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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Bundesweite Initiative „Kinderfreundliche Kommunen“

Heide-Rose Brückner , Kinderfreundliche Kommunen e.V.
26.03.2013

Sieben deutsche Pilotstädte ma­chen sich erst­mals auf den Weg, „Kinderfreundliche Kom­mu­nen“ zu wer­den. Mit die­ser In­iti­a­ti­ve un­ter­stüt­zen das Deutsche Kinderhilfswerk und das Deutsche Ko­mi­tee für UNICEF das En­ga­ge­ment zur Um­set­zung der UN-Kinderrechtskonvention auf lokaler Ebe­ne. Der da­zu gegründete Verein „Kinderfreundliche Kom­mu­nen e.V.“ wird Städte und Ge­mein­den be­ra­ten und be­glei­ten, die un­ter der Beteiligung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen einen Aktionsplan für die lokale Um­set­zung von Kinderrechten verabschiedet haben. Für die gelungene Verabschiedung des Aktionsplans gibt es das Sie­gel „Kinderfreundliche Kom­mu­ne“. Die In­iti­a­ti­ve bietet Kom­mu­nen die Mög­lich­keit, die Rech­te von Kin­dern und da­mit den besonderen Schutz, die För­de­rung und die Beteiligung von jun­gen Menschen zu stär­ken. Die Pilotphase ist auf vier Jahre be­grenzt, in die­ser Zeit neh­men ma­xi­mal sie­ben Kom­mu­nen teil. Teile des Projekts fördert das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fa­mi­lie, Senioren, Frauen und Ju­gend.

Internationale Standards für Kinderfreundliche Kommunen

Das Siegelverfahren erfolgt auf der Grund­la­ge internationaler Standards, entwickelt aus den Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention. Neun Bausteine sind ge­setzt: die Beteiligung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen, die kinderfreundliche Rahmengebung, der übergreifende Aktionsplan, die In­te­res­sen­ver­tre­tung für Kinder, der Vorrang des Kindeswohls, ein ausgewiesener Kinder- und Jugendetat, der regelmäßige Be­richt der Kom­mu­ne, die In­for­ma­ti­on über Kinderrechte und die Un­ter­stüt­zung von Kinderrechtsorganisationen. Diese Bausteine stel­len si­cher, dass die Kinderrechte im Leben und in der Politik von Städten und Ge­mein­den verankert wer­den.

Der Pro­zess in der Kom­mu­ne beginnt mit einer Stand­ort­be­stim­mung an­hand ei­nes Fragebogens. Begleitende Workshops mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen er­mit­teln ih­re Wünsche und Vorschläge, die in den Aktionsplan ein­flie­ßen. Der Aktionsplan ist in­ter­dis­zi­pli­när aufgebaut und orientiert sich ins­be­son­de­re an den Themenfeldern von jun­gen Menschen wie Fa­mi­lie, Bil­dung und Er­zie­hung, Spiel und Frei­zeit, Ge­sund­heit und Si­cher­heit so­wie Wohnen, Wohnumfeld und Mobilität.

Vorrang des Kindeswohls

Vor allem im Bau­stein „Vorrang des Kindeswohls“ sind Ziele und Maß­nah­men der Ge­sund­heit und Si­cher­heit von Kin­dern und Ju­gend­li­chen von großer Be­deu­tung. Die In­iti­a­ti­ve Kinderfreundliche Kom­mu­ne hat die gesamte Al­ters­grup­pe zwi­schen 0 und 18 Jahren im Blick. Dem baby- und stillfreundlichen Krankenhaus kommt eben­so ein Au­gen­merk zu wie bei­spiels­wei­se der Suchtprävention von Ju­gend­li­chen. Ex­per­ten der Sachverständigenkommission, die den Verein Kinderfreundliche Kom­mu­nen be­ra­ten, befassen sich ins­be­son­de­re mit den Themen des Kindeswohls, der Par­ti­zi­pa­ti­on und den Rah­men­be­din­gung­en für kinder- und jugendfreundliche Kom­mu­nen. Kinder und Ju­gend­li­che aller sozialen Schich­ten und Le­bens­la­gen haben die glei­chen Rech­te, für ih­re Lebenssituationen will das Vorhaben zukunftsweisende Standards ent­wi­ckeln.

Die zukünftigen Kinderfreundlichen Kom­mu­nen wer­den sich ins­be­son­de­re da­ran mes­sen las­sen müs­sen, in­wie­weit sie allen Kin­dern und Ju­gend­li­chen ein gesundes und gewaltfreies Leben er­mög­li­chen kön­nen.

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  • 13.04.2026 - 14.04.2026

    Hannover

    Künstliche Intelligenz in der Prävention

    31. Deutsche Präventionstag

    Der 31. Deutsche Präventionstag lädt dazu ein, das Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“ umfassend und zukunftsorientiert zu beleuchten. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen:

    • Welche Herausforderungen bringt KI im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich?
    • Welche tiefgreifenden Veränderungen gehen mit ihrem Einsatz einher – und wer ist davon in welcher Weise betroffen?

    Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn:

    • Wie lässt sich KI gezielt und verantwortungsvoll für die Präventionsarbeit nutzen?

    Dabei geht es nicht nur um technologische Potenziale, sondern auch um die ethische und praktische Frage, wie ein bewusster, reflektierter Umgang mit KI in der Prävention gelingen kann.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Kongress
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.
  • Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" 2026

    Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren

    Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.

    Die Teilnehmenden erwartet aktuelle Erkenntnisse zu demenzpräventiven Lebensstilfaktoren im Kontext anderer nicht-übertragbarer Erkrankungen, nationale und internationale Good-Practice-Beispiele sowie Impulse zu personalisierten und multimodalen Präventionsstrategien. Darüber hinaus werden Maßnahmen der Verhältnisprävention und Möglichkeiten der Früherkennung beleuchtet. Renommierte Expertinnen und Experten geben wissenschaftliche Impulse und praxisnahe Einblicke, darunter Professorin Dr. Daniela Berg, Professor Dr. Frank Jessen und Professor Dr. René Thyrian. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und Diskussionen.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahmeplätze begrenzt sind. 

    Weitere Informationen und die Anmeldung unter www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/fachinformationen/unsere-bundeskonferenzen/aktuelle-bioeg-bundeskonferenz

    Kategorie: Konferenz
    Veranstalter: Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

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