Teil 2: Probleme erkennen
Gesundheitsprobleme erkennen - Daten nutzen
Das Kapitel erläutert zahlreiche Informationsmöglichkeiten durch Datenbanken und Gesundheitsberichte des Bundes, der Länder und der Kommunen. Mit diesen Quellen lassen sich Problemlagen identifizieren.
Wie steht es um die Gesundheit im Quartier?
Die Bewohner*innen des Quartiers sind Expert*innen, wenn es um die eigene Gesundheit, ihre Bedürfnisse und die Festlegung gesundheitlicher Ziele im Stadtteil geht. Das Kapitel zeigt Methoden, wie Bedarfe ermittelt werden und wie dabei die Anwohnendenschaft und ihr Wissen einbezogen werden kann.
Ein Stadtteil bewegt sich
Gesundheitsförderung im Quartier heißt, dass die Zielgruppen bei der Planung und Gestaltung einbezogen sind und daraus stabile partizipative Strukturen entstehen können. Als Methode wird die Aktivierende Befragung vorgestellt.
Strukturen der Gesundheitsförderung im Stadtteil
Das Kapitel stellt Strukturen, die Prozesse der Gesundheitsförderung im Stadtteil unterstützen können, sind Runde Tische, Arbeitsgruppen oder Gesundheitskonferenzen. Außerdem gibt das Kapitel Tipps und Beispiele für erfolgreiche Netzwerkarbeit.
Partizipation der Zielgruppe
Partizipation - Beteiligung - ist ein zentrales Prinzip gesundheitsförderlicher Aktivitäten. Aber Partizipation ist auch ein Entwicklungsprozess. Das Kapitel stellt ein Modell vor, mit dessen Hilfe die tatsächliche Beteiligung der Zielgruppen beurteilt werden kann.
Hinweis
Die Arbeitshilfen werden aktuell überarbeitet und stehen in Kürze wieder zur Verfügung. Wir bitten um etwas Geduld und danken für Ihr Verständnis!