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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Jetzt 90 Good Practice-Projekte in der Praxisdatenbank!

29.04.2009

Seit heute enthält die Praxisdatenbank des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten 90 Projekte, die der Verbund als Good Practice identifiziert hat. Bei dem 90. Projekt handelt es sich um „Unser Platz“ in Berlin-Marzahn.

Das Projekt „Unser Platz“ bietet einen 16.000 Quadratmeter großen Platz als multifunktionalen Sport- und Bewegungsraum für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen an. „Unser Platz“ liegt im von Plattenbauten geprägten Berliner Stadtteil Marzahn, der durch einen hohen Aussiedleranteil und einer zunehmenden Verschlechterung der gesundheitlichen und sozialen Lage gekennzeichnet ist. Im Vergleich der Berliner Bezirke hat Marzahn-Hellersdorf den größten Anteil an Ein-Kind-Haushalten und den größten Anteil an allein Erziehenden.

Seit langem ist bekannt, dass gesundheitsfördernde oder -riskante Verhaltensweisen im Kindes- und Jugendalter entscheidend geprägt werden. Dabei sind die Gesundheitschancen von Kindern sozial ungleich verteilt. Kinder aus sozial benachteiligten Lebenslagen sind häufig weniger körperlich aktiv und/ oder haben einen hohen passiven Medienkonsum, wie Andresen und Hurrelmann 2007 festgestellt haben.

Dem will das Projekt „Unser Platz“ etwas entgegen setzen. Auf dem Programm von „Unser Platz“ stehen unter Einbeziehung von Kindern, Jugendlichen, Nachbar/innen sowie freien und öffentlichen Trägern kostenlose und regelmäßige Sport- und Bewegungstrainings für verschiedene Zielgruppen wie Mädchen, Jungen, Familien, Senior/innen. Diese Bewegungsangebote werden nach Ansicht des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten den Praxisbereichen der „niedrigschwelligen Arbeitsweise“, „Partizipation“ und „Qualitätsmanagement/Qualitätsentwicklung“ vorbildlich gerecht.

„Unser Platz“ ist ein gemeinsames Projekt von freien und kommunalen Trägern, dem Jugendamt, der Stattbau GmbH und der Wohnungsgesellschaft „Fortuna“ unter der Federführung des Vereins „Dissens e.V.“.

Der Kooperationsverbund hat jüngst auch den Verein Akarsu als Good Practice-Projekt identifiziert. Akarsu setzt sich seit über 20 Jahren für die Gesundheitsförderung und die gesundheitliche Integration sozial benachteiligter Frauen, insbesondere von Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund unterschiedlicher Altersstufen ein.

Weitere Good Practice-Projekte finden Sie hier. Zudem können Interessierte in unserer Praxisdatenbank zu rund 1800 Projekten recherchieren.

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.

  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • online

    Fachtag "Die gesunde Kommune von morgen"

    Das gesundheitliche Wohlbefinden der Bevölkerung hängt maßgeblich von den lokalen Bedingungen ab, insbesondere von der gesundheitlichen Infrastruktur. Klimatische Veränderungen und umweltbedingte Risiken in den Ballungsräumen, wie dichter Verkehr und intensive Bebauung, stellen die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren in Europa grundlegend gewandelt, was ebenfalls neue Aufgaben für die Kommunen mit sich bringt. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesunden Kommune ist es daher notwendig, neben der Förderung kommunaler Resilienz auch potenzielle Krisen- und Katastrophenszenarien systematisch in die nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Um diese Themen gezielt in den Fokus zu rücken und gemeinsam weiterzuentwickeln, laden wir zu einem Fachtag ein. Auf der Suche nach praxisnahen Antworten werden in Workshops die folgenden Themen vertieft: Kinderfreundliche Stadtentwicklung; Cyberangriffe und Folgen von Blackouts; das Community readiness assessment und die gesunde Gemeinde- und Stadtentwicklung aus der Perspektive des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    Ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Ev. Hochschule Ludwigsburg
  • Berlin

    4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellen im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“ erstmals die Agenda Stadt grün-blau vor – ein neues, bundesweites Handlungsprogramm zur Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie durchgrünte und wassersensible Städte unter heutigen Rahmenbedingungen wirksam umgesetzt werden können – ressortübergreifend, qualitätsvoll und praxisnah.

    Wir brauchen Stadtgrün und einen bewussten Umgang mit Wasser für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – von Hitzevorsorge über Biodiversität bis hin zur sozialen Identifikation und Teilhabe. Auf dem Kongress werden Inhalte der Agenda vorgestellt, ihre Umsetzung diskutiert und Raum gegeben, mit Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Forschung und Verbänden Lösungen weiterzudenken.

    Weitere Informationen – einschließlich Programm sowie Anmeldemöglichkeiten – unter www.gruen-in-der-stadt.de.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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