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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

"WIR SIND DA! Potentiale des Alters"

Dokumentation der 9. Landesgesundheitskonferenz Berlin veröffentlicht

  • Stefan Pospiech , Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
  • Rike Hertwig , Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz
01.09.2013

„Gemeinsam mehr be­we­gen“ - dies ist nicht nur Ti­tel der zur Kon­fe­renz veröffentlichten Bro­schü­re zur Be­we­gungsförderung im Al­ter, son­dern kann auch als Mo­tiv der Zu­sam­men­ar­beit un­ter dem Dach der Landesgesundheitskonferenz (LGK) Ber­lin verstanden wer­den.

Die 2011 verabschiedeten Gesundheitsziele standen im Mit­tel­punkt der 9. öffentlichen Landesgesundheitskonferenz; „Selb­stän­dig­keit und Le­bens­qua­li­tät im Al­ter er­hal­ten“ ist das formulierte Oberziel. Im Di­a­log zwi­schen Politik, Verwaltung, Versorgung, Praxisakteuren und Ber­li­ner Se­ni­o­rin­nen und Senioren wurden Stra­te­gien für drei Handlungsfelder definiert:

  • Ge­sund­heits­för­de­rung und soziale Teil­ha­be älterer Menschen zu stär­ken,
  • Be­we­gung im All­tag zu för­dern so­wie die Versorgung und
  • Teil­ha­be von älteren Menschen mit psychischen Er­kran­kung­en zu verbessern.

Diversität des Alter(n)s

Die 9. LGK nahm vor diesem Hintergrund ei­ne detaillierte Ana­ly­se der unterschiedlichen individuellen Lebenssituationen und sozialen Le­bens­la­gen im Al­ter vor. Denn die Lebensphase des Al­ter(n)s umfasst bis zu fünf Lebensjahrzehnte, in de­nen sich viel be­wegt und verändert. Gleichzeitig prägen vielfältige Lebensentwürfe so­wie unterschiedliche familiäre, soziale und kulturelle Hintergründe die Ent­wick­lung der Menschen bis ins hohe Al­ter. Die positive Ge­stal­tung und Be­wäl­ti­gung die­ser Pha­sen und Übergänge ist für ein selbstbestimmtes Al­tern von zentraler Be­deu­tung. Betrachtet wurden et­wa der Über­gang vom Be­ruf in den Ru­he­stand, die Potenziale der Teil­ha­be und Teilgabe, das Leben mit chronischen Er­kran­kung­en so­wie Pfle­gesituationen. Unter dem Mot­to „Wir sind da!“ wurden da­bei die Per­spek­ti­ven Älterer stets aktiv einbezogen.

Auf Lan­des­ebe­ne und in den Bezirken wird be­reits viel erfolgreiche Ar­beit geleistet, die aufgegriffen wer­den kann. Für das Handlungsfeld Be­we­gung et­wa, das die Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz über das Jahr 2012 in den Mit­tel­punkt gerückt hatten, konnte die Bro­schü­re „Gemeinsam mehr be­we­gen“ vorgestellt wer­den. Mit bewährten Beispielen und praktischen Informationen zur Be­we­gungsförderung sollen da­mit An­re­gung­en für die Um­set­zung ge­ge­ben wer­den.

In der hier vorliegenden Do­ku­men­ta­ti­on fin­den Sie die Inhalte der fachlichen Beiträge, Re­den und Gesprächsrunden. Über 300 Teilnehmende aus Verwaltung, Politik, Wis­sen­schaft, Alten- und Nachbarschaftshilfe, Versorgung und Pfle­ge haben am 17. De­zem­ber 2012 im Ber­li­ner Rat­haus Schöneberg ih­re Er­fah­rung­en und Per­spek­ti­ven in die Diskussionen ein­ge­bracht und Ex­per­ti­se für die Wei­ter­ent­wick­lung und Um­set­zung der Gesundheitsziele gebündelt.

Wir hoffen, dass Sie aus den Ergebnissen wertvolle An­re­gung­en für Ihre Ar­beit zie­hen kön­nen und la­den Sie herzlich da­zu ein, sich auch künftig mit Ideen, An­re­gung­en und Aktivitäten einzubringen.

Save the date! 10. Landesgesundheitskonferenz am 15. No­vem­ber 2013

Die Ber­li­ner Landesgesundheitskonferenz hat sich im letzten Jahr da­zu ent­schlos­sen, mit der Be­trach­tung des Älterwer­dens schon in früheren Lebensabschnitten zu be­gin­nen und da­zu auch das Setting Be­trieb mit in den Fo­kus zu neh­men. Mit bedarfsgerechter Verhaltens- und Verhältnisprävention am Ar­beits­platz könnten An­re­gung­en zu gesunder Lebens- und Arbeitsgestaltung vermittelt, aber auch arbeitsbedingte Be­las­tung­en und Gesundheitsrisken vermindert und die Wei­chen für ein gesundes Älterwer­den gestellt wer­den.

Die 10. Öffentliche Landesgesundheitskonferenz am 15. No­vem­ber 2013 im Lud­wig Er­hard Haus in Ber­lin steht ent­spre­chend dies­mal ganz im Zei­chen der „Ge­sun­den Arbeitswelt“. Wir möchten Sie herzlich ein­la­den, da­ran teilzuneh­men!

Die Dokumentation der 9. Landesgesundheitskonferenz können Sie hier (PDF-Datei, 1,4 MB) herunterladen.
Die Broschüre „Gemeinsam mehr bewegen“ können Sie
hier (PDF-Datei, 4 MB) downloaden.

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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