Das Projekt „KoGi (Kommunale Gesundheitsinitiative interkulturell)“ in Frankfurt am Main ist ein neues Beispiel Guter Praxis.
Es wurde durch die AG Qualitätsentwicklung und Good Practice des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit in den Good Practice-Kriterien Zielgruppenbezug, Konzeption, Setting-Ansatz, Partizipation, Qualitätsmanagement, Niedrigschwellige Arbeitsweise und Multiplikatorenkonzept ausgezeichnet. Begutachtet wurde das Projekt durch Iris Grimm und Dr. Frank Lehmann.
Das Projekt wird vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Kinder im Zentrum-Gallus e.V. organisiert und unter Beteiligung verschiedener weiterer Institutionen umgesetzt. Es zeigt beispielhaft, wie kommunale Gesundheitsförderung durch kultursensible, mehrsprachige und partizipative Ansätze nachhaltig gestaltet werden kann. Mit der Qualifizierung ehrenamtlicher Gesundheitslots*innen als Multiplikator*innen gelingt es, Menschen in herausfordernden Lebenslagen niedrigschwellig zu erreichen, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken und gesundheitsförderliche Strukturen in den Quartieren langfristig zu verankern.
Die ausführliche Good Practice-Beschreibung finden Sie hier und in Kürze in der Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit.