Mitmachen und Angebote
Ihre Kommune möchte Teil des Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ werden?
Als Partnerkommune profitieren Sie von einem bundesweiten Netzwerk, fachlicher Begleitung und dem Austausch mit anderen Kommunen. Die Teilnahme ist kostenlos, unverbindlich und zeitlich nicht begrenzt.
Das haben Sie davon
- Tauschen Sie sich im Netzwerk aus!
Lernen Sie Handlungsansätze und Erfahrungen aus anderen Kommunen kennen. Im gemeinsamen Austausch erreichen wir mehr!
- Machen Sie Ihre Strategien sichtbar!
Verbreiten Sie Ihre Vorhaben und guten Beispiele. Nutzen Sie die Logos und das Siegel des Partnerprozesses. So können Sie andere Fachkräfte inspirieren und Ihre Kommune wird sichtbar!
- Sie erhalten Unterstützung!
Nutzen Sie die Expertise der Fachkräfte der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit. Erhalten Sie Materialien und Instrumente, die Ihre Arbeit fördern und finden Sie wertvolle Tipps, Hilfen und Unterstützung für die Weiterentwicklung Ihrer Arbeit.
- Finden Sie Partner*innen!
Wenn Sie Fragen haben oder neue Informationen suchen, finden Sie im Partnerprozess Kolleg*innen sowie Kommunen, die sich ebenfalls mit integrierten Strategien der Gesundheitsförderung beschäftigen.
So werden Sie Partnerkommune
- Kontakt aufnehmen: Wenden Sie sich an die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Ihrem Bundesland.
- Gespräch führen: Sie besprechen gemeinsam, was Ihre Kommune braucht und wie die Begleitung aussehen kann.
- Dabei sein: Sie nutzen die Angebote des Netzwerks und dürfen Logo und Siegel „Partnerkommune“ führen.
Wer unterstützt Sie? Die Angebote im Überblick
Die KGC begleiten Sie vor Ort in Ihrem Bundesland mit:
- allgemeiner Beratung und Prozessbegleitung der Kommune vor Ort
- Unterstützung benachteiligter Gebiete mit Potential
- Begleitung beim Auf- und Ausbau von kommunalen Strategien
- Beratung und Qualifizierung von Multiplikator*innen und Träger*innen der Lebenswelten
- Vernetzung und Wissenstransfer zwischen den Akteur*innen
Die Begleitung ist je nach Bedarf der Kommune und den Ressourcen der KGC unterschiedlich intensiv.
Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes koordiniert den Prozess bundesweit und bietet:
- Ergebnisbündelung und Wiedergabe von Qualitätsmaßstäben auf der Website und durch Materialien
- Bekanntmachen von Good Practice-Beispielen
- Fachaustausch in bundesweiten Veranstaltungen
- Organisation des bundesweiten Gesamt-Partnerprozesses im Zusammenspiel mit den zentralen Unterstützer*innen
Bleiben Sie im Austausch
Für den regelmäßigen, bundesweiten Fachaustausch gibt es digitale und analoge Formate:
- Online-Austausch „Auf den Schirm“: Praxis trifft Wissenschaft zu soziallagenbezogener Gesundheitsförderung
- Online-Austausch Lunch Talk: Im Gespräch zu Klima, Umwelt und Gesundheit
- Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit
- Jahrestreffen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit
Über 80 Kommunen sind dabei
Stimmen aus dem Netzwerk
Ein Vorhaben mit starken Partner*innen
Der Partnerprozess wird im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag) und dem Gesunde Städte-Netzwerk durchgeführt. Der Kooperationsverbund ist ein Zusammenschluss von derzeit über 75 Institutionen und Organisationen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und schafft den fachlichen Rahmen als Schnittstelle zwischen Praxis, Wissenschaft und politischer Entscheidungsebene.