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16.02.2014
Krankheit kann sowohl Ursache als auch Folge von Einschnitten im Leben sein. Migration, Arbeitslo- sigkeit und soziale Isolation sind dabei schwerwiegende Faktoren. Die Unabhängige Patientenbera- tung Deutschland (UPD) berät daher gezielt Migrantinnen und Migranten auf Russisch und Türkisch. Zudem richtet sie sich verstärkt an arbeitslose Ratsuchende.
Schlagwörter:
Erwerbslosigkeit,
Gesundheitsversorgung,
Migration
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25.11.2013
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt SAGLIK befasst sich mit der Gesundheitsförderung von älteren türkischen Migrant/innen. Zielgruppe sind ältere Frauen und Männer über 60 Jahre ohne Pflegestufe, die in den Hamburger Stadtteilen Billstedt, Wilhelmsburg, Altona-Altstadt und Altona-Nord leben.
Schlagwörter:
Bewegungsförderung,
Ernährung,
Migration,
Teilhabe,
Ältere
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20.02.2013
Um die Frage zu beantworten, ob es eine ungleiche Verteilung einzelner Bevölkerungsgruppen im Städtevergleich gibt, hat das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) in Kooperation mit res Urban Berlin das Projekt „kleinräumiger Städtevergleich“ umgesetzt.
Schlagwörter:
Armut,
Erwerbslosigkeit,
Migration,
Sozialraum
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23.01.2013
Um einen positiven motorischen Entwicklungs- und Fertigkeitsstand im Vorschulalter, ein, im Optimalfall, lebenslanges aktives Freizeitverhalten und ein möglichst geringes Gesundheitsrisiko durch Übergewicht zu gewährleisten, muss zusammenfassend darauf geachtet werden, dass explizit Kinder aller Schichten und Kulturen bereits im Vorschulalter mit Bewegungsangeboten angesprochen werden.
Schlagwörter:
Bewegungsförderung,
Bildung,
Kultursensibilität,
Migration,
Schule
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04.11.2012
Das Forschungsprojekt zur “Identifikation und Überwindung kulturspezifischer Barrieren und Nutzung zielgruppenspezifischer Ressourcen bei der zugehenden und sozial-räumlich ausgerichteten HIV/AIDS-Prävention für MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten“ wurde in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, der Universität Oldenburg und der Universität Bremen durchgeführt.
Schlagwörter:
HIV,
Migration,
Prävention
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18.03.2012
Lange gesund zuhause leben - ob dieser Wunsch erfüllbar ist, hängt auch von der sozialen Lage ab. Soziale Benachteiligung und gesundheitliche Probleme sind vielfach miteinander verbunden. Soziale und gesundheitliche Ungleichheit prägt sich auch räumlich aus. Soziale, gesundheitliche und städtebauliche Problemlagen treten in bestimmten - benachteiligten - Stadtteilen besonders zutage. In diesem Rahmen veranstaltete der Regionale Knoten Baden-Württemberg mm 15.2.2012 eine Fachtagung zum Praxistransfer der Ergebnisse aus drei Modellprojekten.
Schlagwörter:
Fachtagung,
Migration,
Prävention,
Setting,
Sozialer Zusammenhalt,
Sozialraum,
Stadtentwicklung
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08.02.2012
Armut macht krank. Auf diese Tatsache weist die Caritas 2012 mit ihrer gleichnamigen Kampagne hin. Und sie fordert: Jeder verdient Gesundheit. Deutschland hat ein solidarisch ausgerichtetes Gesundheitssystem mit hoher Qualität. Es ist Konsens in Deutschland, dass gesundheitliche Chancengleichheit ein Menschenrecht ist. Dennoch gibt es gravierende Unterschiede mit Blick auf das Krankheitsrisiko und die Lebenserwartung.
Schlagwörter:
Armut,
Gesundheitsversorgung,
Migration,
Schwangerschaft,
Video
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03.01.2012
Veränderungsprozessen in Familien durch Migration und transnationale Verflechtungen wird aktuell in den Sozialwissenschaften viel Beachtung geschenkt. Beschränkte sich die Forschung zu Schwangerschaft und Geburt in der Ethnologie lange Zeit auf die Beschreibung von Geburtspraktiken im interkulturellen Vergleich, so wird im Kontext von Migration verstärkt der Frage nachgegangen, wie sich kulturelle Vielfalt in der geburtshilflichen Praxis in Einwanderungsländern auswirkt.
Schlagwörter:
Migration,
Schwangerschaft
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21.11.2011
Gespräche mit teilnehmenden Frauen im Projekt „Frauengesundheit in Tenever“ bringen zum Ausdruck, dass nicht Migration an sich krank macht, sondern die Lebensbedingungen der Familien vor Ort. Gesundheitliche Belastungen entstehen durch Armut, durch Diskriminierungserfahrungen und mangelnde Integrationschancen, durch geringe Bildung und eingeschränkte Deutschkenntnisse.
Schlagwörter:
Bildung,
Frauengesundheit,
Integration,
Migration
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12.10.2011
Knapp 16 Prozent der Bevölkerung sind armutsgefährdet, dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Sozialbericht 2011 vor. Und nicht nur das: Armut verfestigt sich, wie Dr. Roland Habich, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), anlässlich der Veröffentlichung auf der Pressekonferenz in Berlin verdeutlicht.
Schlagwörter:
Bildung,
Migration