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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Europe's increasingly unequal health outcomes

Alexandra Latham , EuroHealthNet
10.04.2017

Increasingly evidence suggests that in many parts of Europe, the difference in health outcomes between socio-economic groups is increasing whilst the link between status and health outcome is becoming stronger. Additionally, the gap between member states is increasing. This is troubling news not just to health care professionals, but to governments and wider civil society as well- even more so when we consider that many poor health outcomes are avoidable by reasonable means.

The rising inequalities have consequential costs to society, both in terms of individual health and wellbeing, as well as lost economic contributions and high health and social care costs. Solutions to these problems exist, despite their complex and deeply embedded roots. The severity of the situation is growing, but so is desire for change.

In January this year 30 organisations, led by EuroHealthNet, issued a call for action on health inequalities.

European Institutions and member states are urged to recognise the central role that health and health equity play in building strong and sustainable social market economies, to put health inequalities at the forefront of their priorities, and to adopt equity as an indicator of system performance. Some specific recommendations for progress have also been made.

Health Equity should be a strategic objective, with progress measured against defined indicators. This will require the input of, and evidence from, a wider range of sectors than have previously been considered.

Cooperation across sectors needs to be improved, at EU and national levels, to ensure that development is sustainable and holistic, covering all socio-economic groups.

All must have access to health care. This will require special focus on regulations, legislation, and policies which currently restrict access to marginalised groups. Restricting access violates individual rights and eventually increase health costs.

The principle of universal access applies to health professionals, too. The work of all actors in health systems need to be valued; they must have access to the necessary knowledge and training to provide person centred services. They also need the capacity to recognise and address inequalities as they have an essential role of bridging across sectors.

A greater focus on health promotion, disease prevention, and health literacy is needed targeting the most disadvantaged in particular. Legislative measures which prevent ill health across the population, like smoke free legislation and minimum unit pricing for alcohol which have been proven to reduce inequalities should be further considered.

To properly assess inequalities and measure the efficacy of interventions there must be investments in comparable disaggregated data at local, regional, and national level which considers gender, socioeconomic status, migration status, and national origin or ethnic background. There must also be investment within health administrations to analyse this data.

Much can be done at national, regional, and local levels, but the European Institutions have policy and finance mechanisms available which will improve the situation.

This year will see a major development in European Policy: The establishment of the European Pillar on Social Rights which will identify common principles, needs, and challenges in employment and social policies amongst Eurozone states. Health inequalities need to be considered from the outset, and a consideration of the impacts on the health of all socioeconomic groups should be ingrained.

The full statement, background paper, and further information about health inequalities can be found on the EuroHealthNet website www.eurohealthnet.eu and at www.health-inequalities.eu. Interested bodies can still add their endorsement to the statement.

EuroHealthNet is the European Partnership for improving health, equity, and wellbeing; its members are public bodies at all levels of governance across Europe. It works with members and the European Institutions to develop and implement evidence based and effective health policy, support health in all policies, and ensure knowledge exchange and development between organisations and across borders.

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  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.
  • 21.04.2026

    online

    Online-Seminar: Das ABC der Gesundheitsförderung und Prävention

    Die KGC Rheinland-Pfalz bietet aufgrund des großen Interesses der letzten Jahre erneut die Online-Basisschulung „Das ABC der Gesundheitsförderung und Prävention“ an. In dieser Online-Veranstaltung lernen Sie zunächst die zentralen Begrifflichkeiten und Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention kennen. Was bedeutet Health in All Policies (HiAP), wie kann Gesundheitsförderung soziallagenbezogen umgesetzt werden und wie wird die Zielgruppe optimal erreicht? Dabei legen wir einen Fokus auf kommunale Gesundheitsförderung.

    Bitte beachten Sie, dass dies eine Wiederholung der Veranstaltung vom 14.5.2024 und 2.7.2025 ist. Von einer erneuten Anmeldung bitten wir daher abzusehen, wenn Sie bereits teilgenommen haben.

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Seminar
    Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
  • Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" 2026

    Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren

    Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.

    Die Teilnehmenden erwartet aktuelle Erkenntnisse zu demenzpräventiven Lebensstilfaktoren im Kontext anderer nicht-übertragbarer Erkrankungen, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Impulse zu personalisierten und multimodalen Präventionsstrategien. Darüber hinaus werden Maßnahmen der Verhältnisprävention und Möglichkeiten der Früherkennung beleuchtet. Renommierte Expertinnen und Experten geben wissenschaftliche Impulse und praxisnahe Einblicke, darunter Professorin Dr. Daniela Berg, Professor Dr. Frank Jessen und Professor Dr. René Thyrian. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und Diskussionen.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahmeplätze begrenzt sind. 

    Weitere Informationen und die Anmeldung unter www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/fachinformationen/unsere-bundeskonferenzen/aktuelle-bioeg-bundeskonferenz

    Kategorie: Konferenz
    Veranstalter: Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

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