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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Broschüre über Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte: Modellvorhaben der Sozialen Stadt

Stefan Bräunling , Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
22.03.2010

Seit 2006 bietet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Möglichkeit an, innerhalb des Programms Soziale Stadt auch Projekte und Maßnahmen im nicht-baulichen, sozial-integrativen Bereich zu fördern. Dieser Ansatz findet in der Praxis starke Resonanz. Mittlerweile werden fast 600 Modellvorhaben in mehr als 300 Programmgebieten gefördert. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern, Gesundheit, Beteiligung, Schule und Bildung, nachbarschaftliches Zusammenleben und andere soziale Aktivitäten.

Vor dem Hintergrund der Vielfalt der Modellvorhaben wurde die Bundestransferstelle Soziale Stadt beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) vom BMVBS beauftragt, „gute Beispiele“ für Modellvorhaben zu identifizieren und näher zu untersuchen. Die Ergebnisse der Analyse werden in der neu erschienenen Broschüre vorgestellt.

„Gute Praxis“ wurde dabei nicht im Sinne eines Rankings verstanden. Vielmehr ging es darum, gelungene Modellvorhaben in den unterschiedlichen thematischen Bereichen exemplarisch und damit stellvertretend für viele andere vorzustellen. Ziel ist es, bewährte Lösungsansätze nachvollziehbar zu illustrieren und sowohl zum „Nachahmen“ als auch zur Entwicklung eigener Ideen anzuregen.

Die Broschüre kann kostenlos über folgenden Kontakt bezogen werden: Email: sozialestadt@difu.de, Telefax: 030 / 39001-269, hier können Sie die Broschüre als PDF-Datei herunter laden.

Eines der in der Broschüre vorgestellten Projekte ist Kleemobil - Aufsuchende Sozialarbeit / Familienhebammen in Stralsund-Grünhufe. Auch der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ hat dieses Projekt als Good Practice-Projekt identifiziert.

Das Projekt "Kleemobil" stellt Familien in schwierigen Lebenslagen bereits während der Schwangerschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes ein fachlich geeignetes Unterstützungsangebot bereit. Im Fokus stehen dabei die vielen neuen Probleme und Ängste, die in der Situation einer Schwangerschaft und Geburt eines Kindes in belasteten Familien häufig auftreten. Die Entwicklung und das Wohlbefinden des Neugeborenen sind dabei entscheidend. Untersuchungen im gesundheitlichen, sozialen und psychischen Bereich werden in Absprache mit den Familienmitgliedern durchgeführt und dienen der Diagnostik von Bedarfsfeldern bei Eltern und Kindern.

Weitere vom Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ als Good Practice identifizierte Projekte zum Thema Elternschaft und Säuglingsgesundheit finden Sie

hier und in der Praxisdatenbank auf dieser Seite

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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