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13.04.2015
In Deutschland wachsen mehr als 17 Prozent der unter Dreijährigen in Familien auf, die von staatlicher Grundsicherung leben. Wie wirkt sich das auf die Entwicklung dieser Kinder aus? Eine Analyse von Schuleingangsuntersuchungen im Ruhrgebiet zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt.
Schlagwörter:
Armut
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07.04.2015
Der GKV-Spitzenverband veröffentlichte im Dezember 2014 die neueste Fassung des "Leitfaden Prävention". Der Leitfaden bildet die Grundlage für die konkrete Umsetzung der Paragrafen 20 und 20a des SGB V. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dem gesetzlichen Auftrag zur Verminderung der sozial bedingten Ungleichheit von Gesundheitschancen gerecht zu werden.
Schlagwörter:
Erwerbslosigkeit,
Gesundheitspolitik,
GKV,
Interview,
Kommunen,
Qualitätsentwicklung
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29.03.2015
Auf dem 20. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin 2015 gründete sich am 6.März ein bundesweites Bündnis zur Gesundheitsversorgung nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland.
Schlagwörter:
Armut,
Gesundheitsversorgung
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25.03.2015
Schlagwörter:
Eltern,
Familie,
Gesundheitspolitik
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17.03.2015
Der erste Tag des Kongresses Armut und Gesundheit ist fast vorüber. In der Lounge direkt neben dem Lichthof hat sich ein Kreis von etwa 80 Menschen eingefunden und auf bequemen Sofas, auf Hockern und hinter Stehtischen Platz genommen. Die gedämpften Gespräche verstummen, sobald die ersten Klänge von J.S. Bachs Suite Nr. 1 für Cello ertönen. Martin Klenk leitet mit seinem Cello die mittlerweile 3. Carola Gold-Preisverleihung ein.
Schlagwörter:
Carola Gold-Preis
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15.03.2015
Die Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit setzt gemeinsames ressortübergreifendes Handeln voraus. Gesundheit muss auf allen Handlungsebenen mitgedacht und mit gesteuert werden (Health in all policies).
Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, sich an der Online-Diskussion zu beteiligen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir neben dem Kongress-Motto 2015 auch zum 20-jährigen Bestehen des Kongresses Armut und Gesundheit diskutieren.
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02.03.2015
Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) führte am 28.01.2015 in Köln und 12.02.2015 in Hamm jeweils zwei eintägige Workshops zum Thema Selbstevaluation durch. Anhand von theoretischen Impulsen und praktischen Arbeitsphasen, sollte den Teilnehmenden ein niedrigschwelliger Einstieg in das Thema Evaluation sowie in die Arbeit mit dem Online-Leitfaden „Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung“ des LZG.NRW geboten werden.
Schlagwörter:
Familie,
Setting,
Kommunen,
Sozialraum,
Stadtentwicklung,
Vernetzung
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22.02.2015
Der Stadtteil, die Wohnumgebung der Menschen kann einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit ihrer Bewohnerinnen und Bewohner haben. Gesundheitsförderung sollte sich deshalb auch stärker auf den lokalen Nahraum beziehen, bzw. hier eingebettet sein, davon zumindest gehen Ansätze der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung aus.
Was sind die relevanten Raumkonzepte in diesem Zusammenhang und wie lassen sie sich zielführend mit Gesundheitsförderung verknüpfen? Wo liegen Potentiale und Herausforderungen einer nahraumbezogenen Gesundheitsförderung?
Im Interview mit Prof. Dr. Oliver Fehren wurden einige Aspekte des Vortrages näher beleuchtet.
Schlagwörter:
Kommunen,
Sozialraum,
Stadtentwicklung,
Vernetzung
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16.02.2015
Die mobile Demenzberatung „Für Sie ins Quartier“ bietet im Rhein-Erft-Kreis Angehörigen und Betroffenen konkrete Hilfe und ein „offenes Ohr“ und trägt so wesentlich zu ihrer Entlastung bei. Das Projekt wird seit 2012 wissenschaftlich begleitet.
Schlagwörter:
Demenz,
Gesundheitskompetenz,
Gesundheitsversorgung,
Kommunen,
Prävention und Gesundheit im Saarland e.V.
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04.02.2015
Mit Kita, Schule und Stadtteil sind die drei Settings im Leitfaden der Gesetzlichen Krankenkassen als förderungsfähig anerkannt, die für eine soziallagenorientierte Gesundheitsförderung bei Kindern eine große Bedeutung haben können. Die Lebenswelt, die Kinder am frühesten und am nachhaltigsten prägt, ist aber ihre Familie (primäre Sozialisation). Artikel 6 des Grundgesetzes sieht hier als besonderen Schutz eine „Privatsphäre“ (Schnabel 2010: 313) vor, die nur durch die spätere Schulpflicht (Art. 6 (2) GG) eingeschränkt wird.
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