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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Werkstatt "Wirkungsorientierung" der KGC-Berlin

Kerstin Hauswald , KGC Berlin / Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
12.12.2025

Am 24. November fand die KGC-Werkstatt „Grundlagen des wirkungsorientierten Arbeitens in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung“ im begrünten Seminarraum LIANE in Neukölln statt. Trotz der jahreszeitlich bedingten Erkrankungen und Ausfälle zeigte sich die Gruppe hochmotiviert und in ihren Perspektiven wunderbar vielfältig. Vertreten waren Expert*innen aus dem Quartiersmanagement, aus den Integrierten Gesundheitszentren, aus QPK, Bezirksarbeit, Krankenkassen und dem Senat. Für einige war das Thema neu, andere nutzten die Gelegenheit, bereits Bekanntes zu vertiefen. Entsprechend vielfältig waren auch die Erwartungen an die Wirkungsorientierung: von dem Wunsch nach mehr Struktur und Überblick im eigenen Arbeitsalltag über transparente und realistisch umsetzbare Wirkmessungsmechanismen bis hin zu einer stärkeren Argumentationsgrundlage für die politische Lobbyarbeit. Alle verband der Wunsch, das Erlernte erfolgreich in die Praxis zu übertragen.

Durch den Tag führte Dagmar Lettner als erfahrene Wirkungsexpertin – mit einer gelungenen Mischung aus theoretischem Input, Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen zum Transfer in den Alltag. So entstand ein Grundgerüst, das von der Wirkungsorientierung auf Ebene der Strukturen und Angebote bis hin zu passgenauen Indikatoren für die Wirkmessung reicht. Auf diese praxisnahe Wissens-Basis kann nun weiter aufgebaut werden – stets mit Blick auf das im Alltag Machbare. Modelle bieten dabei eine wertvolle Orientierungshilfe in einer komplexen Realität. Die Wirkungsorientierung als Haltung in der Gesundheitsförderung zu verankern, bleibt ein lohnendes Ziel.

Eine Teilnehmerin brachte es zum Abschluss des Workshops treffend auf den Punkt:
„Meine Rolle ist es, in meinem Arbeitsalltag Zuversicht und Geduld zu leben und auszustrahlen. Zwei Schritte vor, einer zurück – das ist für mich Normalität in der kommunalen Gesundheitsförderung. Dies zu akzeptieren, erleichtert mir eine positive Grundhaltung.“

Dranbleiben und Schritt für Schritt umsetzen: das gilt auch für die Wirkungsorientierung selbst. Für das kommende Jahr sind dazu zwei Angebote geplant: ein Follow-up zur Werkstatt als 1,5-stündiges Online-Angebot Anfang des Jahres, sowie voraussichtlich eine Aufbau-Werkstatt zur Wirkungsorientierung.
Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung diesbezüglich und bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden. Wir wünschen ihnen allen schon jetzt ein wirkungsvolles Jahr 2026! 

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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