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Aktiv für Gesundheit
und Chancengleichheit
Schlagworte zu Beiträgen
Stadtentwicklung
Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "Stadtentwicklung".
Anforderungen für die Aktivitäten im Setting Stadtteil
Bettina Reimann
, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik
"Im Leitfaden Prävention (GKV-Spitzenverband) wird empfohlen, dass sich Krankenkassen im Stadtteil engagieren. Die Kassen erhoffen sich durch ihr Engagement, ein breiteres Spektrum an Menschen zu erreichen und Einfluss auf deren gesundheitliche Lebensbedingungen nehmen zu können."
Brennpunktseminar des Difu am 17. Mai 2011 in Berlin
Christa Böhme, bis Mitte 2025: Difu - Deutsches Institut für Urbanistik,
Thomas Franke, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik
Vor dem Hintergund von Kürzungen der Bundesmittel für das Programm Soziale Stadt hat das Difu am 17. Mai ein Brennpunktseminar zur Zukunft der Sozialen Stadt mit rund 70 Teilnehmern veranstaltet.
Stefan Bräunling
, Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Wie stärkt man Gesundheit und soziale Teilhabe in benachteiligten Quartieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Forschungsprojektes „Möglichkeiten der verbesserten sozialen Inklusion in der Wohnumgebung“ des Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Petra Hofrichter
, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
In sozial benachteiligten Stadtquartieren werden gesundheitliche Problemlagen räumlich sichtbar. In Hamburg ist die Gesundheitsförderung als eines von zwölf Handlungsfeldern im Rahmenprogramm für Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgeschrieben. Die flächendeckende Integration der Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Orientierung an der sozialen Lage und am Sozialraum sind darin wichtige Strategieansätze.
Stefan Bräunling
, Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Die zukunftsfähige Gestaltung der Städte ist vor dem Hintergrund der Entflechtung von Stadt und Ökonomie und der Zunahme strukturschwacher Stadtquartiere zur besonderen Herausforderung geworden. Kompetenzen und Ressourcen müssen gebündelt werden. So entstehen beispielsweise strategische Partnerschaften zwischen Staat und Kommune einerseits und Akteuren wie Sozialträgern, privaten Eigentümern und der Wirtschaft andererseits.
Stefan Bräunling
, Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Ein Interview mit Dr. Ulrich Hatzfeld, Leiter der Unterabteilung Stadtentwicklung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, über gelungene Verbindungen zwischen Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung aus der Zeitschrift Info_Dienst für Gesundheitsförderung 3_2010 von Gesundheit Berlin-Brandenburg können Sie hier lesen.
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Stadtentwicklung
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