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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Themenhefte der KGC Niedersachsen sind online

Thi Tuyet-Trinh Nguyen , Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
27.04.2022

Themenhefte der KGC Niedersachsen sind online

Die Corona-Pandemie begleitet uns nun seit über zwei Jahren. Die Nachwirkungen in der Gesellschaft sind vielerorts zu spüren und vermutlich auch noch nicht in Gänze langfristig absehbar. Auch in der kommunalen Gesundheitsförderung sind diese bemerkbar. Viele Unterstützungsangebote, die so dringend gebraucht wurden, hatten die Herausforderung, Menschen während der Pandemie überhaupt erreichen zu können. Die KGC Niedersachsen hat sich diesem Thema gewidmet und Themenhefte mit dem Schwerpunkt „Gesundheitliche Chancengleichheit in der Corona-Pandemie“ veröffentlicht.

Im Themenheft „Nutzung von digitalen Medien zur niedrigschwelligen Ansprache von Zugewanderten und Geflüchteten“ werden die Hintergründe der zunehmenden Digitalisierung und die Nutzung von digitalen Medien von Menschen mit Einwanderungsgeschichte als Chance zur niedrigschwelligen Ansprache und Erreichbarkeit aufgezeigt. Verschiedene Praxisbeispiele stellen ihre Arbeit im Kontext mit Zugewanderten und Geflüchteten vor. Die Handlungsempfehlungen geben einen Ausblick darüber, wie sich die Situation zukünftig ändern könnte. Bestehende und zukünftige digitale Angebote stellen eine Ergänzung zu Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort dar und sind unter Berücksichtigung der Dialoggruppe (weiter-) zu entwickeln.

Das Themenheft „Kinder und Familien in der Krise – Herausforderungen und Handlungsansätze“ beleuchtet die soziale Benachteiligung, wachsende soziale Ungleichheit und die verfestigte Armut. Insbesondere Kinder und benachteiligte Familien gehören zu den Personengruppen, die eine höhere Armutsquote aufweisen. Die Corona-Pandemie hat diese Situation zudem verschärft. Neben Hintergrundinformationen berichten Fachkräfte verschiedener Institutionen über ihre Erfahrungen, die sie mit diesen Personengruppen im Kontext ihrer Arbeit erlebt haben. Die Praxisbeispiele verdeutlichen dies zusätzlich. Die Handlungsempfehlungen geben Impulse für das zukünftige Handeln. Es braucht verlässliche Konzepte, die unter Beteiligung der Kinder und Familien (weiter-)entwickelt werden müssen, um insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien zu unterstützen und ihre Gesundheit zu stärken, damit diese nicht noch weiter abgehängt werden.

„Präventionsnetze im Alter – wie können Strukturen für und mit älteren Menschen in der Kommune bedarfsgerecht aufgebaut werden?“ ist der Titel eines weiteren Themenheftes. Insbesondere für ältere Menschen ist der Über­gang vom Er­werbs­le­ben in den Ru­he­stand oft mit grundlegenden Veränderungen verbunden, die auch herausfordernd sein kön­nen. Dazu gehört nicht nur der Weg­fall bisheriger Tagesstrukturen, auch das Auftreten von chronischen Er­kran­kung­en, der Verlust von Le­bens­part­ne­r*in­nen oder der Beginn der Pflegebedürftigkeit kön­nen da­mit verbunden sein. Wie Strukturen in der Kommune aufgebaut werden können und welche Rolle die Kommune dabei einnehmen kann, wird in diesem Themenheft mit Praxisbeispielen aufgezeigt. Handlungsempfehlungen runden das Themenheft ab.

Das neuste Themenheft „Jugend nach Corona – new normal“ hat die gesundheitliche Chancengleichheit von Jugendlichen während der Corona-Pandemie in den Blick genommen. Das Ziel dieses Themenheftes war es, Jugendlichen eine Stimme zu geben. Aus diesem Grund wurde eine Umfrage mithilfe von Fragebögen an einer weiterführenden Schule in Niedersachsen in den Jahrgangsstufen 9 bis 12 durchgeführt. In denen wurden die Belastungen, die sie während der Pandemie erlebt haben sowie ihre Wünsche an Politik und Gesellschaft dargestellt. Die Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen geben die Ergebnisse wieder. Die meisten der befragten Schüler*innen wünschen sich, dass Politik und Gesellschafft Jugendliche stärker an wichtigen Entscheidungen beteiligen und ihnen mehr Raum zur Entfaltung geben.

 

Die Krise bietet insgesamt die Chance, Teilhabechancen und Beteiligungsrechte umzusetzen, um der systematischen Verbesserung der Lebensverhältnisse von benachteiligten Menschen einen Schritt näher zu kommen.

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  • 26.02.2026 - 27.02.2026

    Berlin

    Public Health in Krisen und Katastrophen

    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V.

    Krisen und Katastrophen nehmen immer mehr Einfluss auf unseren Alltag, egal ob Pandemien, Hitzewellen, Überschwemmungen, geopolitische Konflikte oder Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Diese und vergleichbare Ereignisse stellen eine Bedrohung für das Leben und die Gesundheit breiter Bevölkerungsgruppen dar. Angesichts dessen steht Public Health - als Wissenschaft und Praxis - vor der gewaltigen Aufgabe, unsere gemeinsame Lebensgrundlage und die Gesundheit der Bevölkerung auch unter zunehmend unsicheren Bedingungen zu schützen und zu erhalten. Gemeinsam wollen wir überlegen, welche Strukturen, Strategien und Kompetenzen erforderlich sind, um aktuellen und zukünftigen Krisenlagen im Gesundheitswesen qualifiziert begegnen zu können. 

    Das ausführliche Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Jahrestagung
    Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.
  • Online

    Möglichkeiten gesundheitsfördernder Stadtentwicklung: Allianzen für die Stadt der Zukunft

    Hitzeinseln, Luftverschmutzung, Lärm – unsere Städte sind oft alles andere als gesund. Doch wie können wir sie so planen, dass sie das Wohlbefinden und die gerechte Beteiligung aller fördern? Gemeinsam mit Prof.in Heike Köckler (Hochschule Bochum) – Expertin für Stadtplanung und Gesundheit – diskutieren wir Fragen rund um sozial gerecht und gesundheitsförderlich gestaltete urbane Räume.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • 05.03.2026

    Berlin

    1. Deutscher Präventionsgipfel

    Welche Einsparpotentiale wir liegen lassen und was wir von unseren europäischen Nachbar*innen lernen können

    Sozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health Index. Vor diesem Hintergrund schaut der AOK-Bundesverband auf ungenutzte Präventionspotenziale und veranstaltet den 1. Deutschen Präventionsgipfel am 5. März 2026. 

    Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher*innen und Gesundheitsökonom*innen präsentieren evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.  

    Rund 150 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden werden zu dem Gipfel erwartet. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird den 1. Deutschen Präventionsgipfel mit einem Grußwort eröffnen.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Gesundheitsgipfel
    Veranstalter: AOK-Bundesverband

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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