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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Klimakrise = Gesundheitskrise

  • Dirk Gansefort , Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V.
  • Nicola Jakobs , Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
18.10.2022

Das komplexe Zusammenspiel von Klima-, Umwelt- und Gesundheitsfragen rückt immer mehr in den Fokus unterschiedlicher Fachbereiche. Die Auswirkungen der Klimakrise haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Menschen und verschärfen die gesundheitlichen und sozialen Ungleichheiten.   

Was bedeutet die Klimakrise konkret für das Gesundheitswesen, für die Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung, für soziale und gesundheitsbezogene Einrichtungen und schließlich für die Gesellschaft und jede*n Einzelne*n? Wie können wir uns den veränderten Bedingungen wie längere Hitzeperioden besser anpassen und welche innovativen Ansätze gibt es bereits?  

Die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit in Bremen und Niedersachsen haben von Herbst 2021 bis Frühjahr 2022 in einer fünfteiligen online Veranstaltungsreihe den umfangreichen Themenkomplex „Klimakrise und Gesundheit“ aufgegriffen und nach einer einführenden Veranstaltung zu den Zusammenhängen von Klimawandel und Gesundheit verschiedene Schwerpunkte beleuchtet. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis und jeweils zwischen 50-70 Teilnehmenden aus verschiedensten Arbeitsbereichen wurde nicht nur tiefer ins Thema eingeführt, sondern auch die Diskussion und der Austausch untereinander angeregt. Es wurden die Themenbereiche Klimastrategien in Kommunen und Pflegeeinrichtungen, klimafreundlicher Ernährung sowie nachhaltige und gesundheitsfördernde Mobilität genauer betrachtet.  

Gesundheit wird in Lebenswelten wie Kommunen, Kitas, Bildungseinrichtungen, an Arbeitsplätzen und in Pflegeeinrichtungen von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, zu denen auch Klima- und Umwelteinflüsse zählen. Ziel war es, diese Multiplikator*innen zu sensibilisieren, gute Ansätze transparent zu machen und die Vernetzung zu fördern, denn die Auswirkungen der Klimakrise erfordern unser gemeinsames Handeln – interdisziplinär, kooperativ und vor allem jetzt!   

Wir möchten in Niedersachsen und Bremen dabei unterstützen, klimafreundliche und damit gesundheitsfördernde Lebenswelten zu gestalten. Dafür planen wir nicht nur im Rahmen der Koordinierungsstellen gesundheitliche Chancengleichheit, sondern als Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. verschiedene Formate, wie beispielsweise eine Autumn School für Studierende und Young Professionals unter dem Titel „Gesunde und klimaresiliente Stadt(entwicklung)“ und weitere themenspezifische Veranstaltungen zu nachhaltiger Organisationsentwicklung und Klimawandel und Gender.  

Für Public Health sind es keine Neuigkeiten, die Klimakrise zeigt aber nochmal ganz deutlich, wie wichtig integrierte, fachbereichsübergreifende Strategien und gemeinsames Handeln ist, um vor Ort Prozesse anzustoßen. Versäultes Denken und Arbeiten ist oft der Grund, warum immer noch zu wenig passiert. Auch hier wollen wir ansetzen und haben im März 2022 das Netzwerk „Klima, Umwelt und Gesundheit” in Niedersachsen ins Leben gerufen. Wir wollen gemeinsam lokale Herausforderungen aufzeigen und nach kooperativen Lösungen suchen. Hier sind Akteur*innen aus Forschung, Praxis, Wissenschaft und allen Querschnittsbereichen (Soziales, Bildung, Umwelt, Stadtplanung, etc.) eingeladen, das Thema in Niedersachsen voranzubringen. Auf der Themenseite der LVG & AFS gibt es weitere Informationen, Kontakt kann gerne unter klimagesund@gesundheit-nds.de aufgenommen werden. 

Wir freuen uns auf Anregungen und eine gute Zusammenarbeit, um gemeinsam klimafreundliche und gesundheitsfördernde Lebenswelten zu gestalten.  

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  • 13.04.2026 - 14.04.2026

    Hannover

    Künstliche Intelligenz in der Prävention

    31. Deutsche Präventionstag

    Der 31. Deutsche Präventionstag lädt dazu ein, das Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“ umfassend und zukunftsorientiert zu beleuchten. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen:

    • Welche Herausforderungen bringt KI im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich?
    • Welche tiefgreifenden Veränderungen gehen mit ihrem Einsatz einher – und wer ist davon in welcher Weise betroffen?

    Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn:

    • Wie lässt sich KI gezielt und verantwortungsvoll für die Präventionsarbeit nutzen?

    Dabei geht es nicht nur um technologische Potenziale, sondern auch um die ethische und praktische Frage, wie ein bewusster, reflektierter Umgang mit KI in der Prävention gelingen kann.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Kongress
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.
  • Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" 2026

    Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren

    Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.

    Die Teilnehmenden erwartet aktuelle Erkenntnisse zu demenzpräventiven Lebensstilfaktoren im Kontext anderer nicht-übertragbarer Erkrankungen, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Impulse zu personalisierten und multimodalen Präventionsstrategien. Darüber hinaus werden Maßnahmen der Verhältnisprävention und Möglichkeiten der Früherkennung beleuchtet. Renommierte Expertinnen und Experten geben wissenschaftliche Impulse und praxisnahe Einblicke, darunter Professorin Dr. Daniela Berg, Professor Dr. Frank Jessen und Professor Dr. René Thyrian. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und Diskussionen.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahmeplätze begrenzt sind. 

    Weitere Informationen und die Anmeldung unter www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/fachinformationen/unsere-bundeskonferenzen/aktuelle-bioeg-bundeskonferenz

    Kategorie: Konferenz
    Veranstalter: Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

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Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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