Materialien
Publikationen des Kooperationsverbundes
Auf dieser Seite finden Sie grundlegende Veröffentlichungen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit. Eine Übersicht über die Materialien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Soziale Lage und Gesundheit
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Soziale Lage und Gesundheit in Deutschland - Eine Handreichung
Inwieweit besteht ein Zusammenhang zwischen sozialer Benachteiligung und schlechteren Gesundheitschancen? Studien belegen einen Einfluss der sozialen Stellung auf die Gesundheit: Je niedriger der soziale Status, der Ausbildungsstand oder das Einkommen, desto höher ist das Risiko für eine Beeinträchtigung der Gesundheit. Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Studien zum Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Lage vor und zeigt Ursachen für diese Korrelation auf..pdf , 763 KB
Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen
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Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien - Eine Handreichung
Sind Frühe Hilfen und Gesundheitsförderung zur Unterstützung des sicheren, gesunden Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen wirksam? Rechnen sie sich soweit, dass die eingesetzten Mittel eine lohnende „Investition“ sind? Diese Fragen stellen sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mittel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wirkung früher Unterstützung vor..pdf , 400 KB -
Zur gesundheitlichen Lage sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher - Eine Handreichung
Inwieweit besteht ein Zusammenhang zwischen sozialer Benachteiligung und schlechteren Gesundheitschancen bei Kindern und Jugendlichen? Studien belegen einen Einfluss der so-zialen Stellung auf die Chancen gesund aufzuwachsen: Je niedriger der soziale Status, desto höher ist das Risiko für schlechtere Gesundheitschancen. Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Studien vor und gibt einen Einblick in mögliche Handlungsansätze..pdf , 3 MB
Gesundheitsförderung bei erwerbslosen Menschen
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Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Fachinformation
Arbeitslose sind wesentlich höheren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt und verfügen über deutlich geringere gesundheitliche Ressourcen als Erwerbstätige. Die vorliegende Handreichung beschreibt die gesundheitlichen Folgen von Erwerbslosigkeit und stellt Handlungsmöglichkeiten vor. Ergänzt wird sie durch eine Literaturliste und Tipps zum Weiterlesen..pdf , 279 KB
Gesundheitsförderung bei älteren Menschen
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Gesundheitsförderung bei älteren Menschen - Fachinformation
Herausforderungen und Herangehensweisen, ältere Menschen gesundheitsförderlich zu unterstützen, werden in dieser Fachinformation beschrieben. Folgende Aspekte werden dabei näher beleuchtet: Gesundheitsverhalten, schwierige Lebenslagen und -phasen, Versorgungsstrukturen, soziale Teilhabe sowie Setting bzw. sozialräumliche Faktoren..pdf , 211 KB
Gesundheitsförderung bei Menschen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung
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Gesundheitsförderung mit Geflüchteten - Eine Handreichung
Die Handreichung bietet eine grundlegende Einführung und einen Überblick über das Thema sowie Verweise auf weiterführende, vertiefende Literatur. Der Überblick wird ergänzt durch eine Zusammenstellung der rechtlichen Grundlagen und ein Glossar wichtiger Begriffe und Konzepte im Anhang..pdf , 1 MB -
Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten
Heißt es Flüchtlinge oder Geflüchtete? Und was drücken wir aus, je nachdem, welches Wort wir nutzen? Das Glossar bietet Abgrenzungen und Empfehlungen zur Verwendung von Begriffen und Konzepten..pdf , 193 KB
Stadtentwicklung und Gesundheit
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Miteinander für gesunde Quartiere
Eine Zusammenfassung der Potenziale zur Zusammenarbeit auf Bundes-, Landes-, kommunaler und Quartiersebene..pdf , 256 KB
Kommunale Strategien und Präventionsketten
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Übergänge: Bedeutung und fachliche Konzepte - Theoriepapier
Jeder Mensch durchlebt im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese gelingen und insbesondere Kinder wie Jugendliche in sozial belasteten Lebenslagen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt werden, ist eine positive Gestaltung von Übergängen für alle Beteiligten - für die Einzelnen und das (soziales) Umfeld - entscheidend. Was „Übergänge“ ausmacht, wie sie erfolgreich gestaltet werden können und welchen Beitrag die Gesundheitsförderung leisten kann, stellt die vorliegende Handreichung dar..pdf , 403 KB -
Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung - Praxispapier
Der Eintritt eines Kindes in die Kindertageseinrichtung oder Tagespflege stellt für viele Familien den ersten Übergang in eine außerfamiliale Einrichtung dar und ist daher ein bedeutender Schritt im Familienleben. Sowohl die Kinder als auch die Eltern nehmen diesen Übergang in die Betreuung als eine prägende Veränderung wahr, auf die sich beide Seite einstellen müssen. Im vorliegenden Papier werden zunächst die Anforderungen für verschiedene, am Übergang von der Kita in die Schule beteiligten Personen auf der individuellen, der Beziehungs- und der Umweltebene dargestellt..pdf , 199 KB -
Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule - Praxispapier
Die Einschulung stellt für Kinder und ihre Familien einen zentralen Schritt im Familienleben dar, der häufig als "Der Ernst des Lebens" beschrieben wird. Im vorliegenden Papier werden zunächst die Anforderungen für verschiedene, am Übergang von der Kita in die Schule beteiligten Personen auf der individuellen, der Beziehungs- und der Umweltebene dargestellt. Nach dieser konzeptionellen Einführung werden im weiteren Verlauf Landesprogramme zur Übergangsgestaltung sowie ausgewählte kommunale Praxisbeispiele zur Übergangsgestaltung vorgestellt..pdf , 237 KB -
Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien - Eine Handreichung
Jeder Prozess der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Gestaltens braucht eine gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Lewin hat hierfür den Begriff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grundlage von Gesprächen mit kommunalen Akteur*innen erläutert das Arbeitspapier den Begriff Auftauen und beschreibt erste Schritte in dieser Startphase..pdf , 257 KB -
Auf dem Weg zu gesunden Landkreisen und Städten - Eine Handreichung
In den vielfältigen Politik- und Verwaltungsbereichen einer Kommune stellt Gesundheit eine Querschnittsaufgabe dar. Der dafür notwendige Auf- und Ausbau einer integrierten kommunalen Strategie zur Gesundheitsförderung („Präventionskette") kann dabei über verschiedene Wege umgesetzt werden. Wie sich diese gestalten können, was Gelingensfaktoren, Stolpersteine und mögliche, passende Lösungen sind, zeigt das Papier übersichtlich auf. Vom „Auftauen" über die Analyse und Maßnahmenplanung bis hin zur Etablierung fester Strukturen bietet es allen beteiligten Akteur*innen eine wertvolle Unterstützung..pdf , 379 KB -
GESUNDHEIT.MACHT.KOMMUNE. STARK. Sechs gute Gründe für kommunale Präventionsketten
Gesundes Leben nachhaltig stärken - hier passiert schon viel in den Kommunen! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, an bestehende Strukturen und Erfahrungen anzuknüpfen und kommunale Gesundheitsförderung voran zu bringen. Die „AG Kommunale Strategien“ des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit liefert sechs gute Argumente für den Auf- und Ausbau so genannter Präventionsketten..pdf , 118 KB
Videos des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit
Mehrere - etwas ältere - Videos zur Arbeit des Kooperationsverbundes befinden sich auf unserem YouTube-Kanal Gesunde Chancen.
Weitere Videos finden Sie auch auf dem Kanal von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V..