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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Henrietta & Co. – Gesundheit spielend lernen

Ein Präventionsprogramm der AOK für Grundschulkinder

Katja Dietzold
15.12.2025

Die Inhalte entstehen in enger Zusammenarbeit mit pädagogischen Fachkräften und werden  regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.

Die Heldin: Henrietta

Zentrale Figur ist Henrietta: eine neugierige, clevere und manchmal schüchterne Grundschülerin. In den Theaterstücken erlebt sie mit ihrem besten Freund, dem sprechenden Kochlöffel Herr Quassel, spannende Abenteuer.  Die Geschichten greifen kindgerecht zentrale Aspekte der Gesundheit auf und bilden den emotionalen Einstieg in die jeweiligen Themen.

Thematische Schwerpunkte der Theaterstücke – Gesundheitsförderung ganzheitlich gedacht

Die Theaterstücke des Programms fördern zentrale gesundheitsbezogene Kompetenzen bei Kindern im Grundschulalter. Jedes Stück widmet sich einem spezifischen Schwerpunkt der kindlichen Entwicklung und Gesundheitsbildung:

Ernährung und Bewegung: Kinder werden für den Zusammenhang zwischen ausgewogener Ernährung, körperlicher Aktivität und Wohlbefinden sensibilisiert.

Soziales Miteinander und Strukturen: Die Bedeutung von Regeln, Ritualen und respektvollem Zusammenleben für ein harmonisches Miteinander wird kindgerecht vermittelt.

Emotionale und psychische Gesundheit: Themen wie Freundschaft, Selbstvertrauen und der Umgang mit Konflikten stärken die soziale und emotionale Kompetenz der Kinder.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein: Umwelt- und Klimaschutz werden als Teil eines gesundheitsfördernden, verantwortungsbewussten Alltags begreifbar gemacht.

Diese thematische Vielfalt unterstützt Kinder dabei, gesunde Lebensweisen zu verstehen, einzuüben und selbstwirksam umzusetzen.

Die Bestandteile des Programms

2004 mit Henrietta in Fructonia in Brandenburg für die AOK Nordost gestartet, sind die inzwischen vier Theaterstücke seit 2007 bundesweit jährlich auf Tournee –in Theatern und Stadthallen, in Grundschulen selbst und auf Open-Air-Veranstaltungen. 2017 wurde das Programm „Henrietta & Co.“ eingeführt. Seit 2020 auch in Teilen digital mit dem eigenen YouTube-Kanal, der seitdem jährlich um weitere Formate für Schulen und Familien ergänzt wird. Inzwischen hat Henrietta rund 4 Millionen Schulkinder, Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal und Eltern analog wie digital erreicht.

Neben den Theaterstücken erwartet die teilnehmenden Schulklassen umfangreiches didaktisches Lern- und Spielmaterial zur Vertiefung und Reflexion der Themen im Unterricht oder im Ganztag. Karten- und Brettspiele zur gesunden Ernährung, Bastelanleitungen mit cleveren Upcyclingideen oder Anleitungen zu Theaterreisen mit Henrietta sind nur einige Beispiele. Ein wesentlicher Bestandteil ist der neu installierte Downloadbereich. Hier finden die Lehrkräfte Arbeitsblätter für den Unterricht, Bewegungsanimationen, Hörspiele, Tutorials oder interaktive Tafelbilder für den Einsatz am Whiteboard. 

Komplettiert wird das Angebot durch eine Onlineinformation für Lehrkräfte – on demand jederzeit abrufbar. Die Onlineinformation leitet zu einer effizienten Umsetzung und Anwendung der Programmbausteine an. Sie vermittelt Inhalte, Struktur und Tipps für den Praxiseinsatz der Programmmedien.

Henrietta für Alle

Das Präventionsprogramm "Henrietta & Co." erfüllt die gesetzlichen Vorgaben zur Gesundheitsprävention gemäß § 20 SGB V und den GKV-Leitfaden zur Prävention. Es fördert die Gesundheitskompetenz von Kindern und entspricht den Handlungsfeldern "Bewegungsförderung", "Ernährungsbildung" und "psychische Gesundheit". Die Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert, um ihre Wirkung sicherzustellen. Dabei zeigt sich, dass die Lehrkräfte die Materialien für die Gestaltung des Unterrichts zu den Kernthemen „Ernährung, „Bewegung“ und „psychische Gesundheit“ nutzen und sie so als eine effiziente Unterstützung einschätzen, die dafür sorgt, dass die Schüler*innen diese Themen von sich aus ansprechen – und somit Gesundheitskompetenzen aufbauen.

Der Besuch der Theaterstücke und das gesamte Präventionsangebot ist für die Einrichtungen kostenfrei.  Das ist essenziell unter dem Gesichtspunkt der Chancengleichheit, da sie allen Kindern – unabhängig von ihrer sozialen oder finanziellen Situation – den Zugang zu gesundheitsförderndem Wissen ermöglichen. Finden die Theaterstücke direkt in Schulen statt, werden die Einrichtungen orientiert am Deprivationsindex ausgewählt. Es werden also konkret die Schulen ausgewählt, die einen höheren Bedarf an Präventionsmaßnahmen haben. So wird durch Programme wie Henrietta & Co. ein Beitrag dazu geleistet, dass alle Kinder die gleichen Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung und erfolgreiche Bildung erhalten. 

Weitere Informationen zum Programm: www.henriettaundco.de
Henrietta & Co.-YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/HenriettaCo
Angebote für Familien: https://www.aok.de/pk/nordost/henrietta-family/

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.

  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • online

    Fachtag "Die gesunde Kommune von morgen"

    Das gesundheitliche Wohlbefinden der Bevölkerung hängt maßgeblich von den lokalen Bedingungen ab, insbesondere von der gesundheitlichen Infrastruktur. Klimatische Veränderungen und umweltbedingte Risiken in den Ballungsräumen, wie dichter Verkehr und intensive Bebauung, stellen die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren in Europa grundlegend gewandelt, was ebenfalls neue Aufgaben für die Kommunen mit sich bringt. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesunden Kommune ist es daher notwendig, neben der Förderung kommunaler Resilienz auch potenzielle Krisen- und Katastrophenszenarien systematisch in die nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Um diese Themen gezielt in den Fokus zu rücken und gemeinsam weiterzuentwickeln, laden wir zu einem Fachtag ein. Auf der Suche nach praxisnahen Antworten werden in Workshops die folgenden Themen vertieft: Kinderfreundliche Stadtentwicklung; Cyberangriffe und Folgen von Blackouts; das Community readiness assessment und die gesunde Gemeinde- und Stadtentwicklung aus der Perspektive des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    Ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Ev. Hochschule Ludwigsburg
  • Berlin

    4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellen im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“ erstmals die Agenda Stadt grün-blau vor – ein neues, bundesweites Handlungsprogramm zur Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie durchgrünte und wassersensible Städte unter heutigen Rahmenbedingungen wirksam umgesetzt werden können – ressortübergreifend, qualitätsvoll und praxisnah.

    Wir brauchen Stadtgrün und einen bewussten Umgang mit Wasser für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – von Hitzevorsorge über Biodiversität bis hin zur sozialen Identifikation und Teilhabe. Auf dem Kongress werden Inhalte der Agenda vorgestellt, ihre Umsetzung diskutiert und Raum gegeben, mit Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Forschung und Verbänden Lösungen weiterzudenken.

    Weitere Informationen – einschließlich Programm sowie Anmeldemöglichkeiten – unter www.gruen-in-der-stadt.de.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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