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Termin

Das vermessene Ich

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung

Kategorie: Podiumsdiskussion

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Digitale Medien, Ernährung, Ethik

In der flexiblen Dienst­leis­tungs­ge­sell­schaft wird die Ar­beit am eigenen Körper zum Le­bens­stil. Wer sich fit hält, signalisiert Leistungsbe­reitschaft, Dis­zi­plin und Selbstverantwortung. Immer mehr Menschen nut­zen im täglichen Kampf um den Idealkörper Smartphone-Apps oder Aktivitätstracker. Die Miniaturcomputer sammeln un­er­müd­lich Da­ten über ih­re Nut­zer. Sie zäh­len die am Tag gelaufenen Schritte, be­rech­nen verbrannte und konsumierte Ka­lo­rien, mes­sen Herzfrequenz und Blut­druck, pro­to­kol­lie­ren so­gar den Schlaf. Nicht nur für die Hersteller der Geräte ist die neue Lust an der Selbstkontrolle ein gutes Ge­schäft - die ersten Versicherungskonzerne pla­nen be­reits spezielle Tarife für Körperbewusste.

Für die Protagonisten der Be­we­gung lie­fern die Körperdaten unverzichtbare Informationen, die ih­nen ein wirk­lich selbstbestimmtes Leben erst er­mög­li­chen. Kri­ti­ker fürch­ten hingegen, dass diese - noch frei gewählte - Form der Un­frei­heit schnell zur Norm für al­le wer­den könnte. In der fünften Aus­ga­be unserer Rei­he Konkrete Uto­pi­en dis­ku­tie­ren wir Reiz und Ge­fahr der digitalen Selbstkontrolle.

Veranstaltungsdaten

Dienstag, 6. Oktober 2015
18:00 - 19:30 Uhr

Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Eintritt/Gebühr: frei

weitere Informationen

Informationen zu dem Programm und der Anmeldung finden Sie hier.

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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