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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Nutzung von digitalen Medien zur niedrigschwelligen Ansprache von Zugewanderten und Geflüchteten

Dokumentation, Themenheft und Artikel erschienen

Thi Tuyet-Trinh Nguyen , Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
17.06.2021

Online-Veranstaltung

Am 25. Februar 2021 fand die Online-Veranstaltung „Wie können digitale Medien zur niedrigschwelligen Ansprache von Zugewanderten und Geflüchteten genutzt werden?“ der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Niedersachsen statt. Knapp 400 Personen meldeten sich über Zoom an, weitere beinah 100 Teilnehmende verfolgten die Veranstaltung über den YouTube-Livestream. Beginnend mit der Begrüßung und einem Input zum Thema Niedrigschwelligkeit folgten drei Praxisbeispiele, die über ihre Arbeit mit verschiedenen sozialen Medien berichteten. Elena Bresolin und Vinda Gouma von Minor - Projektkontor für Bildung und Forschung erzählten über ihre aufsuchende Beratung von Zugewanderten in sozialen Medien. Anschließend sprachen Carmen Prummer und Suzann Dalaf vom Landkreis Nienburg/Weser, Koordinierungsstelle Migration und Bildung, über ihre mehrsprachigen YouTube-Videos zur aktuellen Corona-Pandemie, die bis über die Landesgrenzen hinweg viel Ansehen erlangt haben. Im Anschluss berichtete Armin Wühle vom Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachen e.V. über seine Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen in Niedersachsen und wie digitale Angebote diese erweitert haben. Die Veranstaltung und die interessierten Fragen der Teilnehmenden haben aufgezeigt, dass dieses Thema viel Zuspruch gefunden hat und in Zukunft weiterhin thematisiert werden muss.
Die Dokumentation der Online-Veranstaltung können Sie hier einsehen.

Themenheft

Bezugnehmend dazu möchte die KGC Niedersachsen in den kommenden Monaten Themenhefte mit dem Titel „Gesundheitliche Chancengleichheit in der Corona-Pandemie“ zu den Themen Präventionsnetze im Alter, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Jugendliche und Kinder sowie die Nutzung von digitalen Medien von Zugewanderten und Geflüchteten herausgeben. Letzteres hat die KGC Niedersachsen nun veröffentlicht und zeigt die Hintergründe, Herausforderungen, weitere Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen auf und greift dabei auf die Ergebnisse der Online-Veranstaltung zurück.
Zum ersten Themenheft gelangen Sie hier.

Artikel für den „Infodienst Migration, Gesundheit und Flucht“ der BZgA

In Anlehnung an die Online-Veranstaltung und das Themenheft wurde von Marcus Wächter-Raquet und der studentischen Mitarbeiterin der KGC Niedersachsen Trinh Nguyen ein Artikel für den Infodienst Migration, Flucht und Gesundheit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht. Dort wird ebenfalls ein Einblick in die Hintergründe gegeben und es werden ausgewählte Praxisbeispiele, die niedrigschwellig mit sozialen Medien und Zugewanderten arbeiten, vorgestellt.
Zum Artikel im Infodienst Migration, Flucht und Gesundheit gelangen Sie hier.

 

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  • 13.04.2026 - 14.04.2026

    Hannover

    Künstliche Intelligenz in der Prävention

    31. Deutsche Präventionstag

    Der 31. Deutsche Präventionstag lädt dazu ein, das Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“ umfassend und zukunftsorientiert zu beleuchten. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen:

    • Welche Herausforderungen bringt KI im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich?
    • Welche tiefgreifenden Veränderungen gehen mit ihrem Einsatz einher – und wer ist davon in welcher Weise betroffen?

    Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn:

    • Wie lässt sich KI gezielt und verantwortungsvoll für die Präventionsarbeit nutzen?

    Dabei geht es nicht nur um technologische Potenziale, sondern auch um die ethische und praktische Frage, wie ein bewusster, reflektierter Umgang mit KI in der Prävention gelingen kann.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Kongress
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.
  • Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" 2026

    Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren

    Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.

    Die Teilnehmenden erwartet aktuelle Erkenntnisse zu demenzpräventiven Lebensstilfaktoren im Kontext anderer nicht-übertragbarer Erkrankungen, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Impulse zu personalisierten und multimodalen Präventionsstrategien. Darüber hinaus werden Maßnahmen der Verhältnisprävention und Möglichkeiten der Früherkennung beleuchtet. Renommierte Expertinnen und Experten geben wissenschaftliche Impulse und praxisnahe Einblicke, darunter Professorin Dr. Daniela Berg, Professor Dr. Frank Jessen und Professor Dr. René Thyrian. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und Diskussionen.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahmeplätze begrenzt sind. 

    Weitere Informationen und die Anmeldung unter www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/fachinformationen/unsere-bundeskonferenzen/aktuelle-bioeg-bundeskonferenz

    Kategorie: Konferenz
    Veranstalter: Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

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