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Aktiv für Gesundheit
und Chancengleichheit
Kommunale Strategien
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Uta Maercker, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen AGETHUR,
Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen AGETHUR
Gesundheitsförderung in Thüringen - AGETHUR und matrix schließen Kooperationsvereinbarung - Um Thüringer Kommunen im Rahmen des GKV-Förderprogramms bei der Entwicklung gesundheitsfördernder, integrierter Strategien zu unterstützen, arbeiten sie eng verzahnt und transparent zusammen.
In diesem Beitrag wird eine Theorie des Wandels dargestellt, die den Strukturaufbau für Prävention und Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene begleiten kann.
Leipzig ist seit 10 Jahren Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Seither wurde viel erreicht! Leipzig unterhält zum Beispiel im Rahmen der bundesweiten Gesunde Städte-Bewegung ein Kompetenzzentrum für integrierte kommunale Strategien und berät andere Mitgliedskommunen.
Katharina Wiegmann
, Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg
Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) den Auf- und Ausbau alternsgerechter Strukturen. Die FAPIQ verfolgt dabei mit der Vision „Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld“ das übergeordnete Ziel, älteren Menschen mit oder ohne Hilfe- und Pflegebedarf ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Lebensumgebung zu ermöglichen.
Die KGC Bayern hat eine Publikation zum Thema „Menschen in schwierigen Lebenslagen" in Prävention und Gesundheitsförderung veröffentlicht. Ziel des Beitrages ist es, die Herangehensweise zur Identifikation von Kommunen mit Unterstützungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit aufzuzeigen. Download Hier gelangen Sie zum Beitrag.
Wer kann Menschen mit geistiger Behinderung im Alltag am besten zu einer gesunden Lebensweise motivieren? Mit dem Pilotprojekt „Bewegung und Gesundheit im Alltag stärken (BeuGe)“ geben Special Olympics Deutschland (SOD) und das GKV-Bündnis für Gesundheit darauf eine ganz praktische Antwort: Sie schulen im Rahmen des Projektes Menschen mit geistiger und/oder Mehrfachbehinderung zu Bewegungs- und Gesundheitsexpertinnen und -experten, die dann ihr Gelerntes direkt an ihr Umfeld weitergeben.
Informationen über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote "Guter Praxis" sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur zu diesem Thema. Entwicklungen im Kooperationsverbund und Neuigkeiten auf der Internetplattform werden ebenfalls vorgestellt.