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Aktiv für Gesundheit
und Chancengleichheit
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09.09.2025
Neuer Indikator zum psychischen Wohlbefinden von Erwachsenen
RKI-Panel „Gesundheit in Deutschland“
Im Rahmen des Panels „Gesundheit in Deutschland“ hat das Robert Koch-Institut (RKI) mit der Jahreswelle 2024 fünf Indikatoren aktualisiert und erstmals einen Indikator zum psychischen Wohlbefinden aufgenommen. Der Indikator ergänzt etablierte Gesundheitsmaße wie Selbsteingeschätzte Gesundheit oder chronische Erkrankungen und ermöglicht eine differenzierte Beobachtung psychischer Gesundheitsaspekte bei Erwachsenen. Mehr erfahren sie unter: RKI - Panel Gesundheit in Deutschland
Einsamkeit im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter angestiegen
Wer ist betroffen und wie hat sich das Einsamkeitsempfinden entwickelt?
Auch in der postpandemischen Phase besteht die Einsamkeit auf hohem Niveau fort, es zeigt sich eine Tendenz zur Chronifizierung.
Etwa ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung zwischen 18 und 53 Jahren fühlt sich zumindest teilweise einsam, 17 Prozent fühlen sich sehr einsam.
Besonders von Einsamkeit betroffen sind Personen mit niedrigem sozioökonomischem Status, ohne deutsche Staatsangehörigkeit und Allein- bzw. Getrennterziehende. Einsamkeit betrifft zunehmend auch jüngere Erwachsene und Personen, die nicht allein leben.
FiT bezieht sich auf die gesundheitsbezogene Verhaltens- und Verhältnisebene im Setting Tages(förder)stätte. Der Dreh- und Angelpunkt des Programms sind die Module, in denen Menschen mit komplexen Behinderungen und Fachkräfte als Tandempartner*innen sensibilisiert und geschult werden. Träger des Programms ist das Projekt Gesundheit 25* in Hamburg-Bergedorf.
DEGS: Studienergebnisse zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland belegen Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit
Thomas Lampert
, Robert Koch-Institut
Wie steht es um die Gesundheit erwachsener Menschen in Deutschland? Antworten auf diese Frage geben die ersten Ergebnisse von „DEGS1“. Dies ist die „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“, in deren erster Erhebungswelle zwischen 2008 und 2011 mehr als 8.000 Personen zwischen 18 und 79 Jahren befragt und medizinisch untersucht wurden.
Die vorliegenden Ergebnisse bieten einen ersten Vorgeschmack auf die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten, die die umfangreichen Daten der DEGS-Studie bieten. Insbesondere wird es möglich sein, die Angaben zu Erkrankungen, Lebensstil und sozialer Lage miteinander zu verknüpfen und auf diese Weise vertiefte Einblicke in die Belastungen ausgewählter Bevölkerungsgruppen zu erhalten.
Informationen über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote "Guter Praxis" sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur zu diesem Thema. Entwicklungen im Kooperationsverbund und Neuigkeiten auf der Internetplattform werden ebenfalls vorgestellt.