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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Gesund aufwachsen für alle!

Fachtagung am 24. Januar 2012 in Augsburg

  • Iris Grimm , Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
  • Iris Grimm , bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.
06.06.2012

Augs­burg ist ei­ne der ersten Kom­mu­nen in Deutsch­land, die dem bun­des­wei­ten Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ beigetreten sind. Seit Jahren gibt es hier ein dichtes Netz­werk zur Ge­sund­heit von Kin­dern und Ju­gend­li­chen, das be­stän­dig wei­ter ausgebaut wird. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ge­sund­heits­amt der Stadt veranstaltete der Regionale Kno­ten Bay­ern am 24. Ja­nu­ar 2012 im wunderschönen Rokokosaal der Re­gie­rung von Schwa­ben ei­ne Fachtagung, die ein breites Spek­trum von Angeboten vorstellte, um gesundes Aufwachsen für al­le in der Kom­mu­ne zu för­dern.

Die Themen waren...

  • Frühe Hilfen und Koordinierender Kinderschutz (KoKi) mit dem Programm „Herzlich Willkommen Augsburger Kinder“, das derzeit auf alle Augsburger Familien mit Neugeborenen ausgedehnt wird. Birgit Weindl, die Leiterin dieses Programms, stellte heraus, wie wichtig es ist, verschiedene Zugänge - „viele Wege“ - parallel zu nutzen, um möglichst viele Familien tatsächlich zu erreichen:
    • Vor-Ort-Angebote in den Stadtteilen
    • Hausbesuche durch erfahrene Kinderkrankenschwestern
    • Angebote bei Netzwerkpartnern
    • eine Internetseite (die derzeit aufgebaut wird)
    • das „KoKi-Café“, das drei Mal pro Woche geöffnet hat
       
    • Frau Weindl machte anhand praktischer Erfahrungen auch sehr anschaulich, dass man im Umgang mit den Familien sehr sensibel und geduldig vorgehen muss. So gehört zu den von ihr benannten Erfolgsfaktoren zum einen viel Zeit, zum anderen, immer wieder zu betonen, dass „KoKi“ die Familien nicht überwachen oder prüfen will.
  • „Kita - eine Chance für gesundes Aufwachsen“ mit Anregungen zur Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans im Themenfeld Gesundheit
  • Ziele und neue Wege in der Schulgesundheitspflege der Stadt Augsburg, u.a. mit bemerkenswerten Anregungen zur Steigerung der Teilnahmeraten an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1
  • Zahngesundheit in Kita und Schule: Was wirkt, was fehlt? Angebote und aktuelle Forschungsprojekte der Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit
  • Soziale Einflüsse auf Bewegungsverhalten und Motorik von Vorschulkindern: Empfehlungen aus einer Studie des Instituts für Sportwissenschaft der Uni Augsburg
  • Impfungen im Kindes- und Jugendalter, insbesondere die Bedeutung der Masernimpfung
  • Mit Migranten für Migranten (MiMi) - Ein Multiplikatorenprojekt, das unter anderem Informationen zur Kindergesundheit über Muttersprachler in den Communities weitergibt
  • Ressourcen und Risiken für eine gesunde seelische Entwicklung im Kindes- und Jugendalter in einer Kommune, ein Bericht aus der Kinderklinik Josefinum, in der es unter anderem eine psychosoziale Sprechstunde für Kinder mit Migrationshintergrund gibt.

Rund 100 Fach­leu­te aus dem öffentlichem Gesundheitsdienst, niedergelassene Ärzte und Zahnärzte, Mit­ar­bei­ter/in­nen aus Kindertageseinrichtungen u.a. waren zu der Ta­gung gekommen, die auch weitere Kom­mu­nen in Bay­ern zur Teil­nah­me am Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le“ an­re­gen will.

Prof. Jo­han­nes Gostomzyk von der veranstaltenden Landeszentrale für Ge­sund­heit in Bay­ern (LZG) stellte die Not­wen­dig­keit heraus, zu ei­ner strukturierten Zu­sam­men­ar­beit der Akteure aus verschiedenen Fachbereichen in der Kom­mu­ne zu kom­men. Zumindest gehörten da­zu die Ressorts Ge­sund­heit, Soziales und Bil­dung. Dies erfordere ei­ne hohe Be­reit­schaft zur Zu­sam­men­ar­beit und so­dann ei­nen lan­gen Atem. Vernetzen heißt, sich auf den Weg zu ma­chen vom Ich zum Wir, so Prof. Gostomzyk.

Die Abstracts und Vorträge gibt es zum Download un­ter:

www.lzg-bayern.de/gesund-aufwachsen-fuer-alle-in-augsburg.html

Ei­ne ausführliche Do­ku­men­ta­ti­on finden Sie hier (PDF-Dokument, 5,9 MB).

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  • online

    "Kommunale Bewegungsförderung kooperativ umsetzen"

    Town Hall für Gesundheitsämter

    Die Förderung von Bewegung sowie eines aktiven Lebensstils tagen nachweislich zur Stärkung der Gesundheit und zur Prävention von Krankheiten bei. Leider erfüllt ein großer Teil der Bevölkerung – egal ob jung oder alt - die „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ nicht. Die jeweiligen kommunalen Verhältnisse, Angebote und Strukturen beeinflussen das Bewegungsverhalten der dort lebenden Menschen. Beispiele dafür sind gut ausgebaute Geh- und Radwege, die fußläufige Erreichbarkeit von Geschäften für den täglichen Bedarf oder das Vorhandensein wohnortnaher Sport- und Bewegungsangebote sowie Park- und Spielflächen. Daher gibt es Ansätze zur lebensweltbezogenen Bewegungsförderung, die darauf abzielen, die Umgebung bewegungsfreundlich zu gestalten und so das Aktivsein im Alltag einfach und selbstverständlich zu machen.

    In dieser Town Hall werden neben Daten und Materialien, der Impulsgeber Bewegungsförderung – ein digitales Planungstool zur Entwicklung einer bewegungsfreundlichen Kommune – sowie ein Erfahrungsbericht von dessen Einsatz in der Praxis vorgestellt.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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