Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "Partizipation".
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09.09.2013
Das Sportamt der Stadt Erlangen (BIG-Projekt, www.big-erlangen.de, www.big-projekt.de) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Programm "Integration durch Sport" des Bayerischen Landessportverbandes und dem Arbeitsbereich Public Health und Gesundheit des Instituts für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg eine Fachtagung. Mit Impulsreferaten und in Workshops sollen Erfahrungen und Wissen zur Gesundheitsförderung mit speziellen Zielgruppen ausgetauscht, gesammelt und dokumentiert werden.
Schlagwörter:
Bewegungsförderung,
Frauengesundheit,
Partizipation,
Sport
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22.08.2013
Es war ein weiterer Meilenstein im Rahmen des Entwicklungsprozesses einer stadtteilorientierten Gesundheitsstrategie. Im ersten Halbjahr 2013 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Einrichtungen in Rothenburgsort (verschiedene Träger von Angeboten für Familien, Elternschule, Kitas, Behörden u.a.) am Aufbau einer Gesundheitsförderungskette gearbeitet.
Schlagwörter:
Partizipation,
Partnerprozess,
Präventionsketten
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13.05.2013
Durch in Kraft treten des Gesetzes zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG) zum 01.01.2012 sind die Rechte von Kindern und Jugendlichen, die im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in stationären Einrichtungen untergebracht sind, gestärkt worden.
Schlagwörter:
Kinderrechte,
Kinderschutz,
Partizipation,
Strukturaufbau
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10.03.2013
Aufgrund der gerade in Niedersachen regional sehr unterschiedlichen Ausprägungen des demographischen Wandels lassen sich keine Patentlösungen zur Stärkung von Gesundheitspotenzialen älterer Menschen im kommunalen Setting formulieren. Dazu sind die Ausgangslagen zu unterschiedlich ausgeprägt und die Heterogenität der Zielgruppen ist zu groß. Die Entwicklung von Handlungsansätzen muss dieser Heterogenität und der jeweiligen lokalen Situation entsprechen.
Schlagwörter:
Armut,
Empowerment,
Kommunen,
Partizipation,
Setting,
Sozialraum,
Ältere
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03.03.2013
Partizipation stellt im Rahmen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung ein zentrales Konzept dar. Durch die Beteiligung der so genannten Zielgruppe(n) an der Planung, Umsetzung und Bewertung von Angeboten und Maßnahmen kann mehr Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung erreicht werden. Wie es gelingen kann, Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien sowie Fachleute aktiv zu beteiligen, zeigen zahlreiche gut aufbereitete Materialien zu diesem Thema. Eine Auswahl haben wir für Sie zusammengestellt...
Weitere Informationen zu Partizipation finden Sie außerdem in der aktuellen Ausgabe des Print-Newsletters.
Schlagwörter:
Partizipation,
Qualität
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29.10.2012
Partizipative Qualitätsentwicklung meint die ständige Verbesserung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention durch eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Projekt, Zielgruppe, Geldgeber und anderen Akteuren. Ein Kennzeichen dieser Zusammenarbeit ist eine möglichst starke Teilnahme und Teilhabe (Partizipation) aller Beteiligten an den vier Phasen der Entwicklung von Maßnahmen: Bedarfsbestimmung, Interventionsplanung, Umsetzung und Evaluation/Auswertung.
Schlagwörter:
Partizipation,
Qualitätsentwicklung
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06.09.2012
Bürger erhalten selten Gelegenheit, ihr Quartier selbst zu planen. Besteht die Möglichkeit dazu, dann wollen sie Wohnungen und Wohnumfeld für alle Altersgruppen gesundheitsförderlich gestalten. Dazu gehören insbesondere bewegungsfördernde Bedingungen für Kinder und für ältere Menschen.
Schlagwörter:
Armut,
Bewegungsförderung,
Broschüre,
Partizipation,
Prävention,
Setting,
Sozialraum
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15.07.2012
Seit 2005 arbeitet das Institut für Sportwissenschaft und Sport mit dem Ansatz „Bewegung als Investition in Gesundheit (BIG)“ an der Schaffung und nachhaltigen Institutionalisierung adäquater Gesundheitsförderung durch Bewegung mit Frauen in schwierigen Lebenslagen.
Schlagwörter:
Bewegungsförderung,
Empowerment,
Good Practice,
Partizipation,
Qualitätsentwicklung
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