancengleichheit, auf denen Gesundheitsförderung beruht, geraten zunehmend unter Druck und werden verstärkt in Frage gestellt. Die Folgen sind vielfältig: Sie reichen von der Instrumentalisierung gesundheitsförderlicher Aktivitäten über die Kürzung oder Streichung von Fördermitteln bis hin zu Anfeindungen gegenüber gesundheitsförderlichen Projekten und Einschüchterungsversuchen gegenüber den dort tätigen Fachkräften. Diesen Herausforderungen wollen wir uns stellen und gemeinsam mögliche Lösungen austauschen und diskutieren.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: BIÖG
  • Berlin

    Fachtag: Generationengerechtigkeit ausbuchstabiert

    Kinder- und Jugendhilfe und Seniorenorganisationen im Dialog Generationengerechtigkeit

    Generationengerechtigkeit ist in aktuellen politischen Debatten zu einem zentralen Begriff geworden. Häufig wird er jedoch verkürzt verwendet: als moralisches Argument in der Haushalts-, Finanz- oder Rentenpolitik, etwa in Diskussionen über Neuverschuldung oder die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme. Dabei gerät schnell aus dem Blick, dass Generationengerechtigkeit weit mehr umfasst als finanzpolitische Abwägungen. Eine solche Engführung kann Generationenkonflikte eher verstärken, statt gemeinsame Interessen sichtbar zu machen und die tatsächlichen Ursachen von Ungerechtigkeit zu benennen.

    In dieser Veranstaltung bieten die Organisationen des Hauses der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V. und die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. ein Forum, um gemeinsam mit den Teilnehmenden den Begriff der Generationengerechtigkeit in unterschiedlichen politischen und sozialen Themenfeldern zu vertiefen und das Verbindende zwischen den Generationen herauszuarbeiten.

    Die Anmeldemöglichkeit folgt nach der Sommerpause. Bitte beachten Sie bereits jetzt, dass die Teilnahme kostenpflichtig ist. Der Teilnahmebeitrag beträgt 10,00 Euro pro Person; die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Hauses der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V. und BAGSO
  • 14.10.2026

    Berlin

    Gesundheit x Mobilität – Radverkehr als Investition in unsere Zukunft

    ADFC-Symposium 2026

    Die Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Gesundheitswesen, Stadtentwicklung und Zivilgesellschaft zusammen, die Mobilität gesünder, gerechter und zukunftsfähiger gestalten wollen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Fahrrad noch stärker als Hebel für Gesundheit, Lebensqualität und lebenswerte Städte und Gemeinden genutzt werden kann – auf Grundlage aktueller Erkenntnisse, internationaler Beispiele und konkreter Ansätze für die Praxis.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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