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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Netzwerke bilden! Das Ludwigsburger Programm KiFa (Kinder- und Familienbildung)

Angelika Pfeiffer , Amanda und Erich Neumayer Stiftung / Programm KiFa / Kinder- & Familienbildung
02.04.2013

Unser Umfeld - unser Bedarf

Das Pro­jekt KiFa (Kinder- und Fa­mi­lienbildung) wird durch die Neumayer Stif­tung unterstützt, die seit 2011 Part­ner für Verbreitung und Wei­ter­ent­wick­lung ist. Aktuell wird KiFa in Lud­wigs­burg, Kirchheim, Öhringen, Fellbach, Singen, Filderstadt, Ebersbach, Geislingen und Appenweiler umgesetzt. Seit 2012 ge­hen die Anschlusskonzepte „Klein­kind“ und „Grund­schu­le“ in die Verbreitung.
KiFa ist in zwei Lud­wigs­burger Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf entstanden, denn dort le­ben viele Kinder in so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Fa­mi­lien. In den Kindertageseinrichtungen sind nur wenige Kinder mit deutscher Fa­mi­liensprache. Viele Kinder be­su­chen in diesen Stadtteilen ei­ne Haupt- oder Förderschule, es gibt ei­ne hohe Zahl von Schulabbrecher/in­nen und es sind über­durch­schnitt­lich viele Jugendhilfemaßnahmen er­for­der­lich. Die Ar­beits­lo­sig­keit der Eltern geht oft einher mit Schulden oder Suchtverhalten, ein Teu­fels­kreis, der sich teil­wei­se über Generationen fortsetzt.

Ziel des Programmes KiFa war von An­fang an, die Stär­ken und Res­sour­cen in den Fa­mi­lien zu ak­ti­vie­ren und Mög­lich­keit­en der Mitwirkung und da­mit auch der In­te­gra­ti­on zu schaffen. Die Idee ging weg von der För­de­rung kurz- und mittelfristiger Pro­jekte einzelner Träger und hin zu ei­nem funktionierenden Netz­werk, wel­ches träger- und behördenübergreifend über die Gren­zen der jeweiligen Zu­stän­dig­keit­en hinweg denkt und aktiv gestaltet. Dabei wird sys­te­ma­tisch das Ziel verfolgt, gute Bildungs- und Teilhabechancen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für al­le Kinder von An­fang an zu gewährleisten, un­ab­hän­gig von ihrer Nationalität, ihrer so­zi­alen Herkunft und ihrem Wohn­ort.

Unser Weg: Der Prozess - Entscheidungen - Leitziele

KiFa setzt bei den Stär­ken der Kinder und Eltern an und baut da­rauf auf, ih­re Potentiale zu nut­zen. Die Au­to­no­mie und Selbst­be­stim­mung der Eltern, ins­be­son­de­re der Frauen, wird da­bei erhöht. Sie un­ter­stüt­zen sich ge­gen­sei­tig und ler­nen voneinander. Hierdurch entsteht ei­ne Gemeinwesenorientierung, die den Auf­bau von aktiven Netzwerken in­ner­halb ei­nes Stadt­teils fördert. Bestärkt wird dies noch durch die feinmaschige Vernetzung der An­ge­bo­te in den Kitas, die sich durch KiFa zu Kinder- und Fa­mi­lienzentren ent­wi­ckeln. Kooperationen gibt es mit ei­ner Erziehungs- und Sozialberatungsstelle, nach Be­darf mit weiteren Beratungsstellen, mit dem Ju­gend­amt, dem Ge­sund­heits­amt, der Stadt­bi­bli­o­thek so­wie mit Verei­nen, Schulen und Kirchengemeinden des Stadt­teils. Durch die feste Im­ple­men­tie­rung von KiFa in der Kita erreicht man beide Lebenswelten der Fa­mi­lien. För­de­rung der Kinder findet in der Erst- und Zweitsprache, im El­tern­haus und in der Kita statt.
Zentral bei KiFa ist der niederschwellige Zu­gang zu den Fa­mi­lien: die Kita wird als zentrale An­lauf­stel­le genutzt. Von besonderer Be­deu­tung sind die Men­tor/in­nen als wohl wichtigste Res­sour­ce bei KiFa. Es sind ehrenamtliche Kita-Eltern, die als Vorbild und als Multiplikatoren im Stadt­teil und in den Kitas wir­ken. Die Men­tor/in­nen un­ter­stüt­zen und be­glei­ten an­de­re Eltern, sie bau­en die nö­ti­gen Brücken.

Wie unser Netzwerk arbeitet

Startet ei­ne Kom­mu­ne bzw. ei­ne Kita mit der KiFa-Um­set­zung, wird im ersten Schritt ei­ne Vereinbarung zwi­schen der Neumayer-Stiftung, der Kom­mu­ne, den Kita-Trägern, den Kita-Teams, ei­ner Erziehungs- und Sozialberatungsstelle und den KiFa-Trainer/in­nen ge­schlos­sen. Von Beginn an sind so al­le Part­ner einbezogen und le­gen sich auf ein gemeinsames Ziel so­wie bestimmte Qualitätsstandards bei der Um­set­zung fest.
Ein Kita-Team besteht je­weils aus zwei Er­zie­her/in­nen, bis zu zwei Men­tor/in­nen und ei­ner Person, wel­che die Praxisbegleitung der jeweiligen Kita übernimmt. Eine vierteljährige Qualifizierung findet eng verzahnt mit der KiFa-Um­set­zung in den Kitas statt. Zudem fin­den in der Kita der KiFa-Eltern-Infoabend, der erste KiFa-Schnupperkurs und dann die KiFa-Elternkurse bzw. Eltern-Kleinkind-Kurse statt. Geleitet wer­den die Elternkurse von den Men­tor/in­nen, die Eltern mit Zielen und Me­tho­den der Elementarbildung vertraut ma­chen. Sie ge­ben An­re­gung­en, wie Eltern die Bildungs- und Ent­wick­lungsprozesse ihrer Kinder be­glei­ten und för­dern kön­nen. Die Elternkurse grei­fen soziale, ökonomische und ökologische Themen aus dem All­tag des Kindes auf. Zu jedem The­ma gibt es verschiedenste Aktivitäten und Materialien, die Mütter und Väter mit ihren Kin­dern zu Hause in der Mut­ter­spra­che an­wen­den kön­nen. Die Eltern ler­nen auf diese Wei­se, wie sie durch re­gel­mä­ßige Spiele und An­re­gung­en im All­tag die Spra­che, die Per­sön­lich­keit und die Ent­wick­lung der Kinder zu Hause för­dern kön­nen.

Um die Men­tor/in­nen und die Er­zie­her/in­nen zu ent­las­ten und den Bedarfen der Fa­mi­lien ge­recht zu wer­den, gibt es ei­ne systematische Vernetzung mit ei­ner Erziehungs- und Sozialberatungsstelle. Ein/e Mit­ar­bei­ter/in der Beratungsstelle bietet in den KiFa-Kitas re­gel­mä­ßig Sprechstunden an, berät das Kita-Team und ist auch bei Elternabenden oder Sommerfesten an­we­send. Diese Person ist den Eltern be­kannt und vertraut.
Neben den An­ge­bo­ten in der Kita fin­den auch Elternkurs-übergrei­fende An­ge­bo­te bzw. An­ge­bo­te für die Nach­bar­schaft, wie Büchereibesuche oder gemeinsame Ausflüge, statt. Neben den bis­her beschriebenen drei KiFa-Säu­len, Qualifizierung, Elternkurse bzw. Eltern-Kleinkind-Kurse und Vernetzung ist die vierte Säu­le die Qualitätssicherung. Wichtige Merkmale der Qualitätssicherung sind KiFa-Materialien, Teil­nah­me an Qualifizierung und Coa­ching, Praxisbegleitung der Kitas, systematische Vernetzung mit ei­ner Erziehungs- und Sozialberatungsstelle so­wie Supervision der KiFa-Trainer/in­nen.

Resümee: Einrichtungsspezifische Erfahrungen

Die nach­hal­tige Wir­kung von KiFa zeigt sich in erfolgreichen Übergängen von KiFa-Kin­dern auf die Re­al­schu­le oder das Gym­na­si­um. Eltern be­rich­ten, dass für sie die intensive Be­glei­tung und Un­ter­stüt­zung über ei­nen lan­gen Zeit­raum sehr hilfreich war. Durch das KiFa-Anschlusskonzept für die Grund­schu­le wird ein weiterer wichtiger Ab­schnitt begleitet und KiFa bietet durch diese Kontinuität ei­ne hohe Verlässlichkeit. Mit Hilfe des Eltern-Kleinkind-Angebotes wer­den Fa­mi­lien im Stadt­teil sehr früh erreicht. Die Fa­mi­lien haben ei­ne frühe Bin­dung an die Kita und mel­den ihr Kind ent­spre­chend früh­zei­tig an.

Die Eva­lu­a­ti­on durch die Evangelische Fach­hoch­schu­le Frei­burg bestätigt die positive Wir­kung des Programms. Veränderungen bei den Eltern äußerten sich zum ei­nen da­rin, dass sie mehr Zeit mit ih­ren Kin­dern verbrachten, zum anderen veränderte sich der Um­gang mit ih­ren Kin­dern. Es gab weniger Konflikte und die Mütter konnten ih­ren Kin­dern Gren­zen und akzeptierte Regeln set­zen.
Die Er­zie­her/in­nen beurteilten das Pro­jekt eben­falls als positiv und konnten Veränderungen so­wohl bei den Kin­dern als auch in der Zu­sam­men­ar­beit mit den Eltern fest­stel­len Die Kinder änderten ihr Spiel- und Essverhalten und berichteten von häuslichen Unternehmungen und Spielen. Die bessere Zu­sam­men­ar­beit mit den Eltern äußerte sich hauptsächlich durch ei­nen intensiveren Kon­takt, vor al­lem zu den Müttern aus dem Elternkurs. Außerdem waren be­son­ders diese Eltern sehr aktiv und organisierten verschiedenste Unternehmungen, die wie­de­rum den Kon­takt un­ter den Eltern förderten. Teamentwicklung und An­re­gung­en, die die Kita-Arbeit nach­hal­tig veränderten, wurde da­rü­ber hinaus als positive Faktoren ge­nannt.
Die positiven Änderungen durch KiFa spiegelten sich auch in der Sprachstandserhebung und  -beobachtung der Kinder wi­der. Am eindruckvollsten sind hier die Ergebnisse im SISMIK-Bogen, der das Sprachverhalten und das In­te­res­se an Spra­che bei Migrantenkindern in Kitas erfasst. Die Er­zie­her/in­nen nahmen bei den Kin­dern in al­len Bereichen nach neun Monaten signifikante Veränderungen im Sprachverhalten wahr.

Darüber hinaus trägt der Kurs zur Stär­kung des Selbstwertes der Mütter bei. Die Frauen ent­wi­ckeln den Wunsch, et­was für sich zu tun, sich weiterzuent­wi­ckeln.
Immer wie­der ent­schlie­ßen sich KiFa-Teilnehmer/in­nen, sich als Men­tor/in zu en­ga­gie­ren. Fatma Kalkan, ei­ne türkische Mut­ter von vier Kin­dern, frühere Programmteilnehmerin, heute selbst Men­torin, sagt über KiFa: „Ich finde es toll, dass durch KiFa al­le an ei­nem Tisch sit­zen, un­ab­hän­gig von Schicht und Nationalität, um ge­mein­sam et­was für ih­re Kinder zu be­we­gen. Ich selbst habe sehr da­von profitiert, ei­ne Men­ge ge­lernt und da­durch auch die Beziehung zu mei­nen Kin­dern vertieft.“

KiFa-Auszeichnungen sind: An­er­ken­nung "Preis Soziale Stadt 2008“, Landesweiterbildungspreis Baden-Württemberg 2010, No­mi­nie­rung für den Karl Kü­bel Preis 2011, Preis­trä­ger Wett­be­werb der Bun­des­re­gie­rung „Bildungsidee“ 2011/2012 und Nominierung für den 5. IBK-Preis für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on 2013.

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  • 13.04.2026 - 14.04.2026

    Hannover

    Künstliche Intelligenz in der Prävention

    31. Deutsche Präventionstag

    Der 31. Deutsche Präventionstag lädt dazu ein, das Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“ umfassend und zukunftsorientiert zu beleuchten. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen:

    • Welche Herausforderungen bringt KI im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich?
    • Welche tiefgreifenden Veränderungen gehen mit ihrem Einsatz einher – und wer ist davon in welcher Weise betroffen?

    Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn:

    • Wie lässt sich KI gezielt und verantwortungsvoll für die Präventionsarbeit nutzen?

    Dabei geht es nicht nur um technologische Potenziale, sondern auch um die ethische und praktische Frage, wie ein bewusster, reflektierter Umgang mit KI in der Prävention gelingen kann.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Kongress
  • 14.04.2026

    digital via Zoom

    ‚Health in All Policies in der Kommune erfolgreich anstoßen‘

    Ein offenes Online-Treffen des Nachwuchsnetzwerks Öffentliche Gesundheit

    Anknüpfend an die Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit ‚Das Ganze ist mehr! Zusammenarbeit in der Kommune‘ möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, wie ressortübergreifende Zusammenarbeit für verhältnisorientierte Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene angestoßen werden kann – auch aus (Nachwuchs-)Positionen ohne formale Entscheidungsbefugnis.

    Wir freuen uns, dass wir als Referentin für den ersten Teil der Veranstaltung Zsuzsanna Majzik gewinnen konnten. Als Sozialmanagerin und Public Health Expertin leitet sie das Sachgebiet Sonder- und Strategische Themen am Gesundheitsreferat München. Sie wird Einblicke in den Entstehungsprozess der kürzlich überarbeiteten ressortübergreifenden Fachleitlinie Gesundheit der Landeshauptstadt München geben und aus ihrer langjährigen Erfahrung als Prozessbegleiterin in Kommunen berichten.

    In der zweiten Hälfte steht der Austausch unter den Teilnehmenden im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen gibt es beim Anstoß von Health in All Policies auf kommunaler Ebene? Welche Gelingensfaktoren und Hürden spielen eine Rolle?

    Eingeladen sind alle, die sich dem Nachwuchs zugehörig fühlen (ganz unabhängig vom Alter) oder mit dem Nachwuchs in Austausch treten und Erfahrungen teilen möchten.

    Zoom-Meeting Zugangsdaten:
    Zeit: 14. Apr. 2026 06:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
    Meeting-ID: 628 0257 0413
    Kenncode: 374575
    Beitreten – So geht's

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Nachwuchsnetzwerk Öffentliche Gesundheit (NÖG)
  • digital

    1. Bayerischer Kongress Prävention und Gesundheitsförderung

    Fokus: Gesundheitskommunikation und Gesundheitskompetenz

    Mit jährlich wechselnden Akzenten wird der neue Bayerische Kongress Prävention und Gesundheitsförderung die Ziele des Masterplans Prävention in den Blick nehmen. Der Fokus der ersten hybriden Veranstaltung am 15. April 2026 liegt auf Gesundheitskommunikation und Gesundheitskompetenz – zwei Themen, die für Präventionserfolge unverzichtbar sind. 

    Neben spannenden Vorträgen werden der Austausch und die Vernetzung der bayerischen Akteur*innen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung in den Fokus gerückt. Nationale und internationale Expert*innen setzen neue Impulse und vertiefen das praktische Wissen in Workshops, Austauschformate schaffen Raum für fachlichen Dialog. Der Schwerpunkt des Auftakts für die neue Kongressreihe zu Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern liegt auf "Gesundheitskommunikation und Gesundheitskompetenz".

    Die Veranstaltung vor Ort ist bereits ausgebucht. Nutzen Sie die Möglichkeit online dabei zu sein. Anmeldungen für die Online-Teilnahme sind bis zum 9. April 2026 möglich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Veranstalter: Bayerisches Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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