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Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Gesundheitsförderung in den Kommunen: Wie können Menschen in belastenden Lebenslagen Handlungskonzepte und Angebote mitgestalten?

Michael T. Wright , Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
27.06.2016

 

Kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung nach­hal­tig auf die Bei­ne stellen

Wie wer­den die vielen An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung in den Kom­mu­nen koordiniert? Welche (akteurs-) übergreifenden Handlungskonzepte für Ge­sund­heits­för­de­rung gibt es in den Kom­mu­nen schon? Wie kön­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an der Ge­stal­tung und den relevanten Ent­schei­dung­en der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung bes­ser beteiligt wer­den?

Viele Fra­gen, deren Be­ant­wor­tung wich­tig ist, um nach­hal­tig Ge­sund­heits­för­de­rung umzusetzen, die er­folg­reich zu mehr Ge­sund­heit, Wohl­be­fin­den und gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit beiträgt.

Wir wis­sen, dass kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung vor allem ei­ne gute Vernetzung und koordinierte Zu­sam­men­ar­beit vieler Ak­teu­rin­nen und Akteure aus der kommunalen Politik, der Verwaltung und Ein­rich­tung­en so­wie aus der Zivilgesellschaft wie Selbsthilfegruppen braucht. Durch das Prä­ven­ti­onsgesetz sollen hierfür mehr finanzielle Mit­tel bzw. Res­sour­cen bereitgestellt wer­den. Neben der integrierten Zu­sam­men­ar­beit auf Verwaltungs- und Fachebene, ist es nicht zu­letzt wich­tig, Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ei­ner­seits Wege zu eb­nen, da­mit sie sich an der Ge­stal­tung der An­ge­bo­te und den da­für relevanten Ent­schei­dung­en be­tei­li­gen kön­nen und sie an­de­rer­seits auch für ei­ne solche Par­ti­zi­pa­ti­on zu befähigen und zu stär­ken.

Gemeinsam for­schen in PartKommPlus

PartKommPlus -For­schungsverbund für gesunde Kom­mu­nen- geht der Fra­ge nach, wie die kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung partizipativ, d. h. ge­mein­sam mit den relevanten Ak­teu­rin­nen und Akteuren,  und Ad­res­sa­tin­nen und Adressaten, gestaltet wer­den kann. Der For­schungsverbund wird von 2015-2018 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) im Rahmen des Programms „Prä­ven­ti­onsforschung“ (Förderkennzeichen 01EL1423A-H), gefördert. In fünf Teilprojekten for­schen Part­ne­rin­nen und Part­ner seit dem Frühjahr 2015 in ins­ge­samt acht Kom­mu­nen in Baden-Württemberg, Ber­lin, Bran­den­burg, Hamburg, Hessen und Nie­der­sach­sen. Der For­schungsverbund ist ein Pro­jekt des Netzwerks „Partizipative Ge­sund­heitsforschung“ (PartNet). Im Rahmen des For­schungsvorhabens wird der An­satz der Partizipativen Ge­sund­heitsforschung (PGF) angewendet. Der An­satz sieht vor, dass verschiedene Ak­teu­rin­nen und Akteure aus den Bereichen Wis­sen­schaft, Pra­xis, Politik und Finanzgewährung zu­sam­men mit Ad­res­sa­tin­nen und Adressaten der Ge­sund­heits­för­de­rung Fra­gen des ge­mein­samen Interesses in ei­nem for­schenden Pro­zess be­ant­wor­ten. Damit wer­den Veränderungsprozesse angestoßen, die zur Ge­sund­heit und dem Wohl­be­fin­den der Menschen bei­tra­gen. Die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit wird gestärkt und die Partizipative Ge­sund­heitsforschung durch die Ar­beit des Verbundes als gesundheitswissenschaftlicher An­satz in Deutsch­land stärker etabliert.

Wir for­schen ge­mein­sam vor Ort und auf Verbundebene

In den fünf Teilprojekten for­schen Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler ge­mein­sam mit unterschiedlichen Personengruppen: mit Kin­dern, Fa­mi­lien, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Älteren und Fachkräften vor Ort. So untersucht das Ber­li­ner Pro­jekt ElfE (Alice-Salomon Hochschule, Ge­sund­heit Ber­lin-Brandenburg e. V.) die Ge­stal­tung des Übergangs von der Fa­mi­lie in die Kita und vergleicht da­bei städtische und ländliche Strukturen. Im Pro­jekt GESUND! (Katholische Hochschule für Sozialwesen Ber­lin) steht die För­de­rung der Teilhabe- und Ge­sund­heitschancen von Menschen mit Lernschwierigkeiten im Fo­kus. Das Teilprojekt PEPBS ermittelt ge­mein­sam mit der Stadt Braun­schweig ex­em­pla­risch, wel­che Faktoren aus­schlag­ge­bend sind, um lebensphasenorientierte Unterstützungsstrukturen er­folg­reich für die Prä­ven­ti­on gesundheitsbezogener Armutsfolgen bei Kin­dern zu ge­stal­ten. Im Pro­jekt KEG (Hochschule Esslingen, HAG - Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung) wird ge­mein­sam mit Prak­ti­ke­rin­nen und Praktikern die Zu­sam­men­ar­beit in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung in Esslingen und Hamburg untersucht. Das Pro­jekt Age4Health (Hochschule Ful­da) gewinnt Erkenntnisse da­rü­ber, wie sich die Ent­wick­lung gesundheitsför­der­licher Wohnquartiere für ältere Menschen, die über wenige Res­sour­cen verfügen, partizipativ ge­stal­ten lässt.

Die Verbundmitglieder kom­men zwei­mal jähr­lich im Rahmen ei­nes dreitägigen Kolloquiums zu­sam­men, um ge­mein­sam an der Be­ant­wor­tung der verbundübergreifenden Forschungsfragen zu ar­bei­ten. Dazu wer­den verbundexterne Personen wie z. B. Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Verwaltung und Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten der partizipativen Ge­sund­heitsforschung eingeladen. Im Verbund ist es uns ein besonderes Anliegen, die in den Teilprojekten mitfor­schenden Menschen aus der Pra­xis und aus  belastenden Le­bens­la­gen am Forschungsprozess auf Verbundebene und auch an den Kolloquien zu be­tei­li­gen.

Die Koordinierungsstelle des Verbundes an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Ber­lin begleitet die Zu­sam­men­füh­rung der Pro­jektergebnisse durch die Ge­stal­tung des partizipativen Forschungsprozesses, ge­mein­sam mit dem Deut­schen In­sti­tut für Ur­ba­nis­tik und dem Ro­bert Koch-In­sti­tut. Ge­sund­heit Ber­lin-Brandenburg unterstützt den Verbund da­bei, die Forschungsergebnisse be­kannt zu ma­chen und zu dis­ku­tie­ren, z. B. über die Online-Plattform inforo on­line. Gemeinsam wol­len wir herausfinden, wel­che Faktoren für ei­ne gute Zu­sam­men­ar­beit der Verwaltungsbereiche, Ein­rich­tung­en und Fachkräfte för­der­lich und hinderlich sind. Wir un­ter­su­chen, wie kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung gesteuert wird und wel­che integrierten kommunalen Stra­te­gien und Handlungskonzepte be­reits vorhanden sind. Besonderes Au­gen­merk le­gen wir da­rauf, wie die Ad­res­sa­tin­nen und Adressaten der Ge­sund­heits­för­de­rung bis­her in die Ent­wick­lungs- und Entscheidungsprozesse der Ge­sund­heits­för­de­rung eingebunden sind und wie ih­re Par­ti­zi­pa­ti­on verbessert wer­den kann.

Erprobungsfelder und Lernorte für die Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung

Par­ti­zi­pa­ti­on, als Beteiligung der Menschen in belastenden Le­bens­la­gen in al­len Pha­sen der Ge­sund­heits­för­de­rung, ist ein anerkanntes Kri­te­ri­um für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung. Denn das Wissen und die Er­fah­rung­en der Menschen in schwierigen sozialen La­gen für die Ent­wick­lung und Um­set­zung kommunaler Ge­sund­heits­för­de­rung sind un­er­läss­lich, da­mit kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung ih­re Ad­res­sa­tin­nen und Adressaten auch ge­recht wird und tat­säch­lich zur gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit bei­tra­gen kann. Par­ti­zi­pa­ti­on ist al­ler­dings ein Ent­wick­lungs­pro­zess für al­le Be­tei­lig­ten. Sie braucht sei­tens der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kommunikative und soziale Fä­hig­keit­en, um die eigenen Bedürfnisse for­mu­lie­ren und Wünsche, Ideen und Vorstellungen ein­brin­gen zu kön­nen. Auf Sei­ten der Pra­xis und Verwaltung bedeutet es, Kompetenzen und Me­tho­den zu ent­wi­ckeln, um mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern  an der Ge­stal­tung und Durch­füh­rung von Stra­te­gien der Ge­sund­heits­för­de­rung ar­bei­ten zu kön­nen.

Die Teilprojekte im Forschungsverbund PartKommPlus bil­den des­halb Erprobungsfelder und Lernorte für die Par­ti­zi­pa­ti­on in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung. Verschiedene Menschen in belastenden Le­bens­la­gen sollen zu Mitgestaltenden von kommunaler Ge­sund­heits­för­de­rung wer­den und eben im Sinne der partizipativen Gesundheitsforschung, aktiv zu Veränderungen bei­tra­gen. In den Teilprojekten und ihren Fall­stu­dien be­tei­li­gen sich verschiedene Ad­res­sa­tin­nen und Adressaten von Ge­sund­heits­för­de­rung:

Ihre Par­ti­zi­pa­ti­on in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung zu stär­ken, ist das Ziel der Zu­sam­men­ar­beit und For­schung in den Teilprojekten und das aller Verbundmitglieder. Und ei­ne derzeitige Ant­wort auf die Fra­ge: Was kann die Ar­beit im Verbund ei­gent­lich be­wir­ken?

Das lässt sich vielleicht so zu­sam­men­fas­sen, wie es ei­ne kommunale Part­ne­rin im Verbund formulierte. Ihr In­te­res­se an der Ar­beit des For­schungsverbundes ist da­nach Folgendes:

„Wird es diesem Forschungsvorhaben ge­lin­gen, ein Stück­chen Struk­turveränderung in der Kom­mu­ne mit zu be­wir­ken, was das The­ma Teil­ha­be und Par­ti­zi­pa­ti­on angeht? Mei­ne Vision ist es, ei­ne Kom­mu­ne vorzufinden, in der es selbst­ver­ständ­lich ist, dass man partizipativ orientiert ist, al­so vor allem mit­ei­nan­der arbeitet. Auf Augenhöhe. Dass das nicht themenbezogen passiert, son­dern als Struk­tur vorhanden ist, in der man Themen dis­ku­tie­ren kann, ob das nun Ge­sund­heit oder Umweltgerechtigkeit oder Stadtentwicklung [...] ist." (An­ne Janz, Ma­gis­trat der Stadt Kas­sel, De­zer­nen­tin für Ju­gend, Schule, Frauen, Ge­sund­heit)

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.

  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • online

    Fachtag "Die gesunde Kommune von morgen"

    Das gesundheitliche Wohlbefinden der Bevölkerung hängt maßgeblich von den lokalen Bedingungen ab, insbesondere von der gesundheitlichen Infrastruktur. Klimatische Veränderungen und umweltbedingte Risiken in den Ballungsräumen, wie dichter Verkehr und intensive Bebauung, stellen die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren in Europa grundlegend gewandelt, was ebenfalls neue Aufgaben für die Kommunen mit sich bringt. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesunden Kommune ist es daher notwendig, neben der Förderung kommunaler Resilienz auch potenzielle Krisen- und Katastrophenszenarien systematisch in die nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Um diese Themen gezielt in den Fokus zu rücken und gemeinsam weiterzuentwickeln, laden wir zu einem Fachtag ein. Auf der Suche nach praxisnahen Antworten werden in Workshops die folgenden Themen vertieft: Kinderfreundliche Stadtentwicklung; Cyberangriffe und Folgen von Blackouts; das Community readiness assessment und die gesunde Gemeinde- und Stadtentwicklung aus der Perspektive des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    Ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Ev. Hochschule Ludwigsburg
  • Berlin

    4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellen im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“ erstmals die Agenda Stadt grün-blau vor – ein neues, bundesweites Handlungsprogramm zur Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie durchgrünte und wassersensible Städte unter heutigen Rahmenbedingungen wirksam umgesetzt werden können – ressortübergreifend, qualitätsvoll und praxisnah.

    Wir brauchen Stadtgrün und einen bewussten Umgang mit Wasser für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – von Hitzevorsorge über Biodiversität bis hin zur sozialen Identifikation und Teilhabe. Auf dem Kongress werden Inhalte der Agenda vorgestellt, ihre Umsetzung diskutiert und Raum gegeben, mit Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Forschung und Verbänden Lösungen weiterzudenken.

    Weitere Informationen – einschließlich Programm sowie Anmeldemöglichkeiten – unter www.gruen-in-der-stadt.de.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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