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Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit

Ankommen im Quartier - Workshop zur seelischen Gesundheit von geflüchteten Jugendlichen

Berit Warrelmann , bis Ende 2018: Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
01.01.2018

Die meisten Betreuungs-, Bildungs- und Frei­zeit­ein­rich­tung­en in Bre­men wer­den auch von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen genutzt. Einige die­ser Kinder und Ju­gend­li­chen haben Schlimmes wenn nicht so­gar Traumatisches er­lebt. Doch auch oh­ne diese Er­fah­rung­en ist das Ankommen in ei­ner frem­den Um­ge­bung oh­ne Kenntnisse der Landessprache mit viel Stress und psychischem Druck verbunden. Es geht um Sprach­er­werb, das Vertrautmachen mit der neuen Um­ge­bung, die Alltagsbewältigung im Wohnumfeld, in der Kita oder der Schule und im­mer wie­der um das Aushalten von Ungewissheiten.

Fachkräfte und Ehrenamtliche, die mit geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen zu tun haben, ste­hen vor der Auf­ga­be, diesen jun­gen Menschen das Ankommen zu er­leich­tern, in­dem sie Si­cher­heit, Struk­tur und ei­ne Zu­kunfts­per­spek­ti­ve vermitteln. Doch im­mer wie­der sto­ßen sie auf unsichtbare Barrieren oder haben das Ge­fühl, dass die Hilfe nicht ankommt. Es stellt sich die Fra­ge, was bei ei­nem sensiblen Um­gang mit geflüchteten Kinder und Ju­gend­li­chen zu be­ach­ten ist, aber auch was vermieden wer­den sollte.

Geflüchtete Ju­gend­li­che im Quartier


In dem Work­shop der KGC, welcher am 23.11.2017 in Bremen stattfand, wurden im Einführungsvortrag von Do­reen Seefeld, Kinder- und Jugendtherapeutin bei Refugio Bre­men e.V., Res­sour­cen und Belastungssituationen von geflüchteten Ju­gend­li­chen thematisiert. In der anschließenden Dis­kus­si­on wurden Kapazitäten von Refugio im Be­reich The­ra­pie, ergänzende An­ge­bo­te so­wie Zugänge zu den Ju­gend­li­chen diskutiert.

Ge­schich­ten er­zäh­len mit Mu­sik

Danach folgte ein Auf­tritt der Zollhausboys. Die Zollhausboys sind ei­ne Grup­pe von vier jun­gen syrischen Mu­si­kern, die ge­mein­sam mit Pago Balke und Ger­hard Stengert ein musikalisches Pro­gramm erarbeitet haben. Die Themen sind Flucht, Heimat und Fremd­heit und be­ru­hen teil­wei­se auf eigenen Erlebnissen der Mu­si­ker. Im An­schluss an die musikalische Dar­bie­tung erzählten die vier jun­gen Sy­rer et­was aus ihrem Leben in Deutsch­land und gaben den Teilnehmenden ei­nen dezenten Ein­blick in ihr Gefühlsleben.

In den anschließenden Gesprächsrunden an drei Tischen berichteten je­weils zwei Vertreter*innen verschiedener Ein­rich­tung­en, z. B. aus den Bereichen Jugendhilfe, Street­work, Sport und Bil­dung, aus ihrer Ar­beit. Im Fo­kus der nachfolgenden Dis­kus­si­on standen Erfolgsfaktoren in der Zu­sam­men­ar­beit mit geflüchteten Ju­gend­li­chen. Die identifizierten Erfolgsfaktoren wurden auf Kar­ten notiert und sind in der Do­ku­men­ta­ti­on festgehalten.

Die Dokumentation des Workshops „Geflüchtete Jugendliche im Quartier“ finden Sie hier.

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  • 18.03.2026

    online

    Difu-Dialog

    Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele

    Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

    Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
  • Hannover

    40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?

    Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes

    Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.

    Das Bundessymposium richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Gesunden Städte-Netzwerkes und an Interessierte, ob Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft oder Praxisakteur*innen. Ziel ist es, die interkommunale Vernetzung und die Weiterentwicklung gesundheitsfördernder Strukturen vor Ort zu stärken.

    Das Bundessymposium schließt sich an die Mitgliedsversammlung des Gesunden Städte-Netzwerkes an, die einen Tag zuvor beginnt und sich an die Mitgliedskommunen richtet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Symposium
    Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk
  • 20.04.2026 - 23.04.2026

    Wuppertal

    75. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst

    ÖGD – Keiner wie wir!

    Unter dem Motto „ÖGD – Keiner wie wir!“ werden wir wieder vielfältige und interessante Themen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam diskutieren. 2026 wird uns unter anderem das Thema „Pakt für den ÖGD“ beschäftigen. Gleichermaßen wollen und müssen wir die Gelegenheit nutzen, uns mit den Lehren aus der Pandemie sowie der damit verbundenen Weiterentwicklung und zukünftigen Aufgabenwahrnehmung des ÖGD auseinanderzusetzen. Hierzu ist eine ganze Reihe von Themen in der Planung, an der das wissenschaftliche Programm-Komitee unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) bereits mit Hochdruck zusammen mit den Fachausschüssen und Arbeitsgruppen, dem ausrichtenden Bundesland NRW sowie unserem Kooperationspartner, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), arbeitet. Der wissenschaftliche Kongressbeirat des BVÖGD hat dazu viele Themenvorschläge unterbreitet.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses.

    Kategorie: Kongress
    Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.

… weitere Termine

Leitfaden zur Erstellung von Artikeln

Reichen Sie gern Ihren Artikel zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes ein! Für die Erstellung eines Artikels finden Sie hier einen Leitfaden mit unseren formalen und inhaltlichen Anforderungen.  

Ansprechpersonen

Die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen Sie jederzeit hier.

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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