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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Fachtagung "Lebensräume als Rückzugsorte nutzen und gestalten"

Mandy Weber , Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.
13.08.2017

Auf Ein­la­dung der bei der Landesvereinigung für Ge­sund­heit Sachsen-An­halt e.V. angesiedelten Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Sachsen-An­halt, der Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH und des Kneipp-Bundes Landesverband Sachsen-An­halt kamen am 20.05.2017 rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus KiTa, Schule und Kom­mu­ne nach Bad Schmiedeberg, um sich mit der Schaf­fung und Ge­stal­tung von Rückzugsorten in den Lebenswelten Kom­mu­ne, KiTa, und Schule zu be­schäf­ti­gen.  

Zu Beginn der Ta­gung stimmte die Lei­te­rin der Koordinierungsstelle Mandy We­ber die An­we­sen­den auf das The­ma ein. Sie stellte die Koordinierungsstelle und deren Auf­ga­ben vor und betonte die Not­wen­dig­keit, in den Kom­mu­nen gesundheitsförderliche Rah­men­be­din­gung­en zu schaffen und vorzuhalten, zu de­nen auch Rückzugsorte als Orte der Ent­span­nung und Be­geg­nung ge­hö­ren.   

Diplom-Psychologe und Achtsamkeitstrainer Heiko Rabenberg erläuterte an­schlie­ßend die Be­deu­tung von Rückzugsorten für Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den. Dabei ging er auf die Herausforderungen der heutigen (Arbeits-)Welt, wie Arbeitsverdichtung, Glo­ba­li­sie­rung und Informationsfülle ein. Er beschrieb die zunehmende Schwie­rig­keit, einen Aus­gleich zwi­schen An­for­de­rung­en und Er­ho­lung zu schaffen und machte deut­lich, dass Er­ho­lungs-, Freizeit- oder Naturräume im Lebensumfeld der Menschen wichtige Ruhezonen und Rückzugsorte dar­stel­len und vielfältige Mög­lich­keit­en zur Re­ge­ne­ra­ti­on bie­ten kön­nen. Er stellte un­terschiedliche Beispiele in Kom­mu­nen, aber auch in KiTa und Schule vor und betonte, dass ne­ben dem Vorhandensein von äußeren Rückzugsorten auch die in­ne­re Haltung und Fä­hig­keit zum Rückzug vorhanden sein muss.   

In den an­schlie­ßenden Arbeitsgruppen erhielten die Teil­neh­merinnen und Teil­neh­mer theoretische Grund­la­gen, praktische Hinweise und Hilfestellungen für die Ge­stal­tung von Ruhe-, Spiel- und Be­geg­nungsflächen so­wie Naturgärten in Kom­mu­ne, KiTa und Schule. Darüber hinaus wurden individuelle Me­tho­den und Techniken zur Ent­span­nung vorgestellt und er­probt, die Rückzüge vom All­tag er­mög­li­chen.   

Die Ta­gungsdokumentation wird in Kür­ze auf der Internetseite der LVG un­ter www.lvg-lsa.de veröffentlicht.

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  • 26.02.2026 - 27.02.2026

    Berlin

    Public Health in Krisen und Katastrophen

    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V.

    Krisen und Katastrophen nehmen immer mehr Einfluss auf unseren Alltag, egal ob Pandemien, Hitzewellen, Überschwemmungen, geopolitische Konflikte oder Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Diese und vergleichbare Ereignisse stellen eine Bedrohung für das Leben und die Gesundheit breiter Bevölkerungsgruppen dar. Angesichts dessen steht Public Health - als Wissenschaft und Praxis - vor der gewaltigen Aufgabe, unsere gemeinsame Lebensgrundlage und die Gesundheit der Bevölkerung auch unter zunehmend unsicheren Bedingungen zu schützen und zu erhalten. Gemeinsam wollen wir überlegen, welche Strukturen, Strategien und Kompetenzen erforderlich sind, um aktuellen und zukünftigen Krisenlagen im Gesundheitswesen qualifiziert begegnen zu können. 

    Das ausführliche Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Jahrestagung
    Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.
  • 05.03.2026

    Berlin

    1. Deutscher Präventionsgipfel

    Welche Einsparpotentiale wir liegen lassen und was wir von unseren europäischen Nachbar*innen lernen können

    Sozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health Index. Vor diesem Hintergrund schaut der AOK-Bundesverband auf ungenutzte Präventionspotenziale und veranstaltet den 1. Deutschen Präventionsgipfel am 5. März 2026. 

    Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher*innen und Gesundheitsökonom*innen präsentieren evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.  

    Rund 150 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden werden zu dem Gipfel erwartet. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird den 1. Deutschen Präventionsgipfel mit einem Grußwort eröffnen.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Gesundheitsgipfel
    Veranstalter: AOK-Bundesverband
  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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