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21.10.2015
Es ist kein Geheimnis, dass der demografische Wandel unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Eine der großen Herausforderungen ist die steigende Zahl der an Demenz erkrankten Menschen. 80 Prozent der Betroffenen werden zu Hause von ihren Angehörigen betreut und gepflegt.
Schlagwörter:
Demenz,
Kommunen,
Netzwerk,
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24.09.2015
Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.
Schlagwörter:
Asylsuchende,
Forschung,
Gesundheitsversorgung
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23.09.2015
Gemeinsam mit vielen Partnern aus der Wissenschaft und Praxis hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Forschungsprojekt „Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Entwicklung und Sicherung von Qualität“ durchgeführt. Nun ist der Abschlussbericht erschienen, er stellt eine Bestandaufnahme der bisherigen Umsetzung im Bereich Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung dar und zeigt Ansätze für die Weiterentwicklung auf. Weitere Informationen finden Sie hier.
Schlagwörter:
Lebenswelten,
Qualität,
Qualitätsentwicklung
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23.08.2015
Das Präventionsgesetz ist am 25. Juli 2015 in Kraft getreten. Nicht nur werden damit die Ausgaben der Krankenkassen für Gesundheitsförderung und Prävention mehr als verdoppelt. Auch erfährt die Gesundheitsförderung in Lebenswelten endlich ihre lang ersehnte Aufwertung. Erfreulich ist außerdem, dass mit dem Gesetz der Versuch unternommen wird, eine abgestimmte Präventionsstrategie in Deutschland umzusetzen.
Schlagwörter:
Gesundheitspolitik
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13.07.2015
Das Video bietet Einblicke in das Fürther Modellvorhaben „gesund & fit im Stadtteil“. Dieses wurde von 2011 bis 2014 im Rahmen des städtischen ExWoSt-Modellvorhabens „Kooperationen konkret“ durchgeführt. Das Modellvorhaben...
Schlagwörter:
Prävention,
Sozialer Zusammenhalt
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05.07.2015
Gesundheits- und pflegebezogene psychosoziale Beratung gehört zu den häufig genutzten Angeboten für ältere Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und deren Angehörige. Allerdings weist die Nutzung vieler Beratungsangebote eine soziale Selektivität auf.
Schlagwörter:
Vernetzung,
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02.07.2015
Gesundheitsförderung und Stadtentwicklung bzw. Raumgestaltung sind eng miteinander verknüpft, deshalb arbeiten das Deutsche Institut für Urbanistik und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in diesem Bereich Hand in Hand. So wird auch der von der BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung und der Kommunalen Spitzenverbände ausgelobte Wettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune -bewegt und mobil“ vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreut. Der Wettbewerb ist Teil des BZgA Programmes „Älter werden in Balance“. Im Interview erklären Dr. Bettina Reimann und Christa Böhme, Difu, Grundideen und Nutzen des Wettbewerbs sowie die Teilnahmebedingungen.
Schlagwörter:
Bewegungsförderung,
Wettbewerb,
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28.06.2015
Gratulation nach Hamburg-Eimsbüttel! Am 9. Februar erhielt das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ den Qualitätspreis der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen 2014.
Schlagwörter:
Kommunen,
Sozialraum,
Stadtentwicklung,
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25.06.2015
Gratulation nach Hamburg-Eimsbüttel! Am 9. Februar erhielt das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ den Qualitätspreis der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen 2014.
Schlagwörter:
Kommunen,
Prävention,
psychische Gesundheit,
Sozialer Zusammenhalt
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18.06.2015
Die Fachtagung „Gesund aufwachsen in vielen Welten - Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte“ am 5. Februar 2015 in Essen rückte die besonderen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte und ihre Ressourcen im psychosozialen Bereich in den Mittelpunkt.
Die ausführliche Dokumentation zur Fachtagung finden Sie hier.
Schlagwörter:
Migration,
psychische Gesundheit