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Aktiv für Gesundheit
und Chancengleichheit
Schlagworte zu Beiträgen
Adipositas
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11.04.2024
Mehr als eine Milliarde Menschen leiden an Adipositas
Adipositas und Untergewicht stellen weiterhin große Probleme der öffentlichen Gesundheit dar. Laut einer Metaanalyse der "NCD Risk Factor Collaboration", die Daten aus 3.663 bevölkerungsbezogenen Studien in 200 Ländern verwendet hat, sind mehr als 1 Milliarde Menschen von Adipositas betroffen. Damit wurde die für 2030 prognostizierte Milliardengrenze früher als erwartet erreicht. Die von der WHO als Epidemie bezeichnete Adipositas hat sich seit 1990 besonders bei Kindern und Jugendlichen im Schulalter zunehmend fortgesetzt. Gleichzeitig sind weltweit auch Hunderte Millionen Menschen weiter von Mangel- und Unterernährung betroffen.
Forsa-Umfrage zeigt Folgen der Corona-Krise für Kinder
Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sind doppelt so häufig von einer ungesunden Gewichtszunahme betroffen wie Kinder und Jugendliche aus einkommensstarken Familien. Jedes sechste Kind in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie dicker geworden, fast die Hälfte bewegt sich weniger als zuvor. Hier geht es zur Pressemitteilung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG).
Angela Bechthold
, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Eine hohe Zuckerzufuhr fördert nicht nur die Entstehung von Übergewicht und Adipositas sowie zahlreiche damit einhergehenden Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch die Entstehung von Karies. Aus diesem Grunde veröffentlichten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), die Deutsche Adipositas-Gesellschaft e. V. (DAG) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG) im Dezember 2018 gemeinsam ein Konsensuspapier zur maximalen Zufuhr freier Zucker in Deutschland.
Am 30. Oktober 2018 kamen zahlreiche Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Medizin, Pädagogik, Sozialwesen und Politik in Saarbrücken in der Hermann-Neuberger-Sportschule zusammen. Darunter auch Vertreter des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und der Gesetzlichen Krankenkassen, die sich im GKV Bündnis für Gesundheit vernetzt haben. Der Fachtag wurde von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) und »Das Saarland lebt gesund!« (DSLG) unter dem Dach des Vereins für Prävention und Gesundheit im Saarland (PuGiS e.V.) ausgerichtet.
Eva Barlösius, Leibniz Universität Hannover, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie,
Alexandra von Garmissen, Leibniz Universität Hannover,
Grit Voigtmann, Leibniz Universität Hannover, Institut für Soziologie
Die tagtägliche Erfahrung, als zu dick wahrgenommen und behandelt zu werden, die sozialen Interaktionen, denen Dicke ausgesetzt sind, dass sie ihr gesellschaftliches Verhältnis durch ihren Körper bestimmt sehen, dieses und vieles weitere, was ihr Leben ausmacht, wird in der Adipositasprävention - vor allem der mit Jugendlichen - im Allgemeinen zu wenig berücksichtigt.
Die vorliegenden Ergebnisse bieten einen ersten Vorgeschmack auf die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten, die die umfangreichen Daten der DEGS-Studie bieten. Insbesondere wird es möglich sein, die Angaben zu Erkrankungen, Lebensstil und sozialer Lage miteinander zu verknüpfen und auf diese Weise vertiefte Einblicke in die Belastungen ausgewählter Bevölkerungsgruppen zu erhalten.
Übergewicht und Adipositas sind unter Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien stärker vertreten als bei ihren besser gestellten Altersgenoss/innen. Welche Konsequenzen sollte dies für die Entwicklung und Umsetzung wirkungsvoller Präventionsstrategien haben?
Fachheft legt Grundstein für einheitliche Standards
Merle Wiegand
, bis Mitte 2012: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Welche Strategien fördern einen gesunden Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen? Und wie kann man sicherstellen, dass die Kinder mit dem höchsten Bedarf auch erreicht werden? Bislang lagen keine einheitlichen Standards für Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vor. Diese Lücke will nun das Fachheft „Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen“ schließen.
Informationen über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote "Guter Praxis" sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur zu diesem Thema. Entwicklungen im Kooperationsverbund und Neuigkeiten auf der Internetplattform werden ebenfalls vorgestellt.