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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Gemeinsam planen, gemeinsam gestalten: Wie Kooperative Planung neue Wege in der Gesundheitsförderung eröffnet

Rückblick zur Online-Veranstaltung „Prävention gemeinsam gestalten: Einführung in den partizipativen Ansatz der Kooperativen Planung“

Lene Herrigel , Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e. V.
07.07.2025

Was passiert, wenn Fachkräfte, politische Entscheidungsträgerinnen bzw. Entscheidungsträger, Verwaltung und Betroffene nicht nur nebeneinander, sondern miteinander planen? Die Antwort liefert der partizipative Ansatz der Kooperativen Planung. Dazu organisierte die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern am 27.06.2025 die Online-Veranstaltung „Prävention gemeinsam gestalten: Einführung in den partizipativen Ansatz der Kooperativen Planung“. 

Kurz und knapp – die wichtigsten Veranstaltungsinhalte im Überblick:

  • Kooperative Planung bedeutet gemeinsames Handeln und Dialog auf Augenhöhe: Statt fertige Konzepte „von oben“ vorzugeben, setzt Kooperative Planung auf Beteiligung und gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Verwaltung, Politik und Betroffenen – nur so entstehen nachhaltige und akzeptierte Lösungen in der Gesundheitsförderung.
  • Das Praxisbeispiel „BIG – Bewegung als Investition in Gesundheit“ zeigt: Beteiligung wirkt.
  • Der Mehrwert für Kommunen: Hilfreich ist es, an bestehende Themen und Herausforderungen anzuknüpfen und konkrete Vorteile wie z. B. einen effizienten Ressourceneinsatz, passgenaue Lösungen und Imagegewinn aufzuzeigen.
  • Die Planungsgruppen leben von Vielfalt und guter Moderation: Es gibt keine Mindestanforderungen an die Zusammensetzung, jedoch hilfreiche Tipps, wie es gelingen kann, wichtige Stakeholder einzubinden.
  • Kooperative Planung erfordert eine strukturierte Prozessbegleitung, gemeinsame Visionen und politischen Rückhalt: Die Haltung, Motivation und Rahmenbedingungen sind dabei besonders entscheidend für den Erfolg.
  • Beteiligung ist ein lernender Prozess: 100 % Partizipation ist selten erreichbar – entscheidend ist, Beteiligung kontinuierlich zu reflektieren und aus Erfahrungen zu lernen. Das Netzwerk Kooperative Planung bietet dafür eine wertvolle Plattform.

Mehr Informationen und einen ausführlichen Rückblick zur Online-Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der LZG Bayern.

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  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • Berlin

    Resilienz im Ernährungssystem stärken – Ernährungsgerechtigkeit sicherstellen

    FIAN Politische Tagung

    Steigende Lebensmittelpreise, wirtschaftliche Probleme für die Landwirtschaft und ökologische Krisen. Das Ernährungssystem in Deutschland, und damit die Menschen, die hierzulande hinter der Produktion und der Verarbeitung von Nahrung stehen, sowie die Verbraucher*innen, sehen sich großen Herausforderungen gegenüber. Gleichzeitig ist das Potenzial zur Schaffung eines Ernährungssystems groß, das sowohl der Landwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen bietet, als auch Zugang zu guten Lebensmitteln für alle garantiert. Um dies zu gewährleisten, müssen wir diejenigen an der Ausgestaltung beteiligen, die am stärksten von der Agrar- und Ernährungspolitik betroffen sind: Bäuer*innen und Armutsbetroffene. Drei Tage vor dem deutschen Ernährungstag wollen wir mit dieser Veranstaltung diesen beiden Gruppen den Raum geben, um sich miteinander auszutauschen und gemeinsam ins Gespräch mit Politiker*innen zu kommen.

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Wir möchten Menschen mit Armutserfahrung die Teilnahme an und die Mitgestaltung dieser Veranstaltung ermöglichen. Benötigte Reisekosten können in einem begrenzten Umfang übernommen werden.
    Wenn Sie Fragen dazu haben, senden Sie bitte eine E-Mail an: beteiligung@diakonie.de

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

     

    Kategorie: Tagung
    Veranstalter: FIAN Deutschland
  • Berlin

    "Resilient in der Krise - Wege zu einem gerechten Gesundheitssystem in Notlagen"

    Gesundheitsforum der Berliner Landesgesundheitskonferenz

    Stromausfall, Hitzewellen Starkregen – Berlin kennt Krisen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit der Berliner*innen. Und dennoch ist das Gesundheitssystem nicht ausreichend gut auf Notlagen vorbereitet. Gerade wenn es darum geht besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.

    Was muss auf politischer, institutioneller und individueller Ebene passieren, damit Menschen Krisen besser bewältigen können? Welche Rolle spielt dabei die Gesundheitskompetenz der Berliner*innen und der Institutionen im Gesundheitssystem? Und wie können kommunale Netzwerke, lokale Bündnisse und soziale Infrastruktur so aufgestellt werden, dass sie im Krisenfall schnell, koordiniert und passgenau Unterstützung bereitstellen?

    Zur Anmeldung geht es hier.

    Kategorie: Fachforum
    Veranstalter: Fachstelle für Prävention und Gesundheitskonferenz

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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