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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Gesundheitschancen für sozial Benachteiligte verbessern!

Neues Portal „gesundheitliche-chancengleichheit.de“ gibt vielfältige Anregungen

Rike Hertwig , Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz
08.06.2011

Berlin, 13. Mai 2011

PRESSEMITTEILUNG

Der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" ist mit seinem neuen Webportal, maßgeblich unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), online gegangen. Seit dem 11. Mai 2011 stehen auf der Seite www.gesundheitliche-chancengleichheit.de aktuelle Informationen zu Aktivitäten, Ergebnissen und Expertise rund um die Themen gesundheitliche Ungleichheit und Prävention bereit. Insbesondere in vier Kernbereichen werden den Nutzerinnen und Nutzern eine Übersicht über aktuelle Diskussionen gegeben und Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Interaktive Tools regen den Fachaustausch an. Einem der zentralen Anliegen des Kooperationsverbundes, dem Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis, wird hiermit eine anregende Plattform geboten. Das Portal gliedert sich in die vier Schwerpunktthemen Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Familien, bei Arbeitslosen, bei sozial benachteiligten Älteren und bei der Arbeit im Quartier. Neben Praxiserfahrungen und Forschungsergebnissen, werden Hinweise zur Qualitätsentwicklung und deren Umsetzung gegeben. Außerdem können sich Besucher/innen der Internetseite über Veranstaltungen informieren. Sie erfahren Nützliches aus der Praxisdatenbank, die mit über 2000 Einträgen sowie mehr als 100 ausgezeichneten Vorbildern, so genannten Good Practice-Beispielen, Praktikern/innen Informationen an die Hand gibt. Den thematischen Einstieg erleichtern neben den Themenrubriken sogenannte „Factsheets“, die in Kürze Hintergrundinformationen und Literaturtipps liefern. Die Webseite ist außerdem mit Informationen zu den 53 Partnern im Kooperationsverbund und den Regionalen Knoten der Landesvereinigungen für Gesundheit angereichert.
Der Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten wird maßgeblich durch die BZgA unterstützt. Seit 2003 ist die Website „gesundheitliche-chancengleichheit.de“ die Plattform für die Aktivitäten des Verbundes.
Weitere Informationen zum Kooperationsverbund erhalten Sie in der Geschäftsstelle bei Gesundheit Berlin-Brandenburg oder im Internet unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.

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  • online

    "Kommunale Bewegungsförderung kooperativ umsetzen"

    Town Hall für Gesundheitsämter

    Die Förderung von Bewegung sowie eines aktiven Lebensstils tagen nachweislich zur Stärkung der Gesundheit und zur Prävention von Krankheiten bei. Leider erfüllt ein großer Teil der Bevölkerung – egal ob jung oder alt - die „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ nicht. Die jeweiligen kommunalen Verhältnisse, Angebote und Strukturen beeinflussen das Bewegungsverhalten der dort lebenden Menschen. Beispiele dafür sind gut ausgebaute Geh- und Radwege, die fußläufige Erreichbarkeit von Geschäften für den täglichen Bedarf oder das Vorhandensein wohnortnaher Sport- und Bewegungsangebote sowie Park- und Spielflächen. Daher gibt es Ansätze zur lebensweltbezogenen Bewegungsförderung, die darauf abzielen, die Umgebung bewegungsfreundlich zu gestalten und so das Aktivsein im Alltag einfach und selbstverständlich zu machen.

    In dieser Town Hall werden neben Daten und Materialien, der Impulsgeber Bewegungsförderung – ein digitales Planungstool zur Entwicklung einer bewegungsfreundlichen Kommune – sowie ein Erfahrungsbericht von dessen Einsatz in der Praxis vorgestellt.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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