Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Kita mit Biss

Interview mit Frau Dr. Gudrun Rojas

Gudrun Rojas , Stadt Brandenburg an der Havel, Fachbereich Jugend, Soziales und Gesundheit
08.11.2015

„Kita mit Biss“ ist ein intersektorales Präventionsprogramm zur Förderung der Mundgesundheit und Vermeidung der frühkindlichen Karies. Im Interview berichtet Frau Dr. Gudrun Rojas von Erfolgsfaktoren des Programmes und erklärt, wie dieses Programm Bestandteil präventiver zahnmedizinischer Betreuungsstrategien werden kann.

Das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ wurde anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2015 mit dem PRÄVENTIONSPREIS „Frühkindliche Karies“ der Bundeszahnärztekammer und CP GABA ausgezeichnet. Nicht nur in Brandenburg auch in anderen Bundesländern verzeichnen Sie Interesse an diesem Programm. Was macht „Kita mit Biss“ so erfolgreich?

Das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ kommt aus der Pra­xis und ist für die Pra­xis gemacht. Es ist ein Ernährungs- und Aufklärungsprogramm mit den Zielen, die Mundgesundheit zu för­dern, die Frühkindliche Ka­ri­es zu vermeiden und einen mundgesundheitsförderlichen Kita-Alltag zu schaffen. Zahnmedizinisches Know-how, pädagogisches Wissen so­wie das Miteinander auf Augenhöhe und die kontinuierliche Be­glei­tung die­ses Programmes, das in die gruppenprophylaktische Be­treu­ung gem. § 21 SGB V eingebunden wer­den kann, sind wichtige Erfolgsfaktoren.

Der An­teil der Kinder mit kariesfreien Gebissen steigt und da­mit verbunden ist ein Rück­gang der Frühkindlichen Ka­ri­es. Das spricht sich in Kitas, Zahnärztlichen Diensten und regionalen Arbeitsgemeinschaften der Gruppenprophylaxe herum, denn Fort­bil­dung­en, Ta­gung­en und Berichte in zahnmedizinischen so­wie pädagogischen Fachzeitschriften grei­fen das The­ma auf und auch die Internetseite www.brandenburger-kinderzaehne.de informiert über das Programm.

Sei­nen Ur­sprung hat das Pro­gramm in Frankfurt (Oder): Das Team des Zahnärztlichen Dienstes in Frankfurt (Oder) nahm vor 10 Jahren die steigende Tendenz der Frühkindlichen Ka­ri­es zum An­lass, um mit Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­hern präventive Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln. Diesem Trend ent­ge­gen zu wir­ken und die Mundgesundheit der Kinder zu för­dern so­wie ein mundgesundheitsförderliches Um­feld in der Kita zu schaffen, waren die Ziel­stel­lung­en. So entstanden praktikable Handlungsleitlinien für den zahnfreundlichen Kita-Alltag zu dem u. a. der zuckerfreie Vormittag mit ei­nem zahngesunden Früh­stück, ei­ne kauintensive Obst- oder Gemüse-Zwischenmahlzeit und ungesüßten Getränke ge­nau­so da­zu ge­hö­ren, wie das frühzeitige Abgewöhnen der Nuckelflasche bei klei­nen Kin­dern, die schon aus der Tas­se trin­ken kön­nen. Das Unterstützen und Begleiten des täglichen Zähneputzens ist na­tür­lich eben­falls ein Be­stand­teil.

Inzwischen ist das Pro­gramm auf ganz Bran­den­burg ausgeweitet worden und es neh­men 377 Kitas teil. Auch an­de­re Bundesländer haben In­te­res­se das Präventionsprogramm umzusetzen und kön­nen da­zu die entwickelten und praxiserprobten Materialien nut­zen. Entschließt sich ei­ne Kita das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ umzusetzen, verpflichtet sich das Kita-Team da­zu mit ei­ner Bei­tritts­er­klä­rung und erhält ein Zertifikat. In der Kita gut sichtbar an­ge­bracht zeigt es, dass gesundheitsbezogene Qualitätsstandards eingehalten wer­den. Das Pro­gramm erfreut sich hoher Ak­zep­tanz bei den Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her, Kin­dern und Eltern.

Gerade in strukturschwächeren Regionen mit einer höheren Dichte an Problemlagen ist Milchzahnkaries unter Kindern stark verbreitet. Inwiefern kann „Kita mit Biss“ hier entgegen wirken?

Ge­sund­heit und soziale La­ge sind eng mit­ei­nan­der verbunden, wie u. a. Da­ten der Ge­sund­heitsberichterstattung und ei­ne Stu­die der Uni­ver­si­tät Je­na und des Brandenburgischen Ge­sund­heitsministeriums zei­gen (Bundesgesundheitsblatt 55, 1504 -1511).  Diese Stu­die be­legt den Zu­sam­men­hang zwi­schen Frühkindlicher Ka­ri­es klei­ner Kinder und da­mit assoziierten Risikofaktoren. Hauptursache für das Entstehen der Frühkindlichen Ka­ri­es ist die nächtliche Ga­be der Nuckelflasche. Hier gilt es anzusetzen und das Ge­sund­heitsverhalten der Eltern so­wie Verhältnisse zu be­ein­flus­sen.

Möglichst viele Kinder und ih­re Eltern kön­nen im Setting Kita erreicht wer­den. Unabhängig von ih­rer sozialen La­ge wer­den Kinder in die regelmäßige gruppenprophylaktische Be­treu­ung einbezogen. Die Verhältnis- und Verhaltensprävention des Programmes „Kita mit Biss“ leistet ei­nen weiteren Bei­trag zum ge­sun­den Aufwachsen so­wie zur gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit aller Kinder.

Sie setzen mit Ihrem Programm in einer wesentlichen Lebenswelt der Kinder an: Der Kita. Inwieweit gelingt Ihnen die Einbindung der Eltern bzw. wie kann es gelingen, dass die Vielzahl an Maßnahmen und Anregungen auch zu Hause Anwendung finden?

Die Ba­sis des Programms ist gelingende Elternarbeit. Zahnärzte wer­den einbezogen und in­for­mie­ren an­läss­lich thematischer Elternnachmittage bzw. -abende. Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her sprechen die Eltern auf die Fort­set­zung der Um­set­zung der Handlungsleitlinien in häuslicher Um­ge­bung an. Hierfür wurde ein Fly­er erarbeitet, der die wichtigsten Informationen für Eltern bereithält. Dieser Fly­er wird je­der „Kita mit Biss“ kos­ten­frei zur Verfügung gestellt und hat sich ins­be­son­de­re bei den Aufnahmegesprächen mit den Eltern be­währt. Er ist in deutscher, polnischer, russischer und türkischer Spra­che er­hält­lich. Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her be­rich­ten, wie sich das von den Eltern zubereitete Früh­stück für die Kinder verändert und zu Kindergeburtstagen so­gar Obst- und Gemüsespieße mitgegeben wer­den.

Das Projekt wird als ein intersektorales Präventionsprogramm beschrieben und Sie selbst sind Mitglied des Steuerungskreises im Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg. Wie knüpft das Programm an andere Aktivitäten zum gesunden Aufwachsen an?

Das Thematisieren der Mundgesundheit klei­ner Kinder in diesem Gesundheitszieleprozess hat ei­ne intersektorale Zu­sam­men­ar­beit mit Gy­nä­ko­lo­gin­nen und Gynäkologen, den Netzwerken Ge­sun­de Kinder und Ge­sun­de Kita so­wie den Familienhebammen mit sich gebracht. Die Mundgesundheitsziele 2020 neh­men auch die Jüngsten in den Fo­kus und zielorientierte Herangehensweisen so­wie Maß­nah­men wurden vereinbart. Allen ist klar, gesunde Zähne sind für die Sprach­ent­wick­lung, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Äs­the­tik und vor allem die Er­näh­rung der Kinder wich­tig. Das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ wurde in den Pro­zess einbezogen. Die gewonnenen Er­fah­rung­en haben der Ent­wick­lung von Betreuungsstrategien für Kleinkinder und der Gruppenprophylaxe ins­ge­samt Impulse ge­ge­ben und da­zu geführt, dass gruppenprophylaktische Maß­nah­men im Land Bran­den­burg seit 2010 ab dem 1. Milch­zahn umgesetzt wer­den.

Im neuen Präventionsgesetz wird der G-BA verpflichtetet, näheres zur Ausgestaltung der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen zur Vermeidung frühkindlicher Karies zu regeln. Inwiefern bieten sich hier Chancen zur Förderung der Mundgesundheit?

Die Auf­nah­me weiterer zahnärztlicher Früherkennungsuntersuchungen in die Kinder-Richtlinien ist ein Schritt, um pa­ral­lel zu den settingorientierten Maß­nah­men Eltern auch in­di­vi­du­ell in der Zahnarztpraxis auf Maß­nah­men zur Mundgesundheitsförderung anzusprechen. Beide Maß­nah­menpakete sind glei­cher­ma­ßen be­deut­sam, wer­den je­doch auf­grund struktureller Ge­ge­ben­heit­en nicht gleich finanziert. Ich würde mir deut­lich mehr En­ga­ge­ment aller Be­tei­lig­ten in die Rich­tung der effektiven und effizienten settingorientierten Maß­nah­men wün­schen um Erreichtes nach­hal­tig zu si­chern und weitere Verbesserungen zu er­zie­len. Zahnmedizinische Prä­ven­ti­on verlangt im­mer am Ball zu blei­ben, denn ein Nachlassen ist sehr schnell mit einem An­stieg der Ka­ri­es und ihrer Folgeerkrankungen verbunden. Kontinuierliche aufsuchende Basismaßnahmen haben einen be­son­ders hohen Stel­len­wert.

Die Fragen stellte Lea Winnig

Mit dem „PRÄVENTIONSPREIS Frühkindliche Karies“ der Bundeszahnärztekammer und CP GABA, den Initiatoren der „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ wurden angewandte Präventionskonzepte und Projekte ausgezeichnet, die sich in der täglichen Praxis nachweislich bewährt und zu messbaren Verbesserungen geführt haben. Die Ergebnisse sollen bundesweit umsetzbar und dazu geeignet sein, junge Eltern und Erziehungsberechtigte für ein verbessertes Ernährungs- und Mundhygieneverhalten zu sensibilisieren und zur Umsetzung zu motivieren.

Zurück zur Übersicht

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.

  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • online

    Fachtag "Die gesunde Kommune von morgen"

    Das gesundheitliche Wohlbefinden der Bevölkerung hängt maßgeblich von den lokalen Bedingungen ab, insbesondere von der gesundheitlichen Infrastruktur. Klimatische Veränderungen und umweltbedingte Risiken in den Ballungsräumen, wie dichter Verkehr und intensive Bebauung, stellen die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren in Europa grundlegend gewandelt, was ebenfalls neue Aufgaben für die Kommunen mit sich bringt. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesunden Kommune ist es daher notwendig, neben der Förderung kommunaler Resilienz auch potenzielle Krisen- und Katastrophenszenarien systematisch in die nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Um diese Themen gezielt in den Fokus zu rücken und gemeinsam weiterzuentwickeln, laden wir zu einem Fachtag ein. Auf der Suche nach praxisnahen Antworten werden in Workshops die folgenden Themen vertieft: Kinderfreundliche Stadtentwicklung; Cyberangriffe und Folgen von Blackouts; das Community readiness assessment und die gesunde Gemeinde- und Stadtentwicklung aus der Perspektive des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    Ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Ev. Hochschule Ludwigsburg
  • Berlin

    4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellen im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“ erstmals die Agenda Stadt grün-blau vor – ein neues, bundesweites Handlungsprogramm zur Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie durchgrünte und wassersensible Städte unter heutigen Rahmenbedingungen wirksam umgesetzt werden können – ressortübergreifend, qualitätsvoll und praxisnah.

    Wir brauchen Stadtgrün und einen bewussten Umgang mit Wasser für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – von Hitzevorsorge über Biodiversität bis hin zur sozialen Identifikation und Teilhabe. Auf dem Kongress werden Inhalte der Agenda vorgestellt, ihre Umsetzung diskutiert und Raum gegeben, mit Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Forschung und Verbänden Lösungen weiterzudenken.

    Weitere Informationen – einschließlich Programm sowie Anmeldemöglichkeiten – unter www.gruen-in-der-stadt.de.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

nach oben