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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Deutschlandweit erster Gesundheitskiosk in Hamburg eröffnet

Ein innovatives Gesundheitsnetzwerk verbessert gesundheitliche Chancen

  • Jens Stadtmüller , Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Hamburg Billstedt
  • Andrea Schildt-Stadtmüller , Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg Horn
  • Irena Lorenz , Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt)
  • Alexander Fischer , Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt)
  • Helmut Hildebrandt , OptiMedis AG, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt)
28.01.2018

Gemeinsam mit engagierten Ärztinnen und Ärzten, Ge­sund­heitsexpertinnen und -experten, Kran­ken­kas­sen und weiteren Part­ne­rin­nen und Partnern baut die regionale Managementgesellschaft Ge­sund­heit für Billstedt/Horn UG seit An­fang 2017 ein patientenorientiertes Ge­sund­heitsnetzwerk in den Hamburger Stadtteilen Billstedt und Horn auf. Hier le­ben über­durch­schnitt­lich viele Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­ger von So­zi­al­leis­tun­gen so­wie Menschen mit Migrationshintergrund. Das Sterbealter ist um rund zehn Jahre niedriger als in bes­ser situierten Stadtteilen Hamburgs. Ziel ist es, den Ge­sund­heitsstatus der so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Be­völ­ke­rung zu verbes­sern und mit neuen Netzwerkstrukturen zwi­schen Ge­sund­heitssektor und So­zi­al­raum die Prozesse in der medizinischen Versorgung effektiver zu ma­chen. Ba­sis ist ein bedarfsorientiertes Entwicklungs- und Handlungskonzept, das die OptiMedis AG auf In­iti­a­ti­ve engagierter Ärztinnen und Ärzte und mit Un­ter­stüt­zung der so­zi­alen Ein­rich­tung­en aus Billstedt und Horn erarbeitet hat. Neben diesem Eigeninvestment beteiligte sich die Stadt Hamburg an den Erstellungskosten.

Gründungsmitglieder der Gesundheit für Billstedt/Horn UG:

  • Ärztenetz Billstedt-Horn e. V. (60 Prozent Gesellschaftsanteil),
  • OptiMedis AG (30 Prozent),
  • SKH Stadtteilklinik Hamburg GmbH (5 Prozent)
  • NAV-Virchow-Bund - Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e. V. (5 Prozent).

 

 

 

Ge­sund­heit geht ge­mein­sam - und am besten im Team

Zahlreiche regionale Kooperationspartner aus dem Ge­sund­heits-, Sozial- und Bildungssektor so­wie die kommunale Verwaltung un­ter­stüt­zen die Um­set­zung. Eine ausführliche Über­sicht findet sich un­ter http://experten.gesundheit-bh.de/partner/. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind der Auf­bau der besonderen Versorgungsstrukturen und die Vernetzung der An­ge­bo­te im Quar­tier.

Interventionen - von ein­fach bis komplex

Die Stell­schrau­ben sind ausgerichtet auf den Be­darf in den beiden Stadtteilen und haben in der Sum­me einen beträchtlichen Nutzen für die dort lebenden Menschen. Die Arbeitsschwerpunkte lie­gen in den folgenden drei Bereichen:

  • Versorgungsmanagement
  • Gesundheitsmanagement
  • IT-Lösungen

 

 

 

Versorgungsmanagement

Alle Projekte aus dem Versorgungsmanagement haben das Ziel, die wohnortnahe Versorgung der Pa­ti­en­tin­nen und Patienten mit chronischen Er­kran­kung­en durch bes­ser auf­ei­nan­der abgestimmte Behandlungsschritte zu op­ti­mie­ren und ambulant-sensitive Krankenhausfälle, d. h. vermeidbare und belastende Krankenhausaufenthalte zu re­du­zie­ren. In den letzten Monaten haben Fach- und Hausärztinnen und -ärzte da­zu ge­mein­sam mit weiteren Akteuren in Qualitätszirkeln Schnittstellen und Prozesse definiert. Zusätzlich wurden Module entwickelt, die die Versorgung von Pa­ti­en­tin­nen und Patienten verbes­sern. Beim Gesundheitsprogramm „Herz im Blick“ sind das bei­spiels­wei­se ein Case-Ma­nage­ment oder ein Ma­nage­ment von Risikofaktoren in Form von Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Bewegungsangeboten. Die ersten Programme wer­den ab dem ersten Quar­tal 2018 ge­mein­sam mit den Haus- und Facharztpraxen, Pfle­geheimen, ambulanten Pfle­gediensten, Krankenhäusern, sozialen Ein­rich­tung­en, Physiotherapie und vielen anderen Akteuren umgesetzt.

Die geplanten Versorgungsprogramme im Über­blick:

  • Versorgungsprogramm „Herz im Blick“
  • Versorgungsprogramm „Di­a­be­tes im Blick“
  • Versorgungsprogramm „Rücken im Blick“
  • Versorgungsprogramm „Pfle­ge im Blick“

Arzneimittelversorgung älterer Menschen - ei­ne Herausforderung
Viele der älteren Ein­woh­nerinnen und Ein­woh­ner sind multimorbide und neh­men zahlreiche Medikamente gleich­zei­tig ein. Dabei kann es zu Über- oder Fehlversorgung mit Arzneimitteln kom­men, Ne­ben­wir­kung­en oder so­gar Krankenhauseinweisungen kön­nen die Fol­ge sein. Ein Lösungsansatz sind strukturierte Arzneimittelkonsile, in de­nen Ärztinnen und Ärzte mit Phar­ma­ko­lo­gin­nen und Phar­ma­ko­lo­gen herstellerneutral die Arzneimitteltherapie ihrer Pa­ti­en­tin­nen und Patienten be­spre­chen. Mit dem sogenannten FORTA-Konzept verfolgen wir diesen An­satz auch im Gesundheitsnetzwerk in Billstedt und Horn. Weitere Serviceleistungen sind die Medikamentenregistrierung so­wie praxisindividuelle Aus­wer­tung­en der Arzneimittelversorgung.

Ge­sund­heitsmanagement

Pa­ti­en­tin­nen und Patienten im Blick - die stärkste Res­sour­ce ist die eigene Mo­ti­va­ti­on

Unser Ge­sund­heitssystem erfordert ein hohes Maß an Ei­gen­stän­dig­keit von den Pa­ti­en­tin­nen und Patienten. Vielen Menschen fällt es aber schwer, gesundheitsrelevante Informationen zu fin­den, zu verstehen, zu be­ur­tei­len und umzusetzen. Eines unserer Ziele ist da­her, die Ge­sund­heitskompetenz der Pa­ti­en­tin­nen und Patienten zu verbessern bzw. ein Um­feld zu er­zeu­gen, in dem sie aktiv einbezogen wer­den. Hierbei spielt der Ge­sund­heitskiosk ei­ne wichtige Rol­le. Weitere Ele­men­te sind Maß­nah­men zur Aktivierung von Pa­ti­en­tin­nen und Patienten, wie zum Bei­spiel die Praxis-Kampagne „3 Fra­gen für Ihre Ge­sund­heit".

Ge­sund­heitskiosk - kos­ten­lose Be­ra­tung in vielen Spra­chen

Ende September 2017 hat der bun­des­weit erste Ge­sund­heitskiosk in Hamburg-Billstedt eröffnet. Hier berät ein multiprofessionelles Team Pa­ti­en­tin­nen und Patienten zu Fra­gen der Ge­sund­heit, bereitet Arztbesuche nach und vermittelt an Ein­rich­tung­en und Verei­ne im Stadt­teil. Die Pa­ti­en­tin­nen und Patienten kom­men mit ei­ner ärztlichen Über­wei­sung, auf Emp­feh­lung durch ei­ne Stadt­teileinrichtung oder auf eigene In­iti­a­ti­ve in den Ki­osk. Eine der wichtigen Auf­ga­ben der Gesundheitsfachkräfte ist es, die Wir­kung der ärztlichen Emp­feh­lung­en zu er­hö­hen und die Pa­ti­en­tin­nen und Patienten nach­hal­tig zu un­ter­stüt­zen, ihr Verhalten zu verändern. Seit der Er­öff­nung suchten be­reits über 1000 Menschen Rat im Ki­osk (Stand Ja­nu­ar 2018). Die ersten Er­fah­rung­en sind sehr positiv: Die Pa­ti­en­tin­nen und Patienten schät­zen das vielfältige An­ge­bot so­wie die Zeit, die die Beratenden sich für sie neh­men. Insbesondere für Ratsuchende aus anderen Kulturen ist es hilfreich, dass auch in den im Stadt­teil am häufigsten gesprochenen Spra­chen be­ra­ten wird, da­run­ter zum Bei­spiel Türkisch, Russisch, Portugiesisch, Polnisch und Farsi. Die Be­ra­tung ist für die Versicherten der beteiligten Kran­ken­kas­sen kos­ten­los. Häufige Be­ra­tungsanlässe sind bei­spiels­wei­se Gewichtsreduktion und Ernährungsberatung, Informationen zum Ge­sund­heitssystem (Su­che nach Ärztinnen und Ärzten, Auf­klä­rung, Un­ter­stüt­zung bei Anträgen), die Er­läu­te­rung von Befunden so­wie Psychosoziale Anliegen. Mit­ar­bei­tende des Instituts und der Po­li­kli­nik für All­ge­mein­me­di­zin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf un­ter­stüt­zen die Beratungskräfte vor Ort durch Fort­bil­dung­en und regelmäßige Supervision.

  • Weitere Leistungen im Gesundheitskiosk:
    • Beratung rund um die Gesundheit
    • Lotsung durch das Gesundheitssystem
    • Medikamentenregistrierung
    • Gesundheitskurse und Vorträge
    • Case-Management und Risikofaktoren-Management

Praxis-Kampagne 3 Fra­gen für Ihre Ge­sund­heit

Die Ak­ti­on „3 Fra­gen für Ihre Ge­sund­heit“ hilft Pa­ti­en­tin­nen und Patienten, die begrenzte Zeit in der ärztlichen Pra­xis so effektiv wie mög­lich zu nut­zen und regt sie da­zu an, drei Fra­gen zu stel­len:

  • Welches ge­sund­heit­liche Problem habe ich?
  • Was kann ich da­ge­gen tun?
  • Warum ist das wich­tig für mich?

Zusätzlich wer­den z. B. strukturierte „Zielvereinbarungsgespräche“ zwi­schen Arzt bzw. Ärz­tin und Pa­ti­en­tin­nen und Patienten so­wie Elternkonferenzen in Kitas und Schulen zur För­de­rung der Gesundheitskompetenz (Fo­kus 0-10-Jährige Kinder) etabliert. In den Elternkonferenzen wer­den Kinderärztinnen und -ärzte zu Themen wie Fie­ber oder Magen-Darm-Infekten geschult. So kön­nen Eltern ler­nen, Warnsignale für Gesundheitsprobleme rich­tig zu in­ter­pre­tie­ren, um angemessene Gesundheitsentscheidungen zu tref­fen.

IT-Lösungen för­dern die Kom­mu­ni­ka­ti­on

Durch die Ein­bin­dung von IT-Lösungen in die Versorgungsprozesse und ei­ne verbesserte digitale Vernetzung las­sen sich Prozesse der Datenverarbeitung und Behandlungsschritte noch effektiver ko­or­di­nie­ren. Das gilt für die direkte Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Ärz­tinnen bzw. Ärzten und ihren Pa­ti­en­tin­nen bzw. Patienten so­wie die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Behandelnden glei­cher­ma­ßen.

Unsere Interventionen:

  • Lifetime App in Arztpraxen, Apo­the­ken und im Ge­sund­heitskiosk für die direkte Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Ärz­tinnen bzw. Ärzten und ihren Pa­ti­en­tin­nen bzw. Patienten
  • Einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte und Im­ple­men­tie­rung von KV-SafeNet/KV-Connect in Arztpraxen

Finanzierung und Über­trag­bar­keit auf an­de­re Regionen

Das Vorhaben wird vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses für drei Jahre mit bis zu 6,3 Millionen Eu­ro gefördert. Langfristig soll es sich durch Ein­spa­rung­en fi­nan­zie­ren, die auf Sei­ten der beteiligten Kran­ken­kas­sen in­fol­ge der besseren Versorgungsstrukturen ent­ste­hen. Das Hamburg Center for Health Economics (HCHE) an der Uni­ver­si­tät Hamburg begleitet das Modellprojekt wis­sen­schaft­lich, um die Über­trag­bar­keit auf weitere Städte und Regionen zu eva­lu­ie­ren.

 

Weitere Infos unter www.gesundheitskiosk.de

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Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.

  • 06.05.2026 - 01.10.2026

    Hannover sowie online

    Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten

    Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien

    Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior*innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.

    Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen. Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Diskutiert werden unter anderem: Die Analyse von Statistiken, Angebotsstrukturen und Netzwerken sowie Beteiligungsformate für Dialoggruppen und Public Health-Ethik als Mittel zur Formulierung gut begründeter Handlungsempfehlungen. Gute kommunale Beispiele und fachliche Kompetenz ausgewiesener Expert*innen sowie aus der LVG & AFS Nds. HB. e.V. zeigen, wie dies gelingen kann.

    Teilnehmen können alle in Deutschland tätigen kommunalen Fachkräfte, die im Bereich der Gesundheitsförderung oder in angrenzenden Handlungsfeldern agieren. Es sind keine Vorkenntnisse zu Kontextcheck notwendig. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fortbildungsreihe
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
  • online

    Fachtag "Die gesunde Kommune von morgen"

    Das gesundheitliche Wohlbefinden der Bevölkerung hängt maßgeblich von den lokalen Bedingungen ab, insbesondere von der gesundheitlichen Infrastruktur. Klimatische Veränderungen und umweltbedingte Risiken in den Ballungsräumen, wie dichter Verkehr und intensive Bebauung, stellen die Kommunen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren in Europa grundlegend gewandelt, was ebenfalls neue Aufgaben für die Kommunen mit sich bringt. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesunden Kommune ist es daher notwendig, neben der Förderung kommunaler Resilienz auch potenzielle Krisen- und Katastrophenszenarien systematisch in die nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Um diese Themen gezielt in den Fokus zu rücken und gemeinsam weiterzuentwickeln, laden wir zu einem Fachtag ein. Auf der Suche nach praxisnahen Antworten werden in Workshops die folgenden Themen vertieft: Kinderfreundliche Stadtentwicklung; Cyberangriffe und Folgen von Blackouts; das Community readiness assessment und die gesunde Gemeinde- und Stadtentwicklung aus der Perspektive des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

    Ausführlichere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich.

    Kategorie: Fachtagung
    Veranstalter: Ev. Hochschule Ludwigsburg
  • Berlin

    4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellen im Rahmen des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“ erstmals die Agenda Stadt grün-blau vor – ein neues, bundesweites Handlungsprogramm zur Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie durchgrünte und wassersensible Städte unter heutigen Rahmenbedingungen wirksam umgesetzt werden können – ressortübergreifend, qualitätsvoll und praxisnah.

    Wir brauchen Stadtgrün und einen bewussten Umgang mit Wasser für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung – von Hitzevorsorge über Biodiversität bis hin zur sozialen Identifikation und Teilhabe. Auf dem Kongress werden Inhalte der Agenda vorgestellt, ihre Umsetzung diskutiert und Raum gegeben, mit Akteur*innen aus Verwaltung, Planung, Forschung und Verbänden Lösungen weiterzudenken.

    Weitere Informationen – einschließlich Programm sowie Anmeldemöglichkeiten – unter www.gruen-in-der-stadt.de.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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