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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Veranstaltungsbericht: „Älterwerden unterm Regenbogen“ – Impulse für die kommunale Gesundheitsförderung

Eine Lernwerkstatt der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg auf Basis der Good Practice-Kriterien zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit

Franziska Alpen , Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
21.01.2025

Die diesjährige Lernwerkstatt der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg fand am 12. Dezember 2024 in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Älterwerden unterm Regenbogen“ statt und widmete sich der Frage:

„Wie können gesundheitsförderliche Angebote gestaltet werden, um ältere LSBTIQ*-Personen zu erreichen?“

Unter der Abkürzung LSBTIQ* werden verschiedene sexuelle Orientierungen, Lebensweisen und Geschlechtsidentitäten zusammengefasst (Sauer, 2018). Sie steht für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Personen, wobei das * eine Offenheit für weitere Identitäten und Lebensrealitäten signalisiert, die nicht explizit genannt sind.

Die Vielfalt von Geschlechtern, sexuellen Orientierungen und Lebensweisen ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Diversität (Pöge et al., 2020). Die Möglichkeit, Geschlecht, Sexualität und Lebensform frei und selbstbestimmt zu leben, wird dabei maßgeblich von gesellschaftlichen Ressourcen, Teilhabechancen und Diskriminierung geprägt. Unterschiede in der Gesundheit von LSBTIQ*-Personen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung resultieren nicht aus der individuellen geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung, sondern aus dem gesellschaftlichen Kontext. Insbesondere die Orientierung an Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität kann sich nachteilig auf Lebenssituation und Gesundheit auswirken.

Viele ältere lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) haben im Laufe ihres Lebens Ausgrenzung und Diskriminierung erlebt (Gerlach & Schupp, 2016). Zu den allgemeinen gesundheitlichen Herausforderungen des Alter(n)s kommt die Sorge vor einer erneuten Stigmatisierung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität hinzu. Diese Erfahrungen führen dazu, dass der Zugang zu gesundheitsversorgenden und -förderlichen Angeboten für die Zielgruppe oft erschwert ist. Viele ältere LSBTIQ* befürchten, sich immer wieder erklären zu müssen, nur weil sie nicht einer gesellschaftlichen Mehrheitsnorm entsprechen. Auf die zielgruppenspezifischen Bedarfe älterer LSBTIQ*-Personen weist auch der im Sommer 2024 veröffentlichte Aktionsplan „Age-friendly City – für ein altersfreundliches Hamburg“ der Hamburger Bürgerschaft (Drs. 22/15703) hin.

Vor diesem Hintergrund lag es nah, die Lernwerkstatt auf die zielgruppenorientierte Gestaltung von gesundheitsförderlichen Angeboten für ältere LSBTIQ* auszurichten.

Methodisch standen die vier zielgruppenorientierten Good Practice-Kriterien „Empowerment“, „Partizipation“, „niedrigschwellige Arbeitsweise“ und „Multiplikator*innenkonzept“ im Fokus.

Die Ziele der Lernwerkstatt waren:

  • Stärkung der Bekanntheit der Good-Practice-Kriterien
  • Vertiefung der Kenntnis der zielgruppenorientierten Kriterien
  • Qualitätsentwicklung in der Gestaltung von Projekten mit Bezug zu Gesundheitsförderung mit LSBTIQ*-Menschen im Alter
  • Sensibilisierung der Fachakteur*innen für die LSBTIQ*-Community
  • Vernetzung der Fachakteur*innen

Zunächst setzten sich die 11 Teilnehmer*innen aus den Bereichen Gesundheit(sförderung), Senior*innenarbeit, öffentliche Verwaltung und Stadtentwicklung mit Begrifflichkeiten und den Biografien von älteren LSBTIQ* auseinander, um konkrete Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit der Zielgruppe ableiten zu können. Hilke Bleeken und Carsten Vitt vom Projekt „Älterwerden unterm Regenbogen“ stellten in dem Zusammenhang – passend zur Jahreszeit – die Genderbread Person vor. Die Genderbread Person ist ein anschauliches Modell, das mithilfe einer Lebkuchenfigur die Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, biologischem Geschlecht und sexueller Orientierung erklärt.

Im Anschluss berichteten Hilke Bleeken und Carsten Vitt von ihrer Arbeit im Projekt „Älterwerden unterm Regenbogen“ in ausgewählten Hamburger Senior*innentreffs. Das Hamburger Pilotprojekt „Älterwerden unterm Regenbogen“ bringt Menschen aus den Communitys und Fachkräfte der Senior*innenarbeit zusammen. Ältere Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-, Inter- und queere Personen sowie Menschen mit HIV/Aids sind eingeladen, ihre Wünsche, Bedarfe und Ideen einzubringen. Fachkräfte der offenen Senior*innenarbeit werden beraten und unterstützt, um ihre Einrichtungen und Angebote für LSBTIQ*-Menschen weiterzuentwickeln.

Die praktischen Einblicke verdeutlichten die Notwendigkeit zielgruppenspezifischer Angebote für ältere LSBTIQ*-Menschen.

Daran anknüpfend stellte Franziska Alpen (Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg) den Teilnehmer*innen die Good Practice-Kriterien der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung vor und machte den Unterschied zwischen dem Zielgruppenbezug und der Zielgruppenorientierung bei der Gestaltung von gesundheitsförderlichen Angeboten deutlich. Während die Maßnahme oder das Konzept im Rahmen des Zielgruppenbezugs anhand der aktuellen Datenlage auf die Bedarfe, Möglichkeiten und Lebenslagen der Zielgruppe ausgerichtet wird. Sieht die Zielgruppenorientierung darüber hinaus vor, die Zielgruppe aktiv einzubeziehen und zu beteiligen, um Maßnahmen gemeinsam zu entwickeln. Die Zielgruppenorientierung kann maßgeblich dazu beitragen, die gewünschten Zielgruppen mit entsprechenden Angeboten auch zu erreichen.

In Kleingruppen übernahmen die Teilnehmer*innen Patenschaften für jeweils eins der vier Kriterien „Empowerment“, „Partizipation“, „niedrigschwellige Arbeitsweise“ und „Multiplikator*innenkonzept“ und tauschten sich zu Angebotsideen für LSBTIQ*-Senior*innen in Hamburg aus.

Im Rahmen der Lernwerkstatt wurden folgende konkrete Handlungsempfehlungen für die Öffnung der Hamburger Senior*innenarbeit für LSBTIQ* erarbeitet:

  • Haltung entwickeln:
    Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit helfen dabei, Vorurteile abzubauen und die Sensibilität für die Bedürfnisse von LSBTIQ*-Menschen zu fördern. Der Umgang mit Widerständen, beispielsweise innerhalb von Teams oder der Zielgruppe selbst, sollte aktiv thematisiert und durch Schulungen unterstützt werden, um Offenheit und Akzeptanz zu stärken.
  • Willkommenskultur:
    Infomaterialien und Leitbilder sollten überprüft und so gestaltet werden, dass sie inklusiv und diversitätsfördernd sind. Eine klare Willkommenskultur signalisiert, dass LSBTIQ*-Menschen ausdrücklich angesprochen und in Senior*innenangebote eingebunden werden.
  • Gender-sensible Kommunikation:
    Schulungen zum sensiblen Sprachgebrauch können helfen, wertschätzend mit allen Personen umzugehen und niemanden aufgrund von Geschlecht oder sexueller Orientierung auszugrenzen. Gender-sensible Kommunikation trägt dazu bei, Barrieren abzubauen und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
  • Community-Netzwerke:
    Durch die Einbindung von Expert*innen aus LSBTIQ*-Communitys kann sichergestellt werden, dass Angebote passgenau auf die Bedarfe der Zielgruppe abgestimmt sind. Die gemeinsame Entwicklung von Programmen stärkt die Vernetzung zwischen Communitys und Senior*innenarbeit und erhöht die Akzeptanz der Angebote.

Die Lernwerkstatt zeigte eindrücklich, wie wichtig zielgruppenorientierte Ansätze für ältere LSBTIQ*-Personen in der Gesundheitsförderung sind. Die Good Practice-Kriterien bieten dabei eine wertvolle Orientierungshilfe. Die Teilnehmer*innen gaben an, authentische Einblicke in die Lebenswelten der queeren Community erhalten zu haben.

Die komplette Veranstaltungsdokumentation finden Sie auf der Veranstaltungsseite der HAG.

Quellen:
Gerlach, H., & Schupp, M. (2016). Lebenslagen, Partizipation und gesundheitlich-/pflegerische Versorgung älterer Lesben und Schwuler in Deutschland: Expertise zum Siebten Altenbericht der Bundesregierung. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-49927-5

Pöge, K., Dennert, G.; Koppe, U.; Güldenring, A.; Matthigack, E. B., Rommel. A. (2020). Die gesundheitliche Lage von lesbischen, schwulen, bisexuellen sowie trans- und untergeschlechtlichen Menschen.  Journal of Health Monitoring 2020, 5 (S1). DOI 10.25646/6448. Robert Koch-Institut, Berlin.

Sauer, A. (2018): LSBTIQ-Lexikon. Grundständig überarbeitete Lizenzausgabe des Glossars des Netzwerkes Trans*Inter*Sektionalität. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

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  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • digital via Zoom

    Einsamkeit im Fokus

    Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen

    Weltweit klagen 20 Prozent aller Menschen über schwer auszuhaltende Erfahrungen von Einsamkeit. Daher lädt das European Centre for Clinical Social Work e.V. (ECCSW) am 12. Mai 2026 unter dem Motto “Einsamkeit im Fokus – Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen” zu einer kostenfreien Onlinefachtagung ein. Dabei sollen die gesundheitlichen Auswirkungen von Einsamkeit in der Bevölkerung und bei verschiedenen Zielgruppen der Sozialen Arbeit im Fokus stehen. Gleichzeitig werden Strategien und Interventionsformen aufgezeigt, um Einsamkeitsphänomene rechtzeitig zu erkennen und ihnen professionell zu begegnen. 

    Zu dem Thema wird es Keynotes und Vortragspanels geben. Die Fachtagung richtet sich an Mitarbeitende aus verschiedenen psychosozialen Arbeitsfeldern, an Studierende der (Klinischen) Sozialarbeit sowie an Wissenschaftler*innen aus den Bereichen der Sozial- und Gesundheitswissenschaften.

    Das Programm sowie die Anmelde- und Zugangsmodalitäten werden im März 2026 über das European Centre for Clinical Social Work e.V. veröffentlicht.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: European Centre for Clinical Social Work e.V.
  • Berlin

    Resilienz im Ernährungssystem stärken – Ernährungsgerechtigkeit sicherstellen

    FIAN Politische Tagung

    Steigende Lebensmittelpreise, wirtschaftliche Probleme für die Landwirtschaft und ökologische Krisen. Das Ernährungssystem in Deutschland, und damit die Menschen, die hierzulande hinter der Produktion und der Verarbeitung von Nahrung stehen, sowie die Verbraucher*innen, sehen sich großen Herausforderungen gegenüber. Gleichzeitig ist das Potenzial zur Schaffung eines Ernährungssystems groß, das sowohl der Landwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen bietet, als auch Zugang zu guten Lebensmitteln für alle garantiert. Um dies zu gewährleisten, müssen wir diejenigen an der Ausgestaltung beteiligen, die am stärksten von der Agrar- und Ernährungspolitik betroffen sind: Bäuer*innen und Armutsbetroffene. Drei Tage vor dem deutschen Ernährungstag wollen wir mit dieser Veranstaltung diesen beiden Gruppen den Raum geben, um sich miteinander auszutauschen und gemeinsam ins Gespräch mit Politiker*innen zu kommen.

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Wir möchten Menschen mit Armutserfahrung die Teilnahme an und die Mitgestaltung dieser Veranstaltung ermöglichen. Benötigte Reisekosten können in einem begrenzten Umfang übernommen werden.
    Wenn Sie Fragen dazu haben, senden Sie bitte eine E-Mail an: beteiligung@diakonie.de

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

     

    Kategorie: Tagung
    Veranstalter: FIAN Deutschland

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